Ich verstehe deine Frage nicht so richtig
Ich hab den VE.Can Stecker und den Terminator vorne einfach reingesteckt
Die Tür geht problemlos zu, falls dies die Frage war.
Naja und jetzt einfach das ETH Kabel links anschließen und das Kabel dann aus dem Schrank herausführen… zum Extender (WLAN oder Powerline).
Hatte beide Varianten im Einsatz und bin dann bei Powerline mit WLAN Funktion gelandet, weil es am stabilsten läuft in meiner Umgebung; sehr lange Strecken zu überbrücken. ![]()
ja, aber genau das widerspricht sich doch mit der Regelung von max400W/sec?
Beispiel: PV macht 1000W - Heizstab zieht 6000W - 3000W kommen vom MP2, 2000W aus dem Netz
Jetzt schaltet der Heizstab ab - dann fließen erst mal kurz diese 3000W aus dem Akku ins Netz?
Genau so geht das.
Deswegen “nervt” mich das Takten von Kochfeldern auch… leicht. ![]()
HIER im Forum wird das konforme Regelverhalten (Abweichung bei Sprungänderungen 10% in 3s, 0% in 10s) referenziert und ausgiebig diskutiert.
und wie gehst jetzt damit um? Hier hilft doch auch ein “schnellerer” Zähler nicht?
Mit diesem Regelverhalten MUSS man leben, wenn man ein On-grid System betreibt. ![]()
sag ich ja - ich habe irgendwann den Shelly eingebaut weil ich die Schieflasten wissen wollte - mit WB, WP, Heizstab, Küche, Werkstatt haben wir schon einige Großverbraucher - die Absicherung ist nur 35A
Davor hatte ich zur Victron-Steuerung einfach den Netzzähler per SML ausgelesen, hat genausogut (oder schlecht
) funktioniert
Mir ist deshalb ein Rätsel wieso hier teilweise so auf Original-Victron gesetzt wird - kann man machen - aber viel besser wird doch dadurch nichts?
Also man kann zb auch die taktzyklen erkennen und dem inverter dann ein signal geben das er für die dauer zb nicht immer komplett zurück regelt, sondern nur bis 50%
was meinst Du damit? was wird wie geregelt?
SML hab ich sogar auch schon probiert, aber mein lesekopf kann nur werte alle 7-8 sek lesen und spackt manchmal noch rum. Ich hab jetzt so nen ding gekauft mal sehen ob das besser läuft. den shelly bau ich dann einfach in die werkstatt, dann hat er wenigstens noch nen sinn ^^
Das Takten vom Induktionsherd. Das ist ja im prinzip ein I O schalten von der Spule. Damit fängt der Inverter ja an immer hin und her zu korrigieren um nicht zu viel ins netz zu speisen. wenn man zb den zyklus erkennt durch auswerten der leistung über einen zeitraum von n sekunden kann man erkennen ob ein takt vorhanden ist. dann könnte man zb dem inverter sagen er soll für den zeitraum in dem der takt erkannt wird einfach min n kw ins netz speisen. damit man aber nicht im Spule off fall 100% Leistung verschenkt könnte man ihn bis 50% der zu erwartenden leistung die im on fall vom Herd genommen wird zurückfahren lassen. So kann er schneller regeln.
versuchs mal damit:
läuft bei mir seit Jahren problemlos
Aber wenn Du mit dem Shelly nicht klarkommst machst Di grundlegend was falsch
Der Regelverlust beträgt im Monat 7-10 kWh bei 98% self-sufficiency (außer im Winter).
Das sind keine 3 Euronen. Ich mache mir deswegen keine Gedanken darüber, sehe ich tiefenentspannt. ![]()
Hauptsache das Victron System rennt störungsfrei.
aber angeblich ist das doch alles illegal weil man 0,0 aus dem Akku einspeisen darf?
Die angesprochenen 7-10 kWh kommen aus dem Netz. Verlust ist für mich das, was extra kostet.
Alles andere wird durch die Zulassung der Geräte geregelt.
Wg. des “Einspeisens” wird ja auch gefordert, dass ein Enfluri mind. 200ms schnell sein muss u. das System ein gewisses Regelverhalten garantiert.
Alles andere ist die Physik der Regeltechnik.
Noch was: EEG §19 3a-3c sagt was zu “… 0,0 aus dem Akku einspeisen darf”
Es bringt auch nichts, wenn man das shelly mit 3rd Party scripts “alle 300 ms poll’d”, dann bekommt man schlicht für 3 aufeinander folgende Aufrufe den selben Wert von der json API.
Das shelly selbst aktualisiert seine Messwerte ca einmal pro Sekunde (oder 750ms) . Ein “Event” über websockets schickt es dann raus, wenn es selbst der Meinung ist, dass die Änderung zum vorherigen Wert groß genug ist.
Die Integration nutzt eben die event-based notifications, kein polling.
Du darfst “Saldiert” nicht aus dem Akku einspeisen, wenn du EEG Vergütung beziehst. Auf einzelnen Phasen um den Netzbezug auf anderen zu kompensieren darfst du.
Offtopic:
Im übrigen wurde das 25/26 novelliert: Mittlerweile darfst du biszu 50% (iirc) deiner jährlichen Solar-Produktion “pauschal” einspeisen auch über den Akku-Umweg. Erst wenn du mehr als 50% deines Ertrags einspeist musst du Nachweise erbringen, wieviel direkter Solar-Strom Anteil ist, und wieviel Graustrom aus dem Akku stammt.
Für die meisten ändert sich dadurch nichts, die Einspeisung aus dem Akku zu EEG-Vergütung ist finanziell witzlos - interessant ist diese Änderung für Leute die in der Direktvermarktung sind und somit ihre Solar-Produktion via Akku erst abends bei “guten Preisen” einspeisen können. - aber eben nur bis 50% der Eigenproduktion.
(Stichwort Pauschaloption, falls wer interessiert ist)
Hi, I know this is slightly off-topic, but could you tell me how to use the Shelly with Victron? I have a Shelly Pro 3EM and I’m running Cerbo GX v3.67 (stable), but the Shelly doesn’t show up. How did you get Victron to detect it? Thanks!
You can go by the Beta Release of Cerbo with native Support, by Node red with gridmeter as virtual device or you can use one of the scripts posted here. But native support with Beta Firmware and Node red Virtual device are running to Slow
As far as I know the beta supports some of the Shelly relays but not the energy meters and it is not planned to officially support the energy meters.
I did it with the shelly pro 3 em. Was working after Outbound websockets are enabled.
