Yixiang V2 Box in Kombination zu Pylontech US2000C

Na, dann dürfte Dir der nächste Physik-Nobelpreis ja absolut sicher sein.

Aber nein: Du kannst gar nichts “beweisen”. Du verfügst nicht über die grundlegenden Kenntnisse, die es Dir ermöglichen könnten, Deine “Messungen” überhaupt richtig zu verstehen.

Nochmals zum sachlichen Teil: der Akku ist in einem Stromnetz ein Bauteil wie jedes andere. Relevant für den Stromfluss in und aus dem Akku ist beispielsweise die Differenz der Akkuspannung und der Spannung eines Ladereglers. Und aus dieser Spannungsdifferenz ergibt sich dann ganz trivial aus dem Ohm’schen Gesetz ein Stromfluss entsprechend des Widerstands des Akkus samt seiner Zuleitung.

Nach Deinen wirklich haarsträubenden Ausführungen müsste es bei gleicher Spannung des Akkus und des Ladereglers dann ja dennoch einen Stromfluss geben, weil der Deiner Meinung nach ja nicht nur durch die Spannung und den Widerstand definiert ist, sondern durch Deine obskur-esoterischen “chemischen” Vorgänge im Akku.

Sorry, aber Du hast Dich da ganz irre verrannt. Das wäre ja nicht weiter schlimm. Schlimm ist Deine totale Faktenresistenz und Dein Beharren auf ein völlig unwissenschaftliches Weltbild, mit der Du irrsten Verschwörungsmythikern in nichts nahe stehst.

Und noch was: Wenn die Praxis etwas zeigt, was scheinbar in Widerspruch zu den theoretischen Fundamenten einer seit 150 Jahren für unsere gesamte Zivilisation grundlegenden Wissenschaft steht, dann überprüft ein seriöser Praktiker doch erst mal seine eigenen Messungen, bevor er die Theorie in Frage stellt.

hallo,

ich habe nie behauptet, dass ein strom fliesst, wenn beider akkus die gleiche spannung haben. aber wenn strom fliesst, koennen die akkuspannungen unterschiedlich sein, wobei die spannung des akkus, der mit dem hoechsten strom geladen wird, etwas niedriger ist, als die des akkus mit weniger strom. dabei kann aber durchaus der akku mit dem hoechsten strom den hoechsten soc haben, es kann aber auch umgekehrt sein!

aber die aufteilung der lade- und entladestroeme erfolgt nicht nur ueber die regeln des ohmschen gesetzes!

und die spannungen mehrerer akkus steigen eben beim laden unterschiedlich schnell an, das hat eben auch einen einfluss auf die stromverteilung!

akkus sind nicht nur physik, sondern auch chemie!!!

deshalb schau dir die werte an, mach eigene auswertungen und dann erklaerst du mir, warum der akku mit lfk 280 zellen bei niedriegerem soc als der pylontech mit us2000 eine deutlich niedrigeren strom beim laden zieht, als der andere akku!

chemische reaktionen haben ihre eigenen regeln und wenn du die stromverteilung genau berechnen willst, musst du die fuer jeden akku kennen.

es handelt sich zwar bei beiden akkus um lifepo4-akkus, aber um voellig unterschiedliche akkutypen, was die herstellung angeht!

erschwerend kommt noch dazu, dass die akkuspannung sich auch recht stark veraendern kann, ohne dass sich der soc stark veraendert!

das gleiche gilt uebrigends auch fuer bleiakkus, auch hier spielen unterschiedliche widerstaende der anschlusskabel nur eine geringe rolle. massgebend sind da eher die zellspannungen und beim laden die gasentwicklung!

und merk die endlich: akkus sind keine stromquellen mit einer absolut konstanten spannung oder einer absolut linearen lade- und entladekennlinie ueber den ganzen betriebsbereich, wenn die stroeme schwanken oder zwischen lade- und entladebetrieb gewechselt wird!

tschuess

… und schon wieder so eine Schenkelklopfer-Aussage.

Nein, die Akkus sind parallel geschaltet, und deshalb haben diese ganz zwingend immer genau die gleiche Spannung. Ausnahmslos immer. Sobald der allerkleinste Spannungsunterschied zwischen diesen beiden aufkommt, fließt sofort ein Ausgleichsstrom. Und eben der sorgt für die immergleiche Spannung parallel geschalteter Akkus.

Nein, das kann bei parallel geschalteten Akkus grundsätzlich nie geschehen. Du verwechselst das mit der Reihenschaltung.

Und noch was, das Du offenbar nicht verstehst: es kann in der Chemie nichts geschehen, was gegen die Gesetze der Physik verstößt. Du hast also nicht nur keine Kenntnis bzgl Physik, sondern auch bzgl Chemie.

Solange Du selbst banalste Sachen nicht verstehst und Dich weigerst, Dich auch nur damit zu befassen, wäre es völlig verschwendete Zeit, Deine unverstandenen Messungen näher zu betrachten.

Weder das eine noch das andere habe ich je behauptet. Offenbar lebst Du in einer Scheibenwelt-Parallelrealität, in der Du Dir nicht nur die Gesetze der Physik selbst bastelst, sondern auch noch die Aussagen anderer Leute.

Zwei parallelgeschaltete Akkus haben spätestens ab dem Zeitpunkt der Parallelschaltung immer die gleiche Spannung. Wenn man einen Laderegler daran anschließt, dann wird der Akku mit geringerem Widerstand (Summe aus Innenwiderstand und Kabelwiderständen) mit stärkerem Strom geladen als der andere (beim OP im Verhältnis 1:2). Sobald die stärkere Ladung zu einer auch nur minimal höheren Spannung eines der beiden Akkus führt, fließt ein Ausgleichsstrom, der die gleiche Spannung wieder herstellt.

hallo,

natuerlich sind die spannungen in den akkus anders als an den klemmen, sonst koennte kein strom fliessen! wie war das nochmal ? I=U/R oder I=delta U/RI!

ohne spannungsabfall der spannungsquelle im akku zu den polen des akkus kann kein strom fliessen!

und natuerlich sind die akkuspannungen unterschiedlich, sonst muessten ja, bei gleichen anschluss-widerstaenden auch exakt gleiche strome fliessen!

und du solltest selbst wissen, wenn es keinen spannungsabfall an einer leitung oder einem widerstand gibt, kann auch kein strom fliessen!

und chemie ist keine physik, sonst wuerde es nicht chemie heissen, aber auch in der chemie gibt es regeln, nach denen alles ablaeuft, das bedeutet aber nicht, dass du jede chemische reaktion auch kontrollieren kannst!

du benutzt fuer deine berechnung aber den akku als spannungsquelle, die immer die gleiche spannung hat und die sich nicht aendert, wenn strom fliesst! das ist aber falsch!

und akkus haben erst dann die gleiche spannung, wenn kein strom mehr fliesst. lediglich die spannung an dem punkt, an dem sie verbunden sind ist fuer beide die gleiche!

merk dir mal eines: solange in einer leistungt strom fliesst, gibt es auch einen spannungsabfall an der leistung, deshalb hast du auch an jedem messpunkt im system eine andere spannung!

aber du darfst es gerne selbst protokollieren, wenn du mir nicht glaubst, haeng 2 unterschiedliche typen von lifepo4-akkus parallen und protokolliere die stroeme und der beiden akkus und die spannung und du wirst feststellen, dass die sich nicht so verteilen, wie es sich aus den anschluss- und innenwiderstaenden ergibt. selbst bei akkus des gleichen typs funktioniert das nicht zu 100%, aber besser wie bei unterschiedlichen zelltypen!

du widersprichst dir hier selbst!

tschuess

… Ich bin nur ein Balljunge und steh am Rand … :wink:

:popcorn:

Nein, ich benutze für meine Berechnungen sowohl die Spannung des Ladereglers als auch die ständig wechselnde Spannung der Akkus, und erkenne die Differenz zwischen diesen Spannungen und die Widerstände der Akkus samt Kabelzuführen (wovon die Innenwiderstände der Akkus sich auch etwas ändern) als die relevanten Größen für den jeweiligen Stromfluss. Von immer gleicher Spannung war und ist nie die Rede, sondern nur davon, dass die Spannung der beiden Akkus immer gleich ist. Dass sie sich ändert, ist ja trivial und gewollt.

Wow! Also erstens sind die beiden Akkus üblicherweise direkt an ihren Polen miteinander verbunden. Und da der Widerstand dieser Verbindung so klein wie nur möglich ist, gibt es daran auch so gut wie keinen Spannungsabfall. Werden zwei Akkus ungleicher Spannung miteinander verbunden, dann fließt binnen extrem kurzer Zeit ein sehr hoher Strom zwischen ihnen, der für den Sannungsausgleich sorgt. Zwei parallel geschaltete Akkus haben die gleiche Spannung.

Ähhhh???

Da verwechselst Du wohl schon wieder einige grundlegende elektrotechnische Größen. Leistung? Nein, der Spannungsabfall findet an einem Widerstand statt.

Eigentlich müsstet Ihre allesamt richtig fettes Eintrittsgeld bezahlen. Aber für die Komik sorgt Ferdinand, und dass der ein Honorar für seine Darbietung verdient hat, wage ich zu bezweifeln.

hallo,

du kennst aber nicht die spannung im akku selbst und weisst nicht, wie sie sich aendert, wenn der akku geladen wird! und diese spannung aendert sich zu beginn des ladevorgangs staerker, so dass am anfang des ladevorgangs die spannung schneller ansteigt als in der mitte und erst bei ca. 99% soc steigt sie dann wieder schneller!

und dieser spannungsanstieg beim laden hat nichts mit dem innenwiderstand zu tun, sondern mit dem chemischen zustand des akkus! der soc eines lithium-akkus kann bei 3,1V genauso hoch sein, wie bei 3,3V!

leider irrst du dich auch, was den hohen strom angeht, ich habe enmal akkus parallel geschaltet, die einen spannungsunterschied von 0,5-1V hatten. da gab es dann zwar einen hoeheren strom von 40A oder 50A, der ging aber schnell zurueck, was auch daran lag, dass mehr power von den PV-modulen kam!

tschuldige, das war ein tippfehler, der spannungsabfall erfolgt an der leitung, das S war zuviel, aber so intelligent, wie du bist, haettest du da auch selbst drauf kommen koennen!

und jede leitung hat eben auch einen widerstand.

das einzige, was du in dem system berechnen kannst, sind die spannungsabfaelle an den leitungen, wenn du den strom misst und am innenwiderstand des akkus!

aber du kannst NICHT aus dem ladestrom und dem SOC auf die spannung im akku selbst schliessen. die kannst du zwar aus den widerstaenden und der spannung am anschluss berechnen, nur leider hilft dir das nicht dabei, die stromverteilung zwischen einem pylontech-akku und einen lfk 280 Ah akku zu bestimmen!

glaub mir, ich bin auch davon ausgegangen, dass sich die stroeme so aufteilen, wie die kapazitaeten und musste dann feststellen, dass das NICHT der fall ist! ich konnte auch keinen bezug zum soc herstellen. das einzige, was bei mir sicher ist, ist die tatsache, dass kein akku ueberlastet wird, weil beide akkubloecke eine ausreichend hohe kapazitaet haben!

die stroeme teilen sich eben einfach im verhaeltnis 0:100 bis 100:0 auf, je nach ladezustand und spannungsaenderung im system die aenderung der last oder der erzeugung! allerdings bleibt die differenz beim soc immer in einem bestimmten bereich, denn sobald die groesser wird, aendert sich die stromverteilung, so dass der akku mit dem niedriegeren soc einen hoeheren ladestrom bekommt und der akku mit dem hoeheren soc einen hoeheren entladestrom!

oder willst du behaupten, die beiden installieren bmv 700 luegen?

wenn du unterschiedliche akkus parallel schaltest, wirst du die stromverteilung nie ueber die anschlusswiderstaende berechnen koennen, ausser die sind gross genug, dass die unterschiede in den akkus keine rolle spielen.

selbst bei identischen akkus treten unterschiede auf, allerdings nicht so gross, wie bei verschiedenen akkutypen!

nur bei identischen typen duerften sich die stroeme schneller angleichen als bei unterschiedlichen typen!

merk die endlich, dass die interne spannung der akkus von anderen parametern abhaengig ist und nicht nur vom soc!

und wenn strom fliesst, faellt immer eine spannung ab. zumindest laut dem ohmschen gesetz, das du so gerne zittierst! nur wenn du die messspitzen exakt an 2 gegenueber liegenden stellen des kabels ansetzt, hast du vieleicht keinen spannungsabfall!

kauf dir einen pylontech-akku und eine akku mit lfk 280 Ah zellen oder auch 2 beliebige andere akkus mit unterschiedlichem zelltyp, dann kannst du das gerne selbst ausprobieren und versuchen, vorherzusagen, wie sich der strom verhaelt, wenn due mit konstantem strom laedst oder entlaedst und zwar fuer die komplette zeit! viel spass!

tschuess

Was bedeutet “Spannung im Akku selbst”? Bei meinem Akku kenne ich die Spannungen der einzelnen Zellen im Rahmen der Messgenauigkeit sehr gut. Aber relevant für den Stromfluss zu einem Akku ist sowieso nur die Spannung an dessen Polen. Was im Akku geschieht, kann uns dabei völlig egal sein.

Diese Fehlleistung war aber auf ganz genau dem gleichen Niveau, das Du bisher hier vorgelegt hast. Da hatte ich keinerlei Grund, daran zu zweifeln, dass Du das genau so meinst wie Du das geschrieben hast.

Ähh, was soll das jetzt für ein merkwüdiges Ablenkungsmanöver darstellen? Wer will denn aus Ladestrom und SOC auf die Spannung im Akku schließen? Und nochmals: was ist “die Spannung im Akku selbst”?

In Deiner Verzweiflung über die Offenlegung Deiner totalen Inkompetenz erfindest Du jetzt anscheinand wahllos sinnfreie Behauptungen, die Du dann eindrucksvoll widerlegen willst. Ernsthaft?

Häähhh? Was heisst hier ”auch”. Die Ströme vom Ladegerät zu zwei parallel geschalteten Akkus teilen sich nicht im Verhältnis der Kapazitäten auf. Warum sollte ich sowas je behauptet haben?

Wie kommen jetzt “Anschlusswiderstände” ins Spiel, und was soll das sein? Relevant für den Strom in einem Stromkreis sind Spannung und Widerstand. Die Spannung ergibt sich aus der Differenz zwischen Ladespannung und Akkuspannungen, und der Widerstand ist die Summe der Widerstände der Zuleitungen und der Innenwiderstände der Akkus. Und natürlich kann man daraus sehr genau den Strom ermitteln.

Was fantasierst Du jetzt schon wieder? Von einer SOC-abhängigen Spannung war hier nicht die Rede. Aber tatsächlich ist es durchaus so: die Spannung - hier reden wir allerdings von Ruhespannung! - korreliert sehr wohl mit dem SOC. Wobei sich allerdings in einem weiten Bereich von ca 10% bis 95% SOC die Spannung sich nur relativ gering ändert

Das stimmt zwar auch nicht ganz, wie die Supraleitung beweist, und dort sagt ja auch das Ohm’sche Gesetz, dass keine Spannung abfällt. Dass hier an den Kabeln zu den Akkus Spannung abfällt, habe ich ja auch nie in Zweifel gestellt. Es spielt nur keine Rolle, denn damit fallen beim Laden bzw beim Spannungsausgleich Verluste an, aber es wird weder das Laden noch der Spannungsausgleich verhindert.

Vergiss mal das Ladegerät, und verbinde ganz simpel zwei Akkus parallel miteinander, von denen einer 50,0 V Ruhespannung hat, und der andere 50,1 V. Nach Deiner Meinung wird dann wohl kein Strom zwischen denen fließen, wenn der Spannungsabfall am Kabel 0,1V beträgt. Aber wie kann es denn zu diesem Spannungsabfall kommen? Den kann es doch nur geben, wenn tatsächlich Strom fließt.

Also, was jetzt? Fließt Strom oder fließt keiner? Und wenn Strom fließt, wie viele Zehntelsekunden wird es wohl dauern, bis beide Akkus die gleiche Spannung haben?

hallo,

wenn es eine spannungsdifferenz gibt, fliesst auch immer ein strom und supraleiter sind eine ausnahme und die stehen uns jedenfalls nicht zur verfuegung!

und was den ausgleich angeht, wenn du akkus parallel schaltest, kann das schon mal stunden dauern, bis die wirklich die gleiche spannung haben!

und du kannst auch den spannungsabfall am akku bei belastung oder beim laden nicht berechnen, denn der ist von der chemie der zelle abhaengig und genau diese spannungsaenderung macht es dir unmoeglich, die genaue stromverteilung zu berechnen, vor allem wenn es akkus mit unterschiedlichen kennlinien sind, auch wenn es sich bei beiden um lifepo4-akkus handelt und die kennlinien aehnlich sind!

selbst die KI schafft es nicht, diesen spannungsverlauf zu berechnen, weil dazu ermittelte werte des akkus noetig sind, aber du schaffst das wohl ohne probleme und ohne die daten des akkus!

und dieser spannungsverlauf ist NICHT linear!

aber du darfst gerne einmal allen KIs diese frage stellen: wie kann man den spannungsverlauf einer lfp-zelle beim laden und entladen berechnen?

also hoer bitte damit auf, zu behaupten, dass sich die aufteilung des stroms einfach berechnen laesst. das funktioniert nur bei akkus mit gleicher kennlinie und die pylontech und eve haben nur aehnliche kennlinien, aber nicht die gleichen kennlinien!

deine berechnung wird zwar zu irgendeinem zeitpunkt richtig sein, aber nicht fuer die ganze lade- oder entladezeit!

wenn selbst die hersteller dieses verhalten der akkus nur messen, aber nicht genau berechnen koennen, wie willst du dann dazu in der lage sein?

deine rechnung koennte aber fuer spannungsaenderungen passen, wenn du die verteilung der stromaenderung fuer eine bestimmte spannungsaenderung berechnest, weil die zellchemie auch eine gewisse traegheit hat, die einer spannungsaenderung entgegen wirken kann. aber so gut kenne ich mich damit nicht aus, das muesste man dann mal experimentell ermitteln und messwerte im abstand von 60s sind dafuer nicht geeignet!

tschuess

tschuess

Nein, und das kann jeder ja leicht überprüfen. An den Polen haben sie beide schon nach Sekundenbruchteilen gleiche Spannung. Du verwechselst Spannung mit SOC.

Dir scheint auch nicht bewusst zu sein, über welche Größenordnungen wir hier reden. Das Kabel zur Parallelschaltung von Akkus hat einen Widerstand in der Größenordnung von 0,1 Milliohm. Das ist auch ungefähr der innere Widerstand einer einzelnen LFP-Zelle, aber von denen hat der Akku 15 oder 16 Stück in Reihe. Deshalb ist der Innenwiderstand des Akkus ungefähr 10 mal höher als der Widerstand des Kabels. Selbst bei nur 0,01V Spannungsunterschied zwischen den Akkus fließen demnach nach der Parallelschaltung kurzfristig 0,01v/0,0001Ohm=100A.

Bei 100A bricht die Spannung des Akkus mit höherer Spannung aber weitaus stärker ein als 0,01V, und umgekehrt steigt die Spannung des Akkus mit geringerer Spannung weitaus stärker an. Deshalb erreichen die Akkus binnen allerkürzester Zeit die gleiche Spannung, bei der kein Strom mehr fließt, und der SOC sich nicht mehr ändert. Um einen Akku laden zu können, muss man demnach mit wesentlich höherer SPannung laden als mit nur 0,01V Differenz.

Du solltest v.a. damit aufhören, ständig neue Strohmann-Argumente zu erfinden. Von linearem Spannungsverlauf war hier genau so wenig die Rede wie von unverändert gleich bleibender Spannung. Deine Widerlegungen dieser Strohmann-Argumente sind völlig sinnlos, und haben nur den Zweck, von Deinem totalen Versagen abzulenken. Das gleiche gilt für Deine Aufforderung, eine KI nach dem Spannungsverlauf zu fragen. Nochmals: das ist hier völlig irrelevant, denn offensichtlich verwechselst Du Spannung und SOC, was natürlich besonders dann völlig absurd ist, wenn an einen Akku eine andere Spannungsquelle, egal ob Ladegerät oder ein paralleler zweiter Akku angeschlossen wird.

Ich denke, Du hast Dich jetzt wirklich mehr als genug blamiert.

… Schönes Wochenende :slight_smile:
nen frischen Schlüppi an und weiter geht es mit “War of the Words” …

Ding
Ding
Ding … :grinning_face:

hallo,

blamiert hast nur du dich, weil du einfach tatsachen leugnest, die ich mit messwerten belegen kann!

und du solltest dir wirklich einmal das ersatzschaltbild eines LI-akkus ansehen, die spannung, die du an den polen des 48V-akkus misst, ist nur dann gleich der akkuspannung, wenn kein strom fliesst! sobald strom fliesst, weicht die von der akkuspannung ab, da auch im akku verbindungen vorhanden sind und auch das bms verursacht einen spannungsverlust, wobei hier der spannungsabfall vom strom abhaengig ist!

rechne einfach aus und wundere dich dann, wenn das rechenergebnis nicht stimmt! ich war anfangs auch deiner meinung, musste die aber dann aendern, genauso wie die vermutung, dass man einen grossen einfluss auf die stromverteilung hat, wenn man dafuer sorgt, dass alle akkus mit dem gleichen anschlusswiderstand angeschlossen werden! selbst unterschiedliche anschlusswiderstaende haben keinen nennenswerten einfluss auf die ladezeit, weil hier die akkuchemie auch noch ein wort mitzureden hat und ehrlich gesagt, 1-5 % unterschied im soc der einzelnen akkus spielt im betrieb keine rolle, ausser du willst wirklich noch die letzte Wh aus dem akku quetschen!

da man bei dir mit argumenten und beweisen nichts erreichen kann, ist die diskussion fuer mich damit beendet. ich habe besseres zu tun, als jemandem zu beweisen, dass er unrecht hat, wenn derjenige auf seiner starren meinung besteht und keinen argumenten und beweisen zugaenglich ist!

wie gesagt, probier es selbst aus und wundere dich! ich habe mich auch gewundert, nachdem ich die messwerte von so einem system ermittelt habe!

tschuess

Meinste, dafür war Zeit??? :face_with_monocle:

Der Shunt ist installiert, aber trotzdem lädt er nur mit ca. 50 Ampere. Einstellungen:

Ladestrom und WR Leistung ist hoch genug eingestellt:

Ist diese Einstellung die Ursache? Warum taucht hier der smartshunt nicht auf?

Hast du den Shunt denn in deiner Geräteliste ? also wird er mit Spannung versorgt und ist die Datenverbindung in Funktion ?

ja, in der Geräteliste taucht er auf:

Im VictronConnect kann ich ihn auch sehen mitsamt den Daten. Spielt es noch eine Rolle, dass er noch nicht kalibriert ist, weil ich noch auf Vollladung warte?

Hier sieht man das 50A Limit:

Auf jeden Fall muss er in Victron Connect als “Batteriewächter” eingestellt werden … UND ALLE Daten deiner zusammenhängenden Akkubank hier rein … Nullabgleich durchführen … Eine 100% Vollladung dürfte nicht nötig sein, weil es kein BMS ist und somit diese Info nicht unbedingt nötig ist. Du kannst ja den SOC manuell “nachsteuern” …

Ist denn der Shunt für BEIDE Akkus ? also Pylon UND Yixiang ZUSAMMEN ?

Ja, im Connect ist er als “Monitor-Modus Batteriwächter” eingestellt. Er sitzt in der gemeinsamen Minus Leitung zwischen den Batterien und dem Lynx.