ESS ohne BMS betreiben

Hallo zusammen

Nach langer und zufriedener Zeit mit meinen Pylontech soll nun daneben ein 16 (15) Zeller bestehend aus EVE V3 LF280 werkeln. Na logo, das die sechzehnte Zelle nur der Verspannung dient und nicht mit angeschlossen wird. Plan ist alle Batterien auf eine gemeinsame Busbar und über einen Smartshunt 300A auf die drei Lynx PowerIn unter den drei MP5000 anzuschließen.

Nun meine Frage: Die MPPTs bekamen bisher ihre “Ladeanweisungen” vom Pylontech-BMS (siehe Screenshot), von wo bekommen sie ihre Steueranweisungen wenn ich kein BMS mehr habe bzw verwende? Gerade die Ladestromreduzierung bei fast vollem Akku ist ja essentiell.
Die Verbindung BMS zu GX-Gerät möchte ich nicht mehr verwenden weil ich Pylontech und JK nicht zur Zusammenarbeit bekommen werde und ich einen verlässlichen SOC über den Smartshunt haben möchte. Schade das sich SOC und BMS-Funktion nicht auftrennen lässt.

hallo,
du musst alle angeschlossenen ladegeraete auf die richtige spannung einstellen und wenn du die 16. zelle nicht anschliessen willst, kannst du dort auch einen holzklotz mit den entsprechenden massen einbauen und die zelle anderweitig verwenden oder erst garnicht kaufen. mehrere bretter uebereinander gehen natuerlich auch.

ohne bms funktioniert die spannungsregelung des gx nicht mehr, du kannst dann nur noch die stromregelung benutzen und das bedeutet, dass du node-red benutzen musst, um die ladespannug zu regeln. mit node-red gibt es aber auch wieder die moeglichkeit, den mppts und dem multi eine ladespannung vorzugeben, wobei das natuerlich etwas aufwaendiger ist!

wenn das bms der pylons dir den ladestrom nicht begrenzt, wuerde ich das angeschlossen lassen, die anderen akkus arbeiten dann eben einfach mit. das ist kein problem, solange deine mppts nicht mehr strom liefern koennen, als dein pylontech-akku aufnehmen kann. ansonsten wird der ladestrom abgeregelt, obwohl du den maximal erlaubten ladestrom der pylons nicht erreicht hast. aber in dem fall funktioniert die spannungsregelung des gx!

tschuess

Was für einen Blödsinn verbreitest du hier. Natürlich regelt das GX sowohl Spannung wie Strom. Dafür wird kein Nodered benötigt. Verbreite doch nicht so einen Scheiß

Ja den 16er als Dummy habe ich auch schon überlegt, Holz oder Styrodur. 16 Stück hatten den gleichen Preis wie 15 Stück :wink:

“wenn das bms der pylons dir den ladestrom nicht begrenzt” Das ist kein Problem da ich eh wesentlich schonender lade als vom BMS zugelassen wird, ca die Hälfe über DVCC. Und die maximale LadeV habe ich bei 51,3V, das geht gut. Balancing der Pylons funktioniert gut, Vs liegen eng beieinander.
Mir geht es halt um einen verlässlichen SOC wenn Batterien parallel zu den Pylonen geklemmt sind kann ja über die flache Entladekurve nicht vernünftig angezeigt werden. Ich vermute das BMS zählt die über einen Shunt gemessenen Ah’s und spuckt dann den SOC aus. Die 15 Zellen EVE werden ja nicht erfasst, deshalb der geplante Smartshunt, und den als Batteriewächter konfigurieren. Habe ich einen Denkfehler?

hallo,
dann erklaer das doch bitte einmal meinem venus-gx und einem meiner cerbo-gx. die ignorieren einfach jegliche ladespannungseinstellung. nur die stromeinstellung funktioniert.

du darfst niemals davon ausgehen, dass das, was eigentlich sein sollte, auch so funktioniert!

was das angeht, hatte ich naemlich schon zu oft probleme, deshalb wird zuerst alles getestet, bevor als als funktionierend abgehakt wird!

tschuess

hallo,
was den soc angeht, da liegt das pylontech bms auch mal ueber 10% daneben. die genaue abweichung habe ich noch nie ermittelt. aber normalerweise kannst du davon ausgehen, dass alle akkus einen aehnlichen soc haben, auch wenn nicht von allen die daten erfasst werden.

mit dem smartshunt wirst du aber auch keinen zuverlaessigen soc bekommen, wenn dein akku laengere zeit nicht vollgeladen wird. der eigenbedarf der pylons sabotiert das sehr zuverlaessig. bei den us2000c liegt der zwischen 5 und 10W!

ich muss also den soc fuer das bms der pylons mit einer formel korrigieren und nachdem das nicht sehr gut funktioniert hat, berechne ich die korrektur aus den daten in meiner datenbank, das funktioniert sehr gut!

wenn dir der smartshunt einen zuverlassigen soc liefern soll, must du parallel zum pylontech den eigenbedarf ueber einen spannungswandler einspeisen oder den soc korrigieren!

tschuess

Über ein shunt bekommst du sauber den Soc ermittelt und auch wenn es längere Zeit nicht voll wird. Wenn der sauber konfiguriert ist, mist der sauber was rein und rausgeht. Ich hatte meine Blöcke über Winter mehrere Monate nicht voll und der Soc passte.

Verbreite doch nicht immer so ein Bockmist. Bloß weil bei deinen Bastell Lösungen nichts mehr zusammen läuft muss du nicht davon ausgehen das das bei anderen auch so ist. Wenn ich deine Äußerungen hier lese und was angeblich alles nicht läuft wundere ich mich das Du noch Victron Kunde bist. Schon mal darüber nachgedacht das du es mit deinen Maßnahmen erst auslöst

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hallo,
bevor du mich kritisierst, probier es doch selbst mal aus.

mein venus-gx stellt jedenfalls die maximale ladespannung meines 24V systems auf 30V ein, obwohl bei dvcc maximal 28V eingestellt sind!

und auch der cerbo, an dem nur mppts haengen interessiert sich absolut garnicht fuer die bei dvcc eingestellt spannung.

beide beruecksichtigen nur die stromeinstellung.

lediglich die systeme, an denen ein bms haengt, beruecksichtigen die ladespannung!

und dass ich bei victron bleibe liegt einfach daran, dass man damit die meisten moeglichkeiten hat, obwohl es inzwischen auch von anderen herstellern gute produkte gibt, die aber meistens keine entsprechenden kommunikations und programmiermoeglichkeiten haben.

immerhin habe ich vor ca. 12 jahren die ersten victron mppts eingebaut, da gab es auch noch kein gx, das die steuern konnte und damals musste ich dafuer noch selbst ein programm schreiben!
das laeuft uebrigends immer noch und wurde noch erweitert und noch flexibler. das sucht sich namelich die geraete selbst zusammen, ich muss nur die schnittstellen dafuer angeben, wobei das auch ein portserver im netz sein kann!
umstecken ist auch kein problem, spaetestens nach dem neustart des programms passt wieder alles!

nenn mir doch einmal ein produkt eines anderen herstellers, das so viele moeglichkeiten bietet, wie die victron-produkte!

tschuess

Ich hab es nicht nur einmalig ausprobiert. Bei mir läuft es seit fast 3 Jahren ohne auch nur andeutungsweise Probleme. Genauso wie bei 1000 anderen Usern in ganz Europa. Nur bei dir nicht…warum

hallo,
mit bms funktioniert es ja, nur ohne eben nicht und wieviele benutzen das system ohne ein bms anzuschliessen?

ausserdem gibt es auch noch die moeglichkeit, das system ohns dvcc und ohne bms zu betreiben, dann werden die einstellungen der mppts benutzt, wenn das gx die mppts nicht steuert.

und als ich meinen letzten cerbo installiert habe, habe ich nur die mppts angeschlossen und dvcc aktiviert und die ladespannung ging ueber die eingestellte ladespannung hoch, bevor ich etwas dagegen unternommen habe und nochmal die einstellungen aller mppts kontrolliert habe!

jedenfalls ist mir das rechtzeitig aufgefallen, da ich nicht genau weiss, wie die pylons auf ueberspannung reagieren.

was ich noch nicht ueberprueft habe, ob das nur vedirect mppts betrifft oder auch die ueber can-bus angeschlossenen mppts, dann die werden anders gesteuert als die ueber vedirect angeschlossenen laderegler.

und den zusaetzlichen cerbo fuer die pv habe ich installiert, weil victron die mppts auf den strom einstellt, der sich aus ccl + strom multi ergibt und die dc-lasten einfach nicht beruecksichtigt und ich 2 ve-bus-systeme am gleichen akku haengen habe, zusammen mit einem smart inverter und einigen orion dc-wandlern.
da wurden dann die mppts abgeregelt, wenn der akku fast voll war und der strom kam von den akkus anstatt von der pv!

du darfst nicht immer davon ausgehen, dass alles so funktioniert, wie es in der anleitung steht. das waere naemlich zu einfach! so gibt es bei den mppts mehrere slave-modes, ich glaube, es sind drei: slave-mode, externe steuerung, bms steuerung.
und im slave-mode funktioniert bei vielen mppts die spannungsregelung nicht, dafuer muss man einen der anderen beiden benutzen!

aber solange man mit node-red etwas dagegen tun kann, ist mir das relativ egal, auch wenn es aergerlich ist!

tschuess

Dieter das ist einfach Blödsinn. Ich habe den gesamten Verbrauch einer Doppelhaushälfte als DC Last entnommen und es wurde berücksichtigt. Das ist einfach alles so nicht richtig. So nebenbei es ging nicht völlig ohne BMS. Es ging darum das 2 unterschiedliche Akkusysteme und damit unterschiedlichen BMS Systeme schwierig ins gx einzubinden sind . Daraus bezog sich die Frage wie die Ladeparameter ohne Verbindung zwischen BMS und gx geregelt werden. Und genau das geht sehr sehr gut. Einfach die Parameter für Bulk und AbsortionSpannung sauber konfigurieren und das GX regelt das sauber ohne irgendwelche Manipulationen über ein BMS oder Nodered. Ich selber betreibe genauso 7 unterschiedliche Blöcke, mit unterschiedlichen Alter der Zellen, unterschiedliche Hersteller und Kapazitäten. Wie kommst du zu der pauschalen Aussage das da keine Spannung geregelt werden kann. Sogar Erhaltungsspannungsphasen sind möglich…alles kein Problem. Das gx regelt sogar Mppt und Mp2 2 parallel. Es geht noch weiter sogar über AC Wechselrichter und Frequenzshifting ist das regeln möglich. Ich begreife überhaupt nicht wie man so einen Blödsinn behaupten kann. Schon gar nicht, wenn man angeblich 12 Jahre Erfahrung mit Victron Systemen hat. Thema Shunt ist genau das gleiche. Natürlich kann ein Shunt aufgrund der Messung der Stromflüsse (auch kleiner Ströme) sehr gut den SOC über längere Zeiträume korrekt verfolgen. Voraussetzung ist eine saubere Kalibrierung, vorallem der Kapazität. Diese Messungen sind auf jedenfall genauer als irgendwelche Herleitungen der meisten BMS Systeme über die Spannung. Auch da kann ich deine Herleitung und Aussagen überhaupt nicht nachvollziehen. Ich habe wie erwähnt mehrere unterschiedliche Blöcke…die Soc Bestimmungen über irgendwelche BMS sind Mist, übers Shunt läuft es nahe der Perfektion über Monate ohne Kalibrierung (weder über 100% , noch manuelle Kalibrierung)

hallo,
soweit mir bekannt, wird eine dc-last nur beruecksichtigt, wenn sie ueber einen zusaetzlichen smartshunt/bmv angeschlossen ist, ansonsten wird sie ignoriert!

wenn du die mppts ueber das gx regelst, werden die einstellungen im mppt ignoriert! das gx aendert auch nicht automatisch die ladespannung, ausser das wird vom bms vorgegeben. im bmv/shunt kannst du sowas naemlich nicht einstellen!

wenn du ueber den shunt immer den richtigen soc bekommst, dann hast du definitiv keine us 2000c im einsatz. mein 14 akkus brauchen jedenfall soviel energie fuer sich selbst, dass der soc bei meinem shunt nach einer woche ohne synchronisation sehr stark abweicht, es werden dann etwa 50% zuviel angezeigt, weil der akku 350 Ah selbst verbraten hat!

natuerlich regelt das gx mppt und mp2 parallel. aber den leistungsbedarf meines smart inverters ignoriert das system genauso wie die dc-lasten, die nicht ueber einen shunt/bmv angeschlossen sind.

und ich behaupte nicht pauschal, dass die spannung nicht geregelt werden kann. ich behaupte nur, dass nicht alles so funktioniert, wie es in der bedienungsanleitung steht und dass das gx die spannungsregelung der mppts und des vebus-system deaktiviert, wenn das bms fehlt!

und was definitiv sicher ist, ist die tatsache, dass ich das system dazu bekomme, so zu arbeiten wie ich will. das gilt auch fuer die spannungsreglung der mppts. wenn man weiss, wie man den sollwert an die mppts uebertragen und aktivieren kann, dann kann man auch ohne bms die spannung regeln.

aber ich gehe davon aus, dass du ein ess mit ueberschusseinspeisung betreibst und dann uebernimmt der multi die spannungsregelung nach den im multi eingestellten werten und dabei kann das system dann wohl auch 2 unterschiedliche spannungen benutzen, da es keine vorgabe durch das gx, sondern nur durch den multi gibt.

allerdings habe ich noch nicht getestet, was ein ess ohne bms genau mit dem multi macht. auf jeden fall speist der multi, bei dc-ueberschusseinspeisung, ein, sobald die spannung ueber der aktiven ladespannung liegt. wenn der multi dann den lademodus und die spannung wechselt, wird so lange eingespeist, bis die spannung wieder passt oder auch geladen!

die dvc-spanungsregelung funktioniert ohne bms jedenfalls weder beim mppt noch beim multi.

aber wie gesagt, bei ueberschusseinspeisung regelt der multi die systemspannung auf die eingestellten werte!

tschuess

Erstmal betreibe ich eine Nulleinspeisung und keine Überschusseinspeisung, wie und warum gehst du davon aus. Wieder irgendwelche Annahmen völlig aus der Luft gegriffen und pure Spekulation.
Natürlich wird ein DC Verbrauch nur berücksichtigt, wenn er erfasst wird, ist logisch und geht gar nicht anders . Ja richtig auch hier ist ein shunt als DC Verbrauchsmesser verbaut. Was den Eigenverbrauch des Akkus, völlig egal welcher Hersteller, auch den kalibriert man sauber im shunt und schon läuft es. Dafür braucht man kein Nodered. Dafür reicht es in der Regel einmal die Hanbücher bzw die Dokumentationen zu lesen, was du in 12 Jahren natürlich getan hast. Über Ladewirkungsgrad und Peukertexponenten kann man das sehr genau hinbekommen, wenn man sich etwas Zeit nimmt.
Natürlich sind die Ladeparameter im MPPT in dem Moment hinfällig wo das GX die Steuerung übernimmt, dafür setzt man dann ja die Parameter im GX

hallo,
den eigenverbrauch des pylontechakkus kann ich im bmv nur kalibrieren, wenn ich den 0-punkt der strommessung um ca. 2A verschiebe, was nur funktioniert, wenn ich den akku abklemme und genau diesen strom ueber den shunt schicke und dann eine 0-punkt-kalibrierung mache. nur bekomme ich dann natuerlich nicht mehr den tatsaechlichen strom vom akku, sondern den strom - 2A.

ansonsten kannst du da einstellen, was du willst, es wird ohne die 0-punkt-verschiebung nie richtig funktionieren und die kann man im laufenden betrieb eben nicht machen!

und die dokumentation habe ich sehr gruendlich studiert, ganz besonders die dokumentation ueber die kommunikationsprotokolle! und ich habe natuerlich auch einige fehler darin gefunden!

aber es gibt definitiv keine moeglichkeit, mit irgendeiner einstellung dem bmv/shunt mitzuteilen, dass der lade/entladstrom im akku um ca. 2A abweicht, weil das mit einem faktor einfach nicht geht! und als ich den akku bekam, wusste ich nicht, dass das bms darin so viel strom braucht!

es freut mich zwar, wenn dein system sauber funktioniert, wie es soll, aber bei mir macht es eben nicht, was es laut anleitung machen soll und bei den dvcc-einstellungen funktioniert ohne bms eben nur die stromregelung aber nicht die spannungsregelung! das haben uebrigends auch schon andere hier festgestellt!

und im gx gibt es auch keine einstellungen fuer eine ladekurve, weil das vom bms uebernommen wird!

tschuess

:joy::joy::joy:wenn das BMS nicht verbundenen wird kann auch keine Ladekurve übernommen werden. Oh man was bist du für ein Vogel. Wenn es bei dir alles nicht funktioniert, warum verbreitest du hier dann noch Ratschläge?? Als negativ Beispiel? Oder damit andere sich genauso einen Mist zusammen frickeln und du nicht alleine bist?
Ja ja DU hast Fehler gefunden…und hinterher läuft deine Anlage nicht richtig…merkst du eigentlich was?

hallo,
verrate mir doch einmal, was du genau alles an dein system angeschlossen und was du eingestellt hast?

und zum frickeln war ich nur gezwungen, solange es noch kein passendes gx gab. aber auch das gx koennte noch einiges besser machen! und hier greife ich nur mit node-red ein, wenn etwas anders ablaufen soll als von victron vorgesehen! z.B. begin der einspeisung BEVOR 100% soc erreicht wird.

und ich habe bisher noch keine moeglichkeit gefunden, im gx eine ladekurve zu hinterlegen, das geht nur in den ladegeraeten und diese ladekurve wird vom gx uebersteuert!

tschuess

Meine eigene Anlage? Im Jetzigen Zustand?
11,6 kwp
RS 450/200
3 Mp2 3000
Cerbo gx
7 Blöcke lifepo4 verschiedenen Alters und Kapazität, je BMS und Ballancer OHNE Anbindung zum gx, an unterschiedlichen Aufstellorten.
Smartshunt
DESS Betreiber…
3 Wallboxen und eine Wärmepumpe die beide zum Teil übers DESS mit geregelt werden.
Tibber Kunde und Teilnehmer an 14a model 1 und 3
Achso IMSys auch verbaut…
Das ganze läuft ohne das ich einen Steuerbefehl an Nodered je benutzt habe.
Wir versorgen 2 Doppelhaushälften, 1,5 Haushalte, 8 Personen mit 3 BEV, autarke Wasserversorgung und Geflügelzucht als Nebengewerbe 20-25.000 kwh Jahresverbrauch.
Zwischenzeitlich hatten wir die 2 Haushälfte 1 Jahr mit einem Mp2 5000 gx versorgt was wir aber aus anderen Gründen zurück gebaut haben. Ausserdem hatten wir zwischenzeitlich einige Microwechselrichter verbaut, was aber nur eine provisorische Zwischenlösung war. Demnächst folgen noch 8 kwp AC eingebundene PV.
Ferner bin ich mittlerweile in einer Gruppe von 6-7 PV Betreibern die sich gegenseitig unterstützen. Die meisten betreiben Victron Komponenten in den verschiedensten Konstellationen. Keiner benutzt Nodered und hat die von dir ständig beschriebenen Probleme, deren Lösung angeblich nur über Nodered möglich sind.

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hallo,
hast du dvcc aktiviert oder nicht?

wenn nicht, muessten die mppts und der multi nach den bei ihnen eingestellten parametern arbeiten. damit hast du dann auch eine ladekurve mit 2 spannungen.

beim gx kann man naemlich nur EINE ladespannung einstellen!

tschuess

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Dvcc ist aktiviert. Der RS 450/200 lädt die Akkus genauso zuverlässig wie die Mp2 über Tibber zu günstigen Zeiten. Das geht sogar parallel :smiling_face_with_sunglasses:. Der RS lädt das was er kann und wenn das DESS parallel meint zukaufen zu müssen laden die Mp2 zusätzlich bis zur eingestellten Spannung und Stromstärke. Kommt die Sonne etwas mehr um die Ecke und der RS dreht hoch lassen die MP2 etwas in der Ladung nach. DA GIBT ES ÜBERHAUPT KEIN PROBLEM. Völlig ohne Nodered und völlig ohne Kommunikation zu den BMS’en.