Pytes E-Box 48100R-C DRINGENDE Hilfe

Es gibt die Pytes V5 mit integrierten Heating Pads. Da läuft das “Anheizen” unter rauhen klimatischen Bedingungen automatisch. Siehe: Pytes V5 Heating Pads Logs

Ich würde den min. SOC (until grid fails) auf mehr als die standardmäßig vorgeschlagegen 10% einstellen. 20%-30% sind wesentlich schonendere Werte f.d. Zellen. CCL und DCL bleiben da in vernünftigen Bereichen. Das beugt auch einem Tiefentladen gut vor.

Danke dir, von den Pytes V5 Heating Pads Logs habe ich schon gehört, aber noch nicht zum Kaufen gefunden :frowning:

Habe meine von panda-solar. Direkter Link…

Das ist schon cool, ich habe zwei Pytes E-Box 48100R-C 100Ah 51V LiFePO4 Batterien die haben das leider nicht. Ich muss mal nachlesen ob man die Batterien verbinden kann andernfalls muss ich mit externen Heating Pads arbeiten wie geplant.

Meines Wissens nach leider NEIN. (siehe hier)
… andere Hard -u. Firmware

(Oder die E-Box’en verkaufen und auf V5 umstellen.)

Wenn Du aufgrund der Umstände ans Tauschen der Batterien denkst, dann prüfe auch NKON.nl “ESS Pro” 16kWh, DCL=150A, Heizer, Aerosol-Löscher. Die kosten rund 1.600 EUR für 16kWh/314AH.

Ich habe GobelPower mit Heizmatte aber ohne Aerosol-Löscher.

Ansonsten sind wohl Heizmatte und Lüfter einfacher und billiger.
Ich habe an meinen MP2 zusätzlich PC-Lüfter per Kabelbinder monteirt und ein kleine Temperatur-Steurung aus CN bestellt. Damit gehen die lauten L+fter des MP2 fast nie an.

… weitere Infos zum Akku: aus’m photovoltaikforum

Ist wohl ein recht neues Produkt zu einem supergünstigen Preis. Und das Gewicht des Systems hat es auch in sich.. :winking_face_with_tongue:

Hallo zusammen,

ich habe das bei mir etwas anders gelöst: Ich verwende ein einfaches 230-V-PTC-Heizelement mit einer maximalen Leistung von 40 W. Solche Elemente werden beispielsweise in Kaffeemaschinen zur Warmhaltung eingesetzt.

Die Wärme wird über ein Wärmeleitpad auf die Heatpipe eines PC-CPU-Kühlers übertragen. Der aktive Lüfter unterstützt die Wärmeübertragung und verteilt die warme Luft gleichmäßig in der Akku-Box.

Zusätzlich habe ich einen Temperaturfühler mit einem smarten Aufputz-Thermostat-Relais installiert. Dadurch kann ich die Temperatur über Home Assistant auslesen, die Heizung steuern und das gesamte System auch aus der Ferne überwachen.

Die Lösung funktioniert bislang einwandfrei. Dank der selbstregelnden Eigenschaft des PTC-Elements und der geringen Leistung von maximal 40 W ist das System einfach, kostengünstig und zuverlässig.

Da demnächst ein vierter Pytes-Akku hinzukommt, werde ich die Box entsprechend erweitern und weiter optimieren.

Seit der Inbetriebnahme – die aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Garage praktisch erforderlich wurde – läuft der Aufbau absolut störungsfrei.

P.S. Als Referenzwert:

Am 29.12.2025 war es in Düsseldorf mit −6 °C in der Nacht und einem Tageshöchstwert von 4 °C besonders kalt. Während dieser Zeit hat die Heizung knapp 950 Wh Energie verbraucht. Die Akkus stehen in der Garage und sind damit nahezu den Außentemperaturen ausgesetzt.

Vielleicht hilft dieser Wert dem einen oder anderen bei der Bewertung oder Planung einer ähnlichen Lösung. Der Aufbau an sich hat vielleicht 50-60 Euro gekosten. Ich habe mich bewusst für eine Luftheizung entschieden. Im Sommer bleibt die Heizung ausgeschaltet, während der Ventilator die Abwärme nach dem Laden abführt. Lediglich die Lüftung der Box muss ich noch automatisieren – das steht aktuell noch auf meiner To-do-Liste. :blush:

Viele Grüße
Achim

Sorry, aber das ist fern jeder Realität. Man kann recht einfach ausrechnen, wie hoch die Heizleistung für ein gedämmtes Gehäuse um einen Akku herum sein muss. Da reicht eine 20 Watt Heizmatte aus einem Terrarium gut aus.