MPPT Leistung geht auf 0 wenn die Batterie voll ist, sollte aber Überschuss einspeisen

Hallo,
ich habe ein System mit 3 Multiplus 3000, zwei MPPT Laderegler DC angebunden, und einen AC Wechselrichter der nicht durch die Multiplus geregelt ist.
Bis vor kurzem hatte ich nur eine Batterie die mit einem REC-BMS angebunden war. Mit der Konfiguration haben die MPPTS den Überschuss nach einer kleinen Pause wenn die Batterie voll war über die Multiplus eingespeist.
Jetzt habe ich eine zweite Batterie parallel dazu. da mir die Erweiterung des REC-BMS zu Kostspielig war bin ich auf zwei JK-Inverter-BMS in Master und Slave Konfiguration ausgewichen.
Eingestellt habe ich die BMS wie von “Andy” vorgegeben.
Alles funktioniert wie vorher bis auf das die MPPTS wenn die Batterie voll geladen ist keine Überschuss Einspeisung statt findet und die MPPTS ihre Leistung auf null einregeln.

Was kann ich tut?

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Hast du die DC-Überschuss Einspeisung eingeschaltet?
Unter Einstellungen > ESS > Netzeinspeisung > DC-gekoppelte PV-Überschusseinspeisung

Werden denn beide Batterien auch erkannt? Hast du einen Battery Aggregator" ?
Andy (du meinst den von der OffGridGarage?) hat keine Netzeinspeisung. Da lässt sich nicht alles übertragen auf ESS Systeme.

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Hallo
Ja DC Überschuss Einspeisung ist eingeschaltet
Batterien sind beide über CAN-Bus erkannt. Ich benutze nicht den Battery/ Aggregator
Stimmt Andy ist OFFgrid was sollte ich Ändern? wie gesagt mit dem REC-BMS hat es Jahre lang geklappt.


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Als erstes mal im DVCC “Ohne BMS” einstellen, dann im Menü der Multis das VE. Bus-System neu starten und es erneut versuchen. Wenn dann die Multis die Energie der MPPTs in das Netz drücken, muss die BMS-Kommunikation geprüft werden. Gibt es eine Fehlermeldung, z.B. #67?

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OK habe ich so gemacht, es gab keine Fehlermeldung, erst als ich im DVCC die BMS Steuerung ausgeschaltet hatte kam die Meldung #67.
Die Batterie ist heute gerade so voll geworden, mal sehen wie es sich die MPPTS die nächsten Tage verhalten.
Was könnte denn an der Can Kommunikation sonst noch falsch sein ich sehe ja alle werte vom BMS in der Remote-Konsole

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OK. Dann ist die Kommunikation zum MPPT i.O. und das BMS wird erkannt. Dann alles wieder aktivieren, so dass der MPPT keine Fehlermeldung abgibt (bei #67 lädt dieser nicht!) und anschließend im Menü des Multis/Quattros mal den VE.Bus komplett zurück setzen. ACHTUNG: Dabei wird der „AC out“ kurz Spannungsfrei= Stromausfall bei Nutzung des „AC out“!

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Ich hatte in der Vergangenheit ein ähnliches Problem (3x Quattro inverter + MPPT charge controller 450/200). Während der absorption phase (die nicht kürzer als 1 Stunde auf dem Quattro inverter eingestellt werden kann) wurde der MPPT charge controller deaktiviert und es wurde nichts mehr ins Netz eingespeist. Aber auch nach der Absorption war die eingespeiste Leistung ins Netz niemals 100%.

Die Batterien (LFP 48V) sind über ein BMS mit dem Cerbo GX controller verbunden. Ich habe endlos versucht, das Problem zu lösen, aber es hat nie zu 100% funktioniert. Schließlich habe ich Folgendes getan:

  • DVCC deaktiviert.
  • Den MPPT charge controller auf 56V für Absorptions- und Float-Spannung eingestellt.
  • Den Quattro inverter-Lader auf 55,2V eingestellt.

Das Ergebnis ist, dass der Quattro inverter den DC bus auf 55,2V hält und der MPPT charge controller versucht, 56V zu erreichen. Dadurch bleibt der MPPT charge controller immer aktiv. Das System speist nun immer 100% der solar energy vollständig ins Netz ein.

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hallo,
das liegt ganz einfach daran, dass der quatro/multi versucht, die akkuspannung auf die eingestellte ladespannung abzusenken!

das sollte aber unabhaengig davon funktionieren, ob dvcc ein- oder ausgeschaltet ist!

du kannst das ganze aber auch mit node-red ueber den netzsollwert steuern und damit auch den zeitpunkt, zu dem der akku 100% soc erreicht, weiter nach hinten verschieben!

tschuess

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Die Spannungsdelta in Kombination mit DVCC muss ich tatsächlich noch einmal ausprobieren!

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hallo,
in meinem test-ess ist es so, dass ich den ladestrom begrenzen oder auf 0 setzen muss, um die ladespannung zu begrenzen weil die dvcc-spannungsbegrenzung ignoriert wird!

tschuess

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Danke für die vielen Info’ s muss jetzt erstmal auf mehr Sonne warten um zu sehen ob sich was geändert hat.
Melde mich dann nochmal dazu.

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Ich hab seit einem der letzten Updates ein ähnliches Problem.
1xMPPT 450/200.
3xBalkonsolar eingebunden über Opendtu am AC Out 1
3x Pylontec US5000
3x Multiplus II 48/5000/70-50
Stell ich den SOC auf 100 und ist er nah dran drosselt der MPPT 450/200 teilweise komplett auf 0 runter.
Stell ich den SOC wieder auf z.B. 85 verhält es sich normal und die Multis speisen ein.
AC und DC Einspeisung ist an.
Das BMS der Pylos regelt alles.
Aktuell ist alles softwareseitig auf dem aktuellen Stand. Außer die Pylos, die update ich nicht.

hallo,
das problem duerfe mit dem bms der pylons zusammen haengen probier es doch einmal mit einem min-soc zwischen 95 und 99%.

tschuess

Das war 2 Jahre nicht vorhanden. Erst nach dem Update wo das Handlg der Pylos geändert wurde.
95 oder 99 bringt leider keine Abhilfe. Erst unter 90 oder 88 rum da funktionierts.
Das Komische ist ja selbst wenn die Dinger voll sind und Soc steht auf 85 speisen die Multis ein.
Stell ich ihn auf 95 oder 100 regelt der mppt auf 0.

hallo,
das kann auch teilweise damit zusammenhaengen, dass das bms den ladestrom stark reduziert, wenn es die akkus ausbalancieren muss, dann bleibt oft der soc bei ca. 90% +/- etwas mehr haengen.

welche spannungen sind denn im ladegeraet des multis eingetragen? die spannung im system muss naemlich hoeher sein als die ladespannung und ob sich dieser grenzwert ueber den cerbo vorgeben laesst, weiss ich noch nicht. das muesste ich irgendwann einmal testen.

das einzige ess, das ich bisher konfiguriert habe und das in betrieb ist, da ist die dc-ueberschusseinspeisung deaktiviert und ich steuere das ueber node-red so, dass das system bei einem bestimmten (einstellbaren) soc mit der einspeisung beginnt und dann bei 100% soc die maximale einspeiseleistung erreicht, bzw. schon frueher, wenn die laderegler abgeregelt werden. das wird naemlich ueberwacht!

leider ist es schwer, bis unmoeglich, jemanden bei victron zu erreichen, den man davon ueberzeugen kann, dass es noch vieles an dem system gibt, das man deutlich verbessern kann!

tschuess

Ich habe die Diskussion verfolgt und verstehe die Sache nicht so ganz: den SoC kann ich bei einem System mit BMS eigentlich nicht einstellen, das ist ja die Idee vom BMS, dass der Ladezustand von dort kommt. Deshalb nehme ich an, es geht um den “Minimum SOC” im ESS Setting. Warum will man das auf so hohe Werte für einen LiFePo4 (=LFP) stellen? Die Idee ist, ja beim ESS, so viel Energie wie möglich aus dem Akku zu verwenden. Mich wundert nicht, dass das ESS dann nichts Gescheites mehr macht. Ich käme ja nie auf die Idee, den Wert auf 100 zu stellen…

Nur Bleibatterien darf man nicht zu lange zu tief entladen. Da stellt man z.B. 80% für MinSOC ein. Die brauchen auch die regelmäßigen Zyklen mit deutlich höherer Spannung für’s balancing. Das brauchen die LiFePo4 auch nicht, dafür ist ja das BMS (und die Balancer pro Zelle) da - es gibt nur eine “Ladeschluss-Spannung” sozusagen, der Rest wird mit Strom gemacht. Ergo: Blei braucht komplett andere Settings und Algorithmen, deshalb diese bitte nicht herummischen - was mir irgendwie vorkommt, was in dieser Diskussion auch passiert…

Ich habe auch Pylons, deshalb steht das “Minimum SOC” bei mir auf 10%. Ich habe aber auch ausreichend PV-Leistung, die sicherstellt, dass auch nach einer Woche Schlechtwetter, wenn die Batterien wirklich mal 10% erreicht haben, dass sie nach allerspätestens 2 Sonnentage wieder auf 100% kommen. Pylontech erlaubt sogar offiziell im beiliegenden Datenblatt der Batterie 5%, was mir aber dann doch etwas zu tief erscheint.

Ich nutze auch ESS ohne Battery life, da das System aus eigener Kraft die Batterien wieder laden kann. Ansonsten fängt das System an, wenn die 10% erreicht sind, die Batterien erst mal aus dem Netz wieder zu laden - was natürlich Unsinn ist, denn dann zahle ich ja drauf, wenn ich zuerst billigen Strom einspeise, um danach teuren wieder zurück zu kaufen. Bei Blei ist das aber was anderes, denn die gehen ja wirklich schnell kaputt, wenn man sie länger ohne Nachladen stehen lässt. LiFePo4 fühlen sich hingegen am wohlsten, wenn man sie irgendwo bei 50-60% SOC halten könnte (und eben nicht zu den Extremen geht) - und nur gelegentlich wieder ein Balancing macht und sie wieder mal auf 100% bringt…

Meine Batterien sind inzwischen (wieder, siehe unten) sauber “eingependelt”, in der Regel fangen die Batterien so bei 95% an, den Strom zu reduzieren, dann fängt das ESS an, den Überschuss ins Netz zu liefern. Der SOC bleibt dann noch eine Weile bei 99%, bei sehr kleinen Strömen unter 1A (so genau ist die Messung ja nicht). Kann ich nicht ganz genau sagen, weil das ja von anderen Faktoren wie Temperatur u.s.w. auch abhängt. Ganz aus ist dann tatsächlich bei 100% SOC (dann geht alles nur nach AC-out bzw. als Einspeisung zu AC-in, wie es sein soll). Ein “Plateau” bei 90% sehe ich nicht. Ev. ist das was Spezielles der US5000, die ich nicht habe. Hier der SOC von mir von gestern, da ging es sich gerade noch mit den 100% aus, dann wurde es schon wieder dunkel und die Batterien begannen sich zu entladen (in dem Fall ziemlich stark, weil der EVC aktiv war, wir kamen gerade nach Hause - das Auto lade ich auch eher langsam über Nacht, um die Batterien zu schonen - Wirkungsgrad ist dann halt nicht so toll, aber die Batterie im Auto ist ja auch die teuerste im ganzen System…):

Zu den Einstellungen hat Victron eine tolle Infoseite, da steht alles zu den empfohlenen Settings. Da braucht es keine andere Infoquelle. Die Seite ist Englisch - ev. einen Webtranslator nutzen: Victron-Seite zu Pylontech - oder hier für diverse andere Typen. Und der Rest muss im Datenblatt der Batterie stehen. Die sollte man auch tunlichst einhalten und immer querchecken, wenn man die Garantie des Batterieherstellers sicherstellen will (viele BMS merken sich ja auch unerlaubte Überschreitungen). Zum Herumexperimentieren sind mir die Teile dann doch zu teuer…

Meine Batterien habe ich größtenteils schon seit über 3 Jahren, dieses Jahr habe ich noch welche nachgekauft und dazu geschaltet (sind jetzt 16 Stück die noch ohne Hub verbunden werden können, gemischt US2000C und US3000C) die maximale Zellendifferenz ist im schlimmsten Fall nicht größer als ca. 40mV (beim Ausgleichen bei 100% SOC). Das heißt den Batterien geht es soweit sehr gut, dank dieser Settings von Victron…

Ev. eine letzte Anmerkung: wenn man an den diversen (Grund-)Einstellungen herumdreht (was man sich generell gut überlegen soll, ob das nötig ist), kann es oft mehrere Tage dauern, bis man einen kompletten Zyklus des Setups 1x durchgefahren ist, um den Erfolg zu sehen. Zu schnell und zu viel zu verdehen ist nie eine gute Idee. Was ich auch von anderen gesehen habe ist, wenn das ESS versucht die Batterieladung zu steuern und das BMS meint, das auch noch mal tun zu müssen (speziell die CV/CC Umschaltung) - das klappt nicht. Das wird aber auch in meinem 2. Link oben in den Victronseiten erklärt (Thema DIY Setups)… Ach ja, und ich habe auch PV-Einspeiser auf AC-out, die Leistung der Teile muss man bei der ESS-Konfig auch korrekt angeben, das auch nur noch erwähnt - siehe ESS Installationsanleitung.

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hallo,
mal abgesehen davon, dass man auch beim bms den soc einstellen kann, allerdings nicht bei allen, ist mit soc einstellen hier wohl immer der min-soc gemeint!

auch li-akkus muessen, abhaengig vom bms, regelmaessig voll geladen werden, weil sonst kein balancing erfolgt und das kann erhebliche probleme verursachen, was ich inzwischen auch schon feststellen musste und deshalb den balancer anders eingestellt habe. der faengt jetzt schon bei 3V an. bleiakkus brauchen regelmaessig eine ausgleichsladung, weil dort kein balancer angeschlossen ist.

wenn dir 10% als minsoc reichen, ist das ok. aber ich brauche eine mindestreserve fuer stromausfaelle, deshalb habe ich einen min-soc von 35-50% eingestellt, je nach jahreszeit. das muss ich aber noch automatisieren. um mit 50% min-soc zu fahren, ist mein akku aber noch zu klein. mein system ist auch nicht als ess konfiguriert, do dass ich das ganze ueber node-red steuere.

wenn der akku zu lange nicht ausbalanciert wurde, bleibt der soc gerne mal bei ca. 90% haengen. jedenfalls machen meine us2000c das in solchen faellen regelmaessig, bis sie wieder ausbalanciert sind. was die strommessung angeht, so habe ich immer noch ein bmv oder smartshunt installiert, weil das bms normalerweise bei zu kleinen stroemen nur 0 anzeigt. und wenn bei stroemen > -1A und <1A immer 0 angezeigt wird, kann man danach auch nicht auf 0 ausregeln.

meine bleiakkus sind jetzt um die 10 jahre alt und inzwischen sind aus 3 akkus 2 geworden, weil zellen defekt sind. mein system mit den pylons ist erst 2-3 jahre alt und die zellspannungen bekomme ich nicht angezeigt. da muss ich mal noch was installieren.

auf jeden fall ist mir der eigenbedarf der pylons zu hoch. die 14 us 2000c brauchen ca. 2,5 kWh pro tag!

tschuess

Du hast es schon soooo oft geschrieben… das Deine US 2000 am Tag 2,4 kWh brauchen sollen…
da stimmt bei Dir etwas nicht !! Außer in diesem Verbrauch sind die Verbräuche von Deinen ganzen Zusatzgeräten und den MPII enthalten… aber selbst dann ist das zu hoch!! Ich denke es ist ein Messfehler bei Dir …

hallo,
das ist nur der verbrauch der pylons und die daten dazu bekam ich von meinem lieferanten. soll ich dir die mail mal raussuchen?

tschuess

Die max/min Zellenspannung der Pylons sehe ich schon im GX, das reicht auch. Damit ist ja klar, dass alle anderen Zellen da dazwischen liegen. Aber ich würde gerne sehen, wie man z.B. bei den Pylons (ohne deren Spezialsoftware am Konsoleneingang), nur mit Hilfe des GX Devices, den SOC einstellen kann… Bitte den Link schicken, würde mich ernsthaft interessieren.

Ja, bei den “einzelnen” BMS ohne Batterien, auch bei den diversen Shunts, kann man den SOC einstellen, um einen Startpunkt zu haben. Aber auch da sollte man das tunlichst vermeiden während des Betriebs zu machen, das BMS muss selbst auf 100% stellen, wenn die entsprechende Kondition (je nach Batterietyp) erreicht ist. Wenn das nicht passiert, ist es wichtig zu schauen warum. Bei eingebauten BMS wie den Pylons ist das sowieso automatisch gegeben, da geht das meines Wissens nicht von außen einzustellen. Und nochmal ja, ich habe vor den Pylons auch noch einen Victron 1000A Shunt zur Kontrolle und das passt inzwischen auch ganz gut zusammen.

Natürlich soll man auch LFP Batterien balanzieren. Aber Fakt ist auch, wenn man die LiFePo zu oft auf 100% läd, geht das auf ihr SOH - genau so schlimm wie das Entladen auf 5% - das Problem sind z.B. Verformungen der Lithium-Kristallstruktur in diesen Extremzuständen, die zu schnellerer Alterung führen. Natürlich wird das so mancher Verkäufer von Batterien empfehlen am besten täglich die Batterie auf 100% zu pumpen und dort zu halten, er will ja bald wieder neue Batterien verkaufen, die paar Jahre Garantiezeit werden sie schon halten :wink:

Ich hatte einen Kollegen mit Growatt Akkus, der hatte das Set samt einem billigen PV Laderegler von einer eher schwindlichen Firma gekauft und den so eingestellt, dass die Batterie am Tag locker 10x von 95% wieder auf 100% geladen wurde - jedes Mal ging der SOH Counter in der Batterie um eines nach unten. Und der Start-Zähler der Batterien war 4000 oder so, bei 0 verfällt die “Lebenslange” Garantie der Batterie. Jetzt kann man sich ausrechnen, wie schnell das dann geht, wenn man das Setup genau so lässt…

Also ich hatte noch keinen Fall, dass das Wetter so lange so schlecht war, dass ich nicht mindestens 1x pro Monat die 100% erreicht habe. Aber das hängt auch davon ab, ob man sich ein gutes Verhältnis Batterie/PV überlegt und aufgebaut hat - abgesehen natürlich, wenn man das System auch als USV nutzen will. Aber auch nach 1 Monat ohne 100% SOC habe ich keine Abflachung bei 90% gesehen. Da kann man aber bei Pylontech freundlich nachfragen ob ein Firmwareupdate nötig ist - vor allem vom Master. Ja, es gab das Probleme bei den 2000ern, was ich gehört habe. Mein Master ist eine 3000C mit recht aktueller Firmware - da geht alles super. Und das macht man dann eigentlich auch mit Batterylife im ESS und nicht mit dem rauf/runter drehen von min SOC.

Und gerade weil LFP mehr Selbstentladung haben (so viel sehe ich aber nicht), ist es ja auch ineffizient, sie ständig auf hohem Ladestand zu halten. Für ESS kein großes Problem - für USV Anwendung ist sicher Blei o.ä. besser (und vor allem viel billiger). Das betrifft EVs auch - ich lade nie am Freitag wieder auf, wenn das Auto dann bis Montag mit 100% herumsteht - das ist Gift für die Batterien, aber eine Freude für den Autoverkäufer, der in ein paar Jahren wieder was Neues verkaufen kann :smiley: .