Hybrid Grid Anlage 3 Phasig - offene Fragen und Produktempfehlungen?

Prüf den MP2 6k5 noch mal. Ich bin der Meinung, dass er im Netz-Betrieb auf 4600W wie gedrosselt wird und somit 1-phasig erlaubt ist. Aber bitte prüfen.

Wenn das Netz fehlt stehen die vollen 6,5 kW zur Verfügung, was einem MP2 8k entspricht.

Wenn Du Notstrom haben möchtest, würde ich den MP2 6k5 und eine 16kWh Battery in Erwähnung ziehen.

Der Multi RS 6000 hat keinen Ringkern-Transformator sondern ist eine HF Inverter.
Er brummt nicht.
Er hat bereits eine DC-Schalter für PV eingebaut. Insgesamt wird die Verkabelung sehr viel einfacher.
Es wird ein GX benötigt um das BMS anzuschließen.

Guten Morgen und erneut für vielen Dank für Eure Informationen und Hilfestellungen.

Vom RS 6000 werde ich Abstand nehmen. Schwanke nun zwischen dem 3000 und dem 4k5 in der GX Variante.

Wie würdet ihr Absicherung bei Notstrom realisieren?

Hauptabzweigklemme → FI → LS → MP Und Parallel dazu drei Sicherungen für das Smartmeter von Victron

vom AC out sowie von der Hauptabzweigklemme laufen zwei Eingänge auf den Lastumschalter.

Oder kann die Absicherung für das smartmeter auch nicht den latzmschaltet abgesichert werden?

würdet ihr zur Absicherung des Ac-out im zählerschrank vor dem lastumschalter noch einen lastschutzschsltet setzen?

welchen überspannungsschutz würde ihr AC seitig für den Ac-out empfehlen? Bisher habe ich NAR sowie in den Unerveteilungen alles von Dehn und damit sehr gut Erfahrungen gemacht.

Ich müsste eine zweite Potentialsusgleichsschiene setzen, darf die Erdung von den Panels hierauf laufen oder muss die erdung zwingen direkt am fundamenterder bzw. Der hauedubgsschiene angeschlossen werden?

Das hängt natürlich davon ab, welches Ausmaß an Absicherung Du brauchst oder wünschst. Es gibt Vollblut-Prepper, die selbst in ihrem privaten Atombunker noch die vollste Absicherung brauchen, ich hingegen komme bestens damit zurecht, vom AC-OUT1 meines MP2-3000 ein Kabel durch die Außenwand zu einer innen liegenden Steckdose zu legen. Falls das Netz dann doch mal ausfällt - was bei mir in den letzten 20 Jahren nie vorgekommen ist, in Teilen Berlins aber durchaus schon mal - dann hab’ ich die Zeit, meine “kritischen” Verbraucher wie Licht, Internet-Router, Radio und TV und Kühlschrank/Tiefkühltruhe über ein Verlängerungskabel an diese Notstrom-Steckdose anzuschließen.

Ich hab’ beim Bau meiner Hausverteilung einen Stromkreis quer durch’s Haus gelegt, an dem alle kritischen Verbraucher hängen. Der ursprüngliche Plan war, diesen Stromkreis über den AC-OUT1 zu versorgen. Davon hab’ ich aber aus Sicherheitsgründen Abstand genommen, denn ich will meine normale Hausverteilung stromlos haben, wenn ich den Hauptschalter auf “Aus” stelle.

Da die PV-Anlage speziell im Winter auch nur begrenzte Zeit für Notstrom herhalten kann, würde ich größeres Augenmerk auf Redundanz bei den größten Verbrauchern legen. Ich hab’ neben einem Induktionsherd noch einen zweiflammigen Gasherd an einer 11-kg-Propanflasche, und haben neben der Heizung per Wärmepumpe noch einen schönen Kaminofen. Damit bin ich dann für etliche Wochen abgesichert.

Am AC IN nützt der Fi gar nix, der muss an den AC OUT.

Ich habe systematisch so gemacht…

Die 10qmm Leitungen ACin und ACout der 3x MP2 5K sind mit LS geschützt.

Die Verbraucher-Leitungen sind mit FI und LS geschützt.

Dazwischen sind in der Verteilung Umschalter und Klemmblöcke.

ÜSpSchutz 1+2 am Netzzugang und am GAK.
Bei Zuleitung größer 15m nochmal am Verteiler.

Muss nicht 3p sein, kann natürlich auch 1p.

Wenn‘s nicht klar geworden ist, dann direkt melden: bk-ve@gmx.de

Viel Erfolg
Björn

Hallo zusammen.

Da ist man drei Tage mal nicht online und wieder so viele hilfreiche Anmerkungen mit Fotos und Zeichnungen,

Mein Schlachtplan sieht nun wie folgt aus:

Multiplus II 3000 GX

Nach der HAK einen 32 A LS dann den MP. M. E. reichen 6 mm² Ölflex aus.

Vom AC-Out1 → 6mm² LS 32A dann der Notstromumschalter. @BjoernK Ich sehe Du verbaust die Kraus & Naimer Umschalter. Sind diese besser oder nur günstiger?

Wo sollte ich den Smartmeter verbauen. Vor dem Notstromumschalter oder nach dem Notstromumschalter. Absicherung mit 3x 6A?

Nach dem Notstromumschalter ist alles mit FIs und gefolgt von maximal 6 LS abgesichert.

Die Speicher von NKON finde ich auch sehr interessant. Scheinen aber mit der Produktion nicht nachzukommen?

Es gibt unterschiedliche Aussagen darüber ob gewisse 3-phasige Umschalter nacheilende Nulliezer haben oder nicht. Jörg von MeinTechBlog hat dazu ein Video gemacht.

Die Kraus-Naimar habe Schaltdiagramme und nachweislich nacheilende Nullleiter. Sie jedoch recht breit. Schau sonst in den Videos von Jens „Meine Energiewende“ was er verbaut.

Eine der wichtigsten Fragen lässt Du damit unbeantwortet: welche Spitzenlasten hast Du im Haushalt, und für wie lange? Du scheinst das Lastprofil eines relativ normalen Haushalts zu haben. Wie viel Strom brauchst Du für Warmwasser per Durhclauferhitzer?

Daraus ergibt sich dann, ob eine 3phasige Anlage wirklich sinnvoll ist. IMO ist sie das in den allermeisten Fällen nicht. Du kommst ja so oder anders nicht auf volle Autarkie, aber auch 1phasig kannst Du vermutlich über 80% Autarkiegrad erreichen. Und die Mehrkosten für eine 3phasige Anlage wirst Du dann nie amortisieren können.

Beim Akku würde ich Dir aus Kostengründen zu einem von NKON.nl raten. 16 kWh bekommst Du dort ab ca 1300 €, mit Feierlöscher und Heizung für gut 1500. Oder für 3000 € einen mit 32 kWh. Diese haben ein Victron-kompatibles Seplos-BMS mit aktivem Balancer (ich würde nie einen LFP Akku ohne aktiven Balancer nehmen!) und EVE MB31 Zellen. Grundsätzlich würde ich lieber nur einen Akku nehmen als 4 parallel geschaltete. Den Akku lieber eine Nummer größer als zu klein wählen! Die Mehrkosten hast Du locker schon alleine über die deutlich höhere Zyklenzahl raus, denn Du kannst den großen ja noch bis 50% Restkapazität nutzen, während der kleinere schon bei 80% raus muss.

Ich würde auch überlegen, ob Du mit einem 1phasigen MP2-4k5 nicht doch besser dran bist. Damit liegst Du nämlich bei unter 7 kWp Solarmodulen unter der 60%-Regel, und musst Dein System nicht vom Netzbetreiber fernsteuern lassen.

Auch mit 1phasigem System kannst Du nachts ein oder zwei E-Autos laden, und kannst auch den vollen Überschuss von knapp 7 kWp ins Netz einspeisen. Der Akku muss nur groß genug dafür sein.

Ergänzend noch ein Tipp: Markus vom “Freunde des Strom” YT Kanals verbaut auch gerne mal den Sontheimer. Generell hat er zu solchen Umschaltern schon einige Videos gemacht indem er sie auch vergleicht. Hier mal ein Beispiel: Notstrom ins Haus einspeisen Notstromumschalter einbauen

Hallo.

Ich habe ähnliches vor wie @PV-Banane und habe hier daher sehr interessant mitgelesen. @PV-Banane auf der HTW Berlin Webseite gibt es zur Speicherdimensionierung einen interessanten Anhaltspunkt. Dort steht max. Speichergröße 1,5-fach der Generatorleistung, danach wird es unwirtschaftlich.

@BjoernK Mich würde interessieren, wie Du in Deinem gezeigten Zählerschrank den Smartmeter VM-3P75CT abgesichert hast.? Wenn ich die Anleitung (Seiten 5-6) richtig verstehe, dann muss ich keinen Lastschutzschalter verwenden, wenn ich, diesen wie alle restlichen FI-Blöcke und LS-Blöcke mit 10mm² (typische Verteilerverdrahtung anschließe):

Der VM-3P75CT verfügt über eine integrierte, nicht austauschbare Sicherung, die die internen Schaltkreise schützt. Wenn für den Anschluss des VM-3P75CT derselbe Drahtquerschnitt wie für den Rest des Stromkreises hinter dem Hauptschalter verwendet wird, ist kein zusätzlicher Stromkreisunterbrecher erforderlich. In den meisten europäischen Installationen wird eine 2,5 mm²-Verkabelung verwendet, die durch einen 16-A-Stromkreisunterbrecher geschützt ist. Diese ist auch für den VM-3P75CT geeignet.

Jetzt irritiert mich jedoch die 2,5mm². Ferner wird ein 4-poliger LS abgebildet. Der Youtuber Schatten-PV wiederum nennt in einem Video einmal den 4-poligen LS als Lösung und einmal einen 2-poligen LS (L1 und N). Zusätzlich verweist er auf eine Feinsicherung (500 mA) für den Nullleiter.

Gibt es jetzt unterschiedliche Revisionen von dem Gerät?
Ferner lässt die Anleitung offen für welchen Nennstrom (außer für den Nullleiter 500mA bei Schatten-PV) die Absicherung des Smartmeters erfolgen soll.

Bzgl. der Positionierung (Anschluss/Absicherung - nicht messen! Das natürlich direkt hintem EHZ) des Smartmeters würde mich ebenfalls interessieren, ob hinter dem MCB / SLS oder nach den Loads. Bei einem Stromausfall muss dieser ja eigentlich nicht mitlaufen und ich würde diesen auf Position 1 platzieren. So sieht es mir auf in Deinem Zählerschrank aus.

Ich hab Deine Zeichnung mal zur Verdeutlichung aufgegriffen:

Bzgl. des Vor- bzw. Nacheilenden Nullleiters hatte ich mal Kontakt zu Hager aufgenommen. Bei den HIM ist dieser vor- bzw. nacheilend. Bei der HIR-Serie hingegen gleichschaltend, dies soll aber so schnell passieren, dass es zu keiner Sternpunktverschiebung kommt.

Auch von mir vielen Dank für die Infos vorab.

Es gibt verschiedene Stände der Dokumentation zum VE-3p75ct bzgl Absicherung.

Mein SmartMeter ist an Position eins und damit hinter SLS und Hauptschalter abgehend vom Verteilerblock.

Den N habe ich mit 500mA Feinsicherung abgesichert.

Da bei mir 16qmm in den Verteilerblock rein gehen und es unterschiedliche Auslegungen der VDE gibt gehe ich hier nicht direkt drauf ein und bitte Dich Deinen Elektriker zu fragen.

Eine Interpretation ist, dass eine Verkleinerung des Kabelquerschnitts immer mit entsprechendem LS geschützt werden muss. Da im Energiemeter ein Fehler passieren kann, müsste dieser mit den Zuleitungen geschützt werden z.B. 10A bei 1,50qmm auf jeder Phase.

Bzgl Speicher und Wirtschaftlichkeit würde ich zweinThemen ergänzen, die bei dem Rechner der HTW zu mindest vor ein paar Monaten nicht berücksichtigt waren:

  1. Netto-Speicher rechnen.
    Einige BMS schalten bei 5-10% SoC ab, da die Schätzung nicht so genau ist und einzelne Zellen zu niedrig sind. Auch kann das dynamische Cut-Off zur Abschaltung führen.
    Evtl. möchte man für Stromausfall Speicher vorhalten, gerne 40% inkl. der zuvor genannten 10%.

  2. Mindestgröße bei Inselbetrieb
    Wenn im Fall von Netzausfall mit AC-PC auf ACout weiter geladen wird ist das System temporär eine „Insel“. Dafür gibt Victron eine Mindestgröße der Batterie an.

  3. Batteriepreise
    Gerade mit Victron und ggf. selbst gebauter Batterien ist der kWh-Preis nach den Fixkosten für MP2, Kabel und Lynx dann sehr gering.
    Bei größeren Batterien können auch 620Ah-Zellen statt der üblichen 314Ah-Zellen und somit weniger Gehäuse und BMSe genutzt werden. D.h. mit Victron und 620Ah-Zellen bzw. 32kWh-Batterien wird man eher größere Speicher bauen, da die kWh sehr viel günstiger ist. Die kWh dürfte dann bei 75 EUR für die Zellen liegen.

Hallo.

Schon mal Danke für die Rückmeldung.

Von der Batteriemindestgröße höhere ich jetzt zum ersten mal. In der Anleitung konnte ich dazu nichts finden; geht um das 3000 Modell. Auch bei Google bekomme ich keine eindeutige Antwort. Woher ergibt sich das mit der Mindestgröße und wie muss diese bemessen sein.

Nochmal zum Smartmeter. Also der Anschluss kann nur max. 2,5mm² danach und die Last des SM als Verbraucher vollständig über L1. Also reicht eine 1-polige Sicherung eigentlich aus. Wenn ich mir das Bild bei Dir so anschaue, dann hast Du auch nur L1 und N abgesichert und L2 und L3 gehen auf den oberen Klemmblock. Was für eine Halterung (schwarzes Bauteil) hast Du verwendet für die Feinsicherung?

3.1 Lead batteries

1 kWp installed PV power requires approximately 5kWh of lead acid battery:

  • 100 Ah at 48 Vdc

  • 200 Ah at 24 Vdc

  • 400 Ah at 12 Vdc

Each additional 1 kWp of AC PV will require an additional proportional 5 kWh increase in lead acid battery storage.

3.2 Lithium batteries

1,5 kWp installed AC PV power requires 4.8 kWh of battery storage:

  • 100 Ah at 48 Vdc

  • 200 Ah at 24 Vdc

  • 400 Ah at 12 Vdc

Each additional 1.5 kWp of AC PV will require an additional proportional 4.8 kWh increase in battery storage.

Sorry, aber da werden mal wieder absurde Behauptungen verbreitet. Ohne Kenntnis des Lastprofils kann man absolut gar keine Aussage darüber machen, ab wann eine Speichergröße unwirtschaftlich ist. Auch eine Uni kann das nicht, solange die nicht über äußerst leistungsfähige Kristallkugeln verfügt.

Nehmen wir mal an, dass es sich um einen normalen Haushalt mit ca 3500 kWh Jahresstromverbrauch im Haushalt handelt. Da ist dann eine 7kWp PV-Anlage schon ganz gut (die liefert doppelt so viel Jahresertrag wie gebraucht wird, leider aber nicht immer dann, wenn er gebraucht wird), und da ist man mit einem 16 kWh Akku bestens bedient. Der kleinere 10 kWh Akku würde vielleiocht auch reichen, kostet aber nur 300 € weniger, und diesen Mehrpreis hat man mit dem größeren Akku alleine durch die weitaus höhere Lebensdauer wieder drin. Und ein paar kWh mehr Eigenverbrauch hat man auch noch damit.

Nun kommt aber noch ein E-Auto dazu, das jede Nacht die durchschnittlichen 8 kWh Strom laden will. Da reicht schon der 16 kWh Akku nur noch knapp aus, obwohl die installierten kWp ausreichen würden. Wenn dann noch ein zweites E-Auto dazu kommt, dann muss der AKku noch ein wenig größer sein. Da würde ich 32 kWh kaufen, die mit 3000 € ja auch nicht mehr die Welt kosten.

Eine Batteriemindestgröße ist sehr relevant bzgl der Lade- und Entladefähigkeit. LiFePO4-Zellen werden meistens mit der Herstellerempfehlung verkauft, mit maximal 0,5 C zu laden und zu entladen. Das sind dann bei einem 5 kWh Akku eben nur 2,5 kW. Das geht nicht auf mit einer Solaranlage mit 10 kWp oder mehr.

Der vom Hersteller angegebene maximale Lade- bzw Entladestrom korreliert idR mit der angegebenen Zyklenzahl. Bei meinen Zellen gibt EVE 8000 Zyklenlebensdauer an (bis 80% Restkapazität), falls ich nicht über 0,5 C lade oder entlade. Pylontech gibt of maximale Ströme von 1 C an, nennt dafür aber nur 3000 Zyklen Lebensdauer.

Mit einem eigentlich größeren Akku als notwendig schaffst Du auch einen Puffer für weitaus höhere Zyklenzahlen. Erstens sind die Ströme dann im Verhältnis zur Kapazität sehr viel niedriger, zweitens ist der Akku aber auch dann noch brauchbar, wenn er schon weit unter 80% Restkapazität gefallen ist. Die Mehrkosten beim Kauf des größeren Akkus kriegt man deshalb fast immer mehrfach wieder raus.

viele wundern sich über meine Konstellation:

  • 26kWp PV
  • nur ein einziger MP2-3000- unterstützt durch ein Huawei-Ladegerät, eingestellt auf max 25A
  • keine MPPTs
  • 30kWh-Akku

Autos lade ich damit selten - aber die Wärmepumpe läuft rund um die Uhr - ich bin mit der Kombination glücklich

Und ich habe das genaue Gegenteil und bin auch glücklich. Von April bis September habe ich zu viel Strom und freue mich bei guten Wetter warmes Wasser in den „Aquapark“ für die Kinder zu pumpen. Dann werden bis zu 50kWh/Tag verbraucht. Kommt ja kostenlos aus der Sonne bzw Akku… :slight_smile:

  • 6500 kWh Verbrauch
  • 8,5kWp PV (7 kWp AC, 1,5 kWp MPPT)
  • 3x MP2 5K
  • 56kWh Akku
  • Heizstab

… und nur darum geht es im Leben. Wirtschaftlichkeit wird gemeinhin drastisch überschätzt.

Aber wenn Du wirklich nur einen MP2-3000 als einzigen WR hast und keine MPPTs, wozu dienen dann die vielen Solarmodule? OK, so ein Solarmodul ist heute billiger als eine Spanplatte gleicher Fläche, und eine schönere Fassadenverkleidung als Spanplatten geben sie auch ab. Aber ich hätte dann schon noch ein paar Mikro-WR installiert, damit der Stromertrag von den Modulen gegen Vergütung ins Netz eingespeist wird. Wärst Du dann aber nicht mit einer reinen Einspeiseanlage wirtschaftlicher dran? Da gibt’s fast 60% höhere Vergütung für den Ertrag als für Strom aus einer Überschussanlage.

Aber letztlich ist das noch ein Argument für einen größeren Akku als gemeinhin notwendig: der größere Akku kann als Puffer dienen, um den Überschuss aus einer viel größeren PV-Anlage zeitversetzt ins Netz einspeisen zu können, ohne die Mehrkosten eines entsprechend großen (und 3phasigen!) WR tragen zu müssen.

das hast falsch verstanden - klar sind da Micro-WR drin, der Überschuss wird gegen Vergütung eingespeist

Wollte nur zeigen - auch mit einem einzigen MP2-3000 geht es bei der großen Batterie gut - wir haben keine längeren Hauslasten über 3000W

Wir haben aber zugegeben auch keinen Elektroherd

den großen Akku habe ich wegen der Wärmepumpe - es waren halt viele Tage in der Übergangszeit , Akku nachts um 1 leer, aber tagsüber viel eingespeist

Wir haben leider keine FBH, nur Heizkörper

Wie Du sagst, die Erweiterung des Speichers von 15 auf 30 kWh hat 1200€ gekostet - das ist in 5 Jahren wieder drin