EVC Automatische Phasenumschaltung Weiterführung

Ja, Verlust der Garantie ist ein Punkt, über den ich auch nachgedacht hab und ist auch zugegeben ein Wehrmutstropfen.

Und ich hab auch schon nachgedacht die Box in der ersten Zeit einpasig zu betrieben (in der Verteileung die beiden Phasen wegzuschalten). Bis die GWL vorbei ist und erst später umzubauen. Andererseits werde ich die Box vermutlich (von welchem Hersteller auch immer) aber eh öffnen und mal mit der IR Kamera Schauen, ob/wo die bei Last warm werden. Für mich ist die Schwelle die Box umzubauen extrem gering, schon fast langweilig. Wenn ich Angst vorm Selbermachen und umbauen hätte, hätte ich keine Anlage von Victron im Keller. :joy:

Gibt es denn grundsätzlich Zweifel daran, dass das mit der “alten“ (umgebauten) Wallbox von Victron funktioniert?

Ja, es gibt das Risiko, das nach einem Softwareupdate die Funktion weg ist, aber da vertraue ich auf Victron, dass die das nicht wieder ausbauen (auch wenn kein offizielles Merkmal).

Im Juni soll die Box bereits in Betrieb sein, oder wir müssen das Auto dann schieben. :joy:

Nachtrag: Wenn ich meine Antworten so lese,… ich schlafe zwar mal noch ne Nacht drüber, ob ich den Plan mit der alten Victron Box noch kippe, aber ich glaube fast, ich hab mich unterbewusst schon entschieden.

Mich stellt das auch nicht vor eine nennenswerte Herausforderung, aber es wurde hier schon öfter über irgendwelche Ausfälle an den WB berichtet und wenn deine, aus welchem Grund auch immer, den Löffel reicht, waren die ~160 gesparten Euro recht teuer…

Das kann ich nicht beurteilen, ich habe ja keine. Mein Vertrauen, dass die inoffizielle Funktion immer erhalten bleibt, würde sich jedoch stark in Grenzen halten.
Ggf. “verschwindet” sie ja, sobald das eine WB out-of-the-box kann? Wäre ja auf wundersame Weise möglich…

Sag nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt… :laughing:

Nein, des Menschen Wille ist sein Himmelreich, viel Erfolg.

Und es gibt (fast) keine PKW, die mit 22 kW laden können…

Und ich könnte dir CFOS empfehlen…. die können fast alles (mit etwas programmieren)….

und können auch Daten von Victron auslesen/benutzen.

Aber ob das so bleibt, ….

Der Citroen e-C3 könnte einphasig mit bis zu 7340W laden.

An einer 11kW Wallbox kann er einphasig maximal mit 3680kW laden

An einer 22kW Wallbox kann er einphasig

  • mit Schieflastbeschränkung mit einer maximalen Leistung von 4600W laden
  • ohne Schieflastbeschränkung mit einer maiximalen Ladung 7340W laden

Das dreiphasiges Laden beginnt leider erst ab 4100W.

Wenn man sieht, wie stark die PV Erzeugung so über den Tag schwankt (siehe den PV Ertrag des heutigen Tages unten) und man die überschüssig Leistung möglichst direkt ins Auto schieben möchte, müsste ich entweder:

  • ständig zwischen 1- und 3-phasigem Laden umschalten,
    • sicher nicht gut fürs Material und wird auch nicht immer stoßlos funktionieren.
    • und selbst wenn das Umschalten schnell und reibungslos gehen würde, würde zwischen 3680W und 4100W dennoch eine Lücke bleiben.
  • es bei 1-Phasig belassen und mich mit 3680W begnügen
    • wäre vermutlich das was man machen würde.
    • und ich würde mit der Überschussladung beginnen, bevor der Hausakku voll ist sodass die Spitzen über der Ladeleistung des Autos dann noch im Hausakku Platz hätten.
  • es bei 3-Phasig belassen und alles unter 4100 doch ins Netz schieben.
    • wäre gerade in der Übergangszeit bei durchschnittlich großen PV Anlagen ziemlich sinnlos
  • Oder die PV Schwankungen mit dem Hausakku ausgleichen
    • wäre ein gangbarer Weg, würde aber Lebenszeit des Hausakkus und zusätzliche Wandlungsverluste kosten.

Da ist es schon hilfreich, wenn man mit 25% mehr Leistung laden kann (4600W anstelle von 3680W). Alleine dafür ist eine 22kW Wallbox doch schon von Vorteil.

Also bietet eine 22kW Wallbox auch mehr Flexibilität als ein 11kW Wallbox. Und genau das brauchen wir doch um den PV Strom möglichst gut zu nutzen.

Wenn man dann noch die Schieflast durch die Multis noch ein wenig ausgleicht (MP-L1 = 3500W, MP-L2 = 2000W, MP-L3 = 2000W, ) … um die Schieflast Richtung Netz zu mindern …. wäre ggf. auch noch etwas mehr Leistung einphasig möglich.

Wissen kann das keiner, aber die derzeitigen Anzeichen sprechen m.E. schon dafür.
Die Netze sind für solche großflächigen Belastungen nicht ausgelegt, die Autos haben jetzt schon mehrheitlich 11kW-Ladetechnik verbaut, es wird u.a. auch schon aus Marketinggründen mehr Wert auf max. DC Ladeleistung gelegt, als auf max. AC, die Schieflastgrenzen in z.Bsp. A und CH liegen ohnehin bei 3,6kW, in vielen anderen Ländern (auch in Europa, Italien, Frankreich,…) sind einphasige Hausanschlüsse (gern auch mal nur 3kW) Gang und Gäbe, und und und…
Alles Fakten, die m.E. für international aufgestellte Konzerne nicht für ausreichend große Absatzmärkte bzw. Überzeugungskraft für Käufer von 22kW Ladetechnik sprechen würden.
Aber wer weiß…

Na ja , ich lade seit Jahren im Sommer einphasig .. geht sehr gut und reicht von der Leistung auch.

Und Überschussladen geht auch nicht immer .. wenn viele Wolken und abwechselnd Sonne… dann einfach 3,6 kW ins Auto .. und den Rest halt in den Akku .. und bei Schatten wieder etwas entnehmen… Anders geht es sowieso nicht. Weil das Umschalten 1/3-phasig findet nicht in sec. statt.. Dann wird der Akku eben erst um 16/17.oo voll..und die meiste Leistung geht direkt ins Auto (ohne Wandlung)

Ich glaube der “Denkfehler” bei vielen, die grad umsteigen ist der, dass man gewohnt ist/war das Auto weitestgehend leer zu fahren und dann wieder voll zu tanken. Deshalb rechnen wahrscheinlich viele Akkukapazität durch Ladeleistung und kommen auf eine ziemlich große Anzahl an Stunden. Die Wahrheit ist aber das man das Auto oft mit deutlich vollerem Akku abstellt, als man denkt und die Ladezeiten deshalb oft deutlich geringer ausfallen als angenommen, man muss ja nicht erst laden, wenn der Akku leer ist…
Zusätzlich fährt das Auto nach, meinen Erfahrungen, auch prima wenn der Akku bei Fahrtantritt nicht zu 100% voll ist. :wink:

Eben, aber mit einer 22KW Ladesäule brauch ich eigentlich kaum noch umschalten, denn da kann ich auch vollkommen legal mit bis ca. 4,6 KW einphasig laden. Steht so auch in der TAB meines VNBs. Wenn man natürlich nie mehr als 3,6kW Überschuss hat oder das Auto eh immer voll wird, nützt die 22kW Wallbox ggf. nichts, aber sie schadet doch auch nicht.

Ja, klar geht das auch, wie Du beschrieben hast. Aber besser wäre die Leistung (so wie sie anfällt) gleich in den richtigen Akku zu schieben.

Ich habe verstanden, dass Ihr für Euch eine 22KW Wallbox als nicht erfoderlich anseht.

Ich wurde gebeten zu sagen, warum ich eine 22kW Wallbox anstrebe. Das habe ich gemacht. Bei Euch müssen diese Gründe ja nicht zutreffen, weil es Euch einfach nicht so wichtig ist die Regelung zu optimieren, weil es Finanziell für Euch nicht rebtabel genug ist, oder den Aufwand sich damit zu beschäftigen nicht lohnt. - Kann ich gut verstehen, geht mir in anderen Bereichen auch so. Aber ich bin ein Technik-Nerd und optimiere Regelungen wenn ich Lust hab auch noch um die letzten paar Prozent noch rauszuholen, nicht weil mir die 15€ im Jahr wichtig sind, sondern weil ich es kann und Spaß daran habe.

Bisher habe ich Gründe gehört, warum meine Gründe nicht bei Euch zutreffen, oder man die damit gelösten Probleme auch anders umeghen kann, oder sie ja eventuell gar nicht eintreffen werden.

Aber jetzt würde ich gerne mal Argumente hören, was wirklich für eine 11KW anstelle einen 22kW Wallbox spricht!

Also da hätten wir bisher.

  • Die Mehrkosten: Ich würde eh die dicken Leitungen legen. Bei der Hardware würde ich also nur die 20€ für die anderen Schütze und 8€ für einen kleineren LS sparen. Über die 28€ brauchen wir (glaube ich) nicht reden.
  • Der Mehraufwand (und ggf. Zusatzkosten) bei der Anmeldung/Genehmigung. (Ja, hier kann noch eine Überraschung auf mich lauern, wir warten mal ab).

Gibt es weitere Argumente?

Ganz einfach : weil (fast) alle Autos nur 11kW können… weil man 11 kW einfach anmelden kann.. und wenn Du nicht jeden Tag 300kM fährst, dann braucht man auch keine 22kW.

Und wie groß Deine Solaranlage, der Hausverbrauch und dein Akku ist .. hast Du auch nicht geschrieben..

und wenn Du Regelung optimiert haben wilst, dann ist immer besser alles direkt zu verbrauchen… statt Akku rein/raus.. dann sind schon 20-30% weg ;O)))

Wenn Du weiter oben aufmerksam liest, findest Du m.E. genug.
Aber mal 2 andere Fragen.
Außer “haben wollen”, was völlig i.O. ist!!!, habe ich noch kein Argument für eine 22kW WB gelesen… :wink:
UND, warum bist Du der Meinung, es wäre besser mit 4,6kW einphasig zu laden?
Das geht 3-phasig doch genauso gut, wenn nicht sogar schonender für die WB…

Die Mehrkosten und den plombierbaren Platz für den RSE und die Jährlichen (geringen) Kosten für den RSE.

Aber du könntest auch einfach ein 2-poliges Ladekabel nehmen oder eine Phase wegschalten.

@sender aber halt nicht wenn man den Camälionlader mit min10A verbaut hat.

@Regenwetter hat bis dato noch keine WB, solche Exoten ins Spiel zu bringen ist, glaube ich, nicht zielführend.

Ja, :see_no_evil_monkey: ich wollte gerade den Beitrag von Regenwetter mit dem Renault Zoe suchen, aber es ist ein Citroen e-C3. Ich hatte die ganze Zeit den falschen Gedanken mit dem „10A min Problem“ dann sind es ja wirklich nur paarhundert Watt auf die 4100W.

@Regenwetter als Technik-Nerd könntest du auch die Herausforderung annehmen über alle 3 Phasen zu schalten.

Ob und wenn ja welches Auto er hat, konnte ich bislang nicht zweifelsfrei herauslesen.

Meine Gründe gerne am Stück (MEINE Gründe müssen nicht auf Euch passen):

  • Man kann sich nicht sicher sein, ob nicht doch 22kW in ein paar Jahren Standard ist. Oder man eines der wenigen 22kW Autos mal sein eigen nennt, z.B. einen Renault Zoe. (Haben ist besser als Brauchen).
  • Die Leistung beim einpahsigen Überschussladen kann in 230W Schritten von 1,6 bis 4,6kW durchgehend geregelt werden. Anstatt nur von 1,6 bis 3,6kW (bei einer 11kW WB). (gehe ich weiter unten noch genauer drauf ein). Das ist ein Vorteil, wenn Du mehr als 3,6kW Überschuss hast.
  • Selbst wenn wir unser Leben lang nur mit 11kW laden, ist die 22kW Wallbox und die Leitung immer deutlich unter der Spezifikationsgrenze (immer gut fürs Material).

Die Mehrkosten und der Mehraufwand sind (hoffentlich) zu vernachlässigen = doppelte Ladeleistung und bessere Regelbarkeit zum gleichen Preis ohne technische Nachteile.

Mensch, ich sehe mich schon in 30 Jahren auf der Holzbank sitzen und höre mich meinen Enkeln sagen: Ja Kinder, die 28 Euro mehr für die zwei etwas stärkeren Schütze und die Sicherung hätte ich besser nicht ausgegeben. :slight_smile:

Ja, Du kannst 4,6kW auch Dreiphasig laden, wenn du durchgehend 4,6kW laden willst, dann ist natürlich dreiphasig das Mittel der Wahl.

Wenn aber bei Teilbewölkung ständig die PV Überschussleistung schwankt, ist es sinnvoll die Ladeleistung des Fahrzeugs möglichst schnell und genau anzupassen. Bei einer 11kW Wallbox ist dann bei 3,6kW Schluss und der darüber hinausgehende Überschuss geht ins Netz (oder wenn noch Platz im Hausakku ist eben in den Hausakku). Denn das Umschalten von 1- und 3-Phasig, will man nicht bei jeder Wolke machen um das System nicht ständig mit der Umsachaltung unter Last zu stressen.

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Ich kann mit einer 22kW WB alles, was ich mit einer 11kW WB kann … und mehr. Sie hat also keine technischen Nachteile.

Ich kann mit einer 11kW WB nicht alles, was ich mit einer 22kW WB kann.

Beide Variantem Kosten mich (voraussichtlich) quasi das Gleiche, trotzdem findet ihr die 11kW die bessere Wahl und versteht nicht, warum ich auf die 22kW WB schiehe?

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Welchen technischen Nachteil hat denn jetzt eine 22kW Walbox???

Der Zoe kann ja sogar mit 22kW laden.

Aber bei uns wird es ein e-C3, der Könnte theoretisch zwischen 6 und 32A (1380W bis 7360W) Einpahsig laden. Aufgrund der Schieflastbeschränkung aber tatsächlich “nur” von 6 bis 20A (1380W bis 4600W).

Aber auch der Zoe kann von 6 bis 20A (1380W bis 4600W) Einphasig laden, wenn ich mich nicht irre.

Hat auch keiner nach gefragt. Ich hab auch nicht gefragt, ob Ihr der Meinung seid, dass eine 22kW Wallbox für mich Sinn macht, sondern ich habe auf die Frage geantwortet, warum ich zu einer 22kW Wallbox tendiere / das für eine gute Idee halte.

Ich möchte jetzt ungerne meine ganze Anlagenkonfiguration hier auch noch zur Diskussion stellen. Ich kann mir Vorstellen, was dann hier passiert. :joy:

Entscheidend ist aber ja die Überschussleistung. Die sah bei uns gestern so aus (Gelbe Linie in nagativen Watt):

Man sieht hier, wie stark der Überschuss schwanken kann. Da ist es hilfreich einen möglichst viel Flexibilität zu haben. Aber auch mal von den Rahmenbedingungen hier unabhängig. Bei einer durchschnittlichen Anlagengräße kommt irgendwann im jahr die Zeit, in dem man so ein bisschen Überschuss hat, dass es gerade reichen würde um den Autoakku wieder halbwegs auf 80% zu bekommen und oft genug sind das eine Sammlung von “Spitzen”.

Das habe ich nicht gesagt, du hast nach den Nachteilen gefragt.

Es gibt 22kW Lader von Renault die min10A Ladestrom benötigen, bei 6A erzeugen die nur Blindleistung. Da hat man beim Umschalten den Sprung von 16 auf 30A.

Ich hatte meine WB „damals“ auch mit 22kW angemeldet. Da war aber die Steuerung durch EVU noch nicht gefordert.

@Regenwetter
Ich fasse mal zusammen, Du hast Stand jetzt, weder E-Auto noch WB, also null praktische Erfahrung, oder?
Dir haben 2 Leute mit jahrelanger Erfahrung, bei mir 3,5 Jahre, mit 11kW Wallboxen und mit Autos, die deutlich größere Akkus haben, bei mir 77,4kWh (soweit ich mich erinnere bei Holger auch), ihre Erfahrungen beschrieben.
Take it or leave it. :wink:
Eine 22kW WB lohnt sich in meinen Augen nur wenn man mit PV nennenswert oft und dann nennenswert lange einen Überschuss von >11kW erzeugen kann.
Du wirst feststellen müssen, dass im Sommer das Auto (zu) oft voll sein wird und wenn man aus dem Netz nachlädt, ist es wahrscheinlich fast immer egal, ob das Laden 1, 2 oder 3 Stunden dauert. Der eC3 hat nur ja einen Akku von 30 oder 44kWh und man stellt, wie gesagt, das Auto erfahrungsgemäß äußerst selten mit sehr niedrigem SoC ab. Gerade mit einem Kleinwagen fährt man vermutlich eher kurze Strecken, man schafft es dann oft genug nicht mal, genügend Platz im Akku zu schaffen, für den Überschuss des nächsten Tages und wenn man z.Bsp. Nachts aus dem Netz nachlädt, ist die Zeit, wie gesagt egal.

Aber nochmals, mach wie Du magst und viel Freude mit dem E-Auto und einem zukünftig entspannten Blick auf die Preise an der Tankstelle…

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@sender

Hast Du das mit den 4,6kW verstanden?

Mit 4,6kW einphasig bin ich flexibler als mit nur 3,6kW — das kann niemand bestreiten

Und wie man oben in der Überschussgrafik sehen kann schwankt meine Überschusleitung in der Übergangszeit (wie jetzt) durchaus in dem Bereich.

Hast Du Erfahrung darin, wie viel km WIR jeden Tag fahren werden?

Hast Du Erfahrung darin, ab wann UNSER Wagen wieder an der WB steht?

Hast Du Erfahrung darin, welche Flexibilitäten WIR hier sonst noch so haben?

Glaubst Du nicht, dass man mit dem (mir bekannten) Fahrprofil und ein wenig gesundem Menschenverstand nicht berechnen kann, wie viel kWh ich (möglichst noch) Nachmittas wieder nachladen muss solange noch was vom Dach kommt?

Es ist komisch, dass mir versucht wird etwas auszureden, was keine Nachteile hat und quasi das gleiche kostet.

Ich fasse dann auch mal zusammen.

Es gibt keinen technischen Nachteil einer 22KW WB. Wer sich für eine 22kW Wallbox ohne deutliche Mehrkosten entscheidet, macht auch nichts verkehrt.

Ich weiß nicht, warum Du Dich jetzt auf den Schlips getreten fühlst?
Habe ich nicht mehrfach gesagt

???

Ehrlich gesagt nicht.

Weil???
Wo wäre das Problem/der Nachteil 3-phasig mit 4,6kW zu laden?

Jetzt letzmalig - Mach wie Du denkst!!! - Keiner will Dir hier was ausreden.
Aber da Du von Dir selbst behauptest, Du würdest auch gern im 15 EUR Bereich optimieren, frage ich mich, warum Du dann nach dem Motto “groß passt immer” planst. Selbst das Kabel kostet in der 22kW Variante mehr… :wink: