das macht keinen sinn. zum einen gibt es auch im sommer mal ein paar tage ohne sonne und durch die klimagraete, die auch mal nachts laufen, brauche ich im sommer mehr akkukapazitaet, als im winter. im winter bekomme ich die akkus naemlich nie voll, wenn ich moeglichst wenig strom aus dem netz beziehe! da wuerde es schon mehr sinn machen, die pylons ueber den winter abzuschalten, da die wesentlich mehr energie brauchen, als die anderen akkus!
im sommer spielt das allerdings keine rolle, da bekomme ich meistens 2-3 mal soviel, wie ich brauche!
Hab deine Werte die letzten Tage ausprobiert.
klein angefangen mit 3,35V, Akku Sprang plötzlich von 86% auf 100%.
Habe die Zahl langsam nach oben korrigiert, weil ich noch über 4KW/h nachladen konnte.
Aktuell bin ich bei 3,43V Absorb zu 3,39V Erhaltung.
Er geht jetzt bis zum Peak und danach geht er runter auf 3,39V. Danach schiebt er noch mit 10A sanft 400Watt nach. Shunt meldet irgendwann 100%.
Sieht auf jeden Fall softer aus und werd ich noch bisschen feiner einstellen.
Hat mir auf jeden Fall sehr geholfen. Die Angaben vom Hersteller sind dann teils Haarsträubend. Hatte gestern noch mal nachgelesen und sie empfehlen jetzt sogar 3,6-3,8V
Des weiteren ist mir aufgefallen das der MPPT RS450/200 beim maximalen Ladestrom nicht unterscheiden kann, ob er die Batterie läd, oder an die MP2 liefert.
hatte immer auf 80A begrenzt, wegen den Akkus, aber dann kommen auch nur noch 50 an, wenn ich Verbraucher an habe. Testweise heute Mittag auf 120A hoch und dann gingen 80A in die Akkus. das ist Mist! Wenn ich kaum Verbraucher an habe, würde er mit mehr rein schieben. Ist da ein update geplant?
Ganz schlau bin ich auch hier nicht geworden. Schalte ich beim DVCC die 80A ein und dafür im MPPT aus? Meine Überwachung ist 100% über Smart Shunt 500A konfiguriert
wenn du mit dvcc den laderstrom auf 80A limitierst, wird der akku nur noch mit maximal 80A geladen und zwar von allen ladegeraeten! allerdings wird zur berechnung des ladestroms der mppt-geraete nur der strom des multis beruecksichtigt und nicht der strom angeschlossener dc-lasten. das geht nur, wenn man die zusaetzlich an einen shunt (smartshunt/bmv) haengt und als last definiert, obwohl das system die dc-last recht genau berechnen kann. aber das wird nur fuer die anzeige gemacht!
ich kann einfach nicht verstehen, dass victron nicht den ladestrom vom akku als referenz nimmt, wenn eine akkumessung vorhanden ist. ohne kann das system natuerlich die dc-last nicht ermitteln und kann nur mit den limits und den daten des vebus-systems rechnen!
allerdings wuerde selbst das bei mir nicht funktionieren, weil ich meine akkus vom 48V-system an 2 cerbos mit je einem vebus-system angeschlossen habe. aber das ist kein problem, weil ich dafuer sorge, dass die ladelimits eingehalten werden! aber es waere auch sehr schwer, die zu ueberschreiten, ohne die ladeleistung des vebus-systems und die ladegeraete sind aktuell deaktiviert!
man kann also sehr viel machen, wenn man weiss wie es geht!
und mit dem neuen venus-os soll auch einiges einfacher werden, aber das konnte ich noch nicht testen.
Wenn du das DVCC einschaltest und den Ladestrom auf 80 A begrenzt regelt er die Anlage so das maximal 80 A zum Akku geht. Wenn du parallel 20 A Verbrauch hast lässt der cerbo die MPPT bis 100A produzieren. Im Prinzip kannst du die ladegrenzen in den MPPts ignorieren, das regelt dann das DVCC
super teste ich morgen. werde die Ladekontrolle im MPPT ausstellen Sprich auf maximum stellen. wenn der DVCC richtig arbeitet, dürfe es keinen Flaschenhals mehr geben
geladen wir immer nur über den Mppt, die MP2 sind nur die DC Verbraucher. sollte also problemlos möglich sein. die Überwachung der einzelnen systeme die man aktivieren kann sind mir aber noch nicht schlüssig.
Gefühlt wird alles 3 mal überwacht und man weiß nicht wo man was nun explizit einstellen muss.
was das angeht, habe ich auch noch nicht alles durchprobiert und das habe ich auch nicht vor. fuer mich ist es eben einfacher, fehlende funktionen mit node-red zu realisieren oder auch das system damit zu steuern, wenn victron das nicht so macht, wie ich es moechte!
Das ist schlicht falsch. Ein Shunt ist ein “Messwiderstand”, und der dient dazu, über den Spannungsabfall an diesem Widerstand die Stromstärke zu messen. Und über das Integral der Stromstärke über die Zeit wird dann der SOC errechnet.
Diese SOC-Berechnung über die Stromstärke ist immer gleich, Unterschiede gibt es nur bei der Messung der Stromstärke. Die übliche Alternative zum Messwiderstand ist die Messung des Magnetfelds um den stromführenden Leiter durch sogenannte “Stromwandler”, woraus ebenfalls die Stromstärke abgeleitet werden kann.
Dass die Messung über den Shunt genauer sei, ist ein Ammenmärchen. Auch die meisten Gridmeter arbeiten mit Stromwandlern. Die Genauigkeit hängt vom Aufwand ab, den der Hersteller betreibt, und vom Messbereich, für den das Gerät ausgelegt ist.
Das gilt auch für die SOC-Ermittlung innerhalb des BMS. Ich vermute, dass hier meistens Stromwandler zum Einsatz kommen, aber das sagt nichts über die Genauigkeit aus. Es gibt sehr gute BMS, und es gibt weniger gute. Die meisten Leute müssen sparen, und nehmen ein BMS von JK, das bestenfalls mäßig gute Ergebnisse liefert, JBD und Daly sollen noch deutlich schlechter sein (angeblich zeigt Daly keine Ströme unter 1A an), Seplos ein klein wenig besser. Das Tesla-BMS in den Powerwalls gilt als eines der besten.
Begründete Annahmen sind allemal besser als Deine frei herbeiphantasierten Aussagen, die Du dann wie immer gerne noch mit ein paar Beleidigungen würzt. Versuchst Du, hier den Trump zu geben?
ich würde auch einen shunt benutzen und die zellen vom BMS das ja nicht mehr gewünscht ist befreien , andererseits würd ich ein notfalls china balancer reinhängen und den shunt auf die zellwerte programieren was wohl mehr ne DIY batterie ergäbe…
sind noch MPPT im spiel wird der multi bei einer ladestromgrenze im DVCC zurückgeregelt transferiert aber möglichen “überstrom” nicht hoch was bei zu starken MPPT dennoch zur überschreitung führen kann , nehmen die zellen kein strom mehr wird der MPPT strom exportiert soweit erlaubt… das sehe ich zumindest an mehreren anlagen die ich unterstütze und ich hab ne 12V anlage auf dem konzept
es gab massive probleme mit den letzten firmware , DVCC abstellen und rein über die multi einstellungen zu gehn war ne gute lösung bis auf den teil das auch der max ladestrom der multis über diese eingestellt werden musste was wetter flexibilität wegnahm da starre regelung
als beispiel (12V anlage) : 1200Ah batterie lithium , 3x multiplus 1200VA die ihren 50A ladestrom können…
einstellung im multi war/ist absorption 14V , float 13,8V , da ich C10 nicht überschreiten möchte und noch um die MPPT weis gabs pro multi 30A max ladestrom da der rest aus den MPPT kommt zu den 120A… funktionierte gut als starre regelung bis die firmware repariert wurde bei ausgeschalteten DVCC
Ich habe nie davon geschrieben irgendwelche Zellen von irgendeinem BMS zu befreien. Ein BMS ist eine elementare Sicherheitseinrichtung bei moderner Akkutechnik
möglich ist es dennoch wenns nicht funktioniert , ich gebe rat wie ich würde also versteh mich nicht falsch… blei früher hatte auch keins und das konzept lebt immer noch teils in anlagen die extrem gross sind
der shunt ist dabei ne elegante und sehr genaue lösung
wichtige einstellungen sind die ladeschlussspannung , und die peukert exonente die der SOC berechnung dienen , schon hat man in dem shunt n gutes BMS… zumindest meine meinung
geb ich dir 100% recht , n balancer ist pflicht… BMS = nicht balancer wie ich unlängst lernen musste…
zumeist als unzureichende nebenfunktion aber oftmals zu schwach und fehleranfällig
Das Shunt ersetzt doch kein BMS. Und Lithium Akkzs unterscheiden sich elementar von Blei. Sorry ich glaube da solltest du dich nochmal mit beschäftigen. Für ALLE modernen Akkus die auf Lithium Basis funktionieren sind BMS elementar wichtig, genau wie eine Ballancer Technik