sei ehrlich- konntest Du da entspannt in der Sauna sitzen? Ich könnte es zugegeben nicht, würde mit der Wärmebildkamera rumrennen - das Kabel ist das eine, die Verbindungen, Crimpungen das Andere
hallo,
die multi 5000 sind mit 2 x 50 mm² kabel und je einer sicherung im kabel angeschlossen, die anderen geraete alle entsprechend ihrer stromstaerke.
und ich hatte anfangs auch ein paar probleme mit sicherungshaltern, die nicht fuer die stroeme geeignet waren, fuer die sie angegeben waren. aber die probleme habe ich nach und nach beseitigt und inzwischen wird da auch nichts mehr heiss! jedenfalls sind diese probleme aufgefallen, bevor es zu schaeden kommen konnte!
deshalb kommen nur noch sicherungshalter zum einsatz, bei denen das kabel direkt an die sicherung geht und nicht erst ueber einen halter und neoz-sicherungen weder nur noch die fassungen aus keramik installiert! fuer hohe stroeme kommen dann NH1-sicherungen zum einsatz oder entsprechende streifensicherungen und halter.
aber das problem mit falschen angaben bei teilen, die ich brauche, habe ich immer noch. man kann nicht einmal einfach eine 25 mm² hauptleistungsklemme ohne recherche bestellen, sonst hat man ganz schnell einen klemmbaustein, bei dem nur die haelfte der klemmstellen 25 mm² hat und die andere haelfte 16 mm².
und glaub mir, es macht keinen spass, wenn man bei den artikeln erst einmal recherchieren muss, ob die angeben auch richtig sind!
und fehlende informationen in den angeboten machen es auch nicht einfacher, wenn man erst mal nachfragen muss!
tschuess
Und es gibt Gründe, warum die meisten im Wohnmobil auf 12V setzen.
Sie sind nicht fehlerbehaftet, und auch kein Sicherheitsrisiko. Andernfalls wäre das nicht gängige Praxis.
Ach ja? Warum krieg ich dann bei meiner kleinen Heim-PV-Anlage mit nur 5,4 kWp schon Ströme von 100A?
sei ehrlich- konntest Du da entspannt in der Sauna sitzen? Ich könnte es zugegeben nicht, würde mit der Wärmebildkamera rumrennen - das Kabel ist das eine, die Verbindungen, Crimpungen das Andere
weil Du einen MPPT-DC-DC-Wandler hast, ich nicht, ich lade rein über MP2 und Zusatznetzteil
Der Strom tritt überall auf, auch innerhalb des Akkus an den Zellverbindungen usw - ich habe beruflich schon viele Probleme bei hohen Strömen an Schaltungen mit kleinen Spannungen gesehen
MPPTs sind in unseren Anlagen völlig normal. Anormal ist wohl eher Deine Anlage.
MPPTs haben den Vorteil, dass man keine überdimensionierten Wechselrichter/Ladegeräte benötigt, wie sie die meisten Anlagen haben, die den PV-Ertrag über Mikro-WR o.ä. bringen. Bei einer mittelgroßen PV-Anlage spart man dadurch etliche tausend €.
Ja, und andere Leute sehen Probleme bei kleinen Strömen.
Nochmals, um solcher Desinformation vorzubeugen: Ströme von 100A und sehr viel mehr sind bei privaten PV-Anlagen völlig normal, und gerade im mobilen Bereich sind 12V Anlagen absolut üblich, und das auch bei Wechselrichterleistungen von mehr als 2 oder 3 kW. Damit gehen bei korrekter Installation keinerlei Risiken einher. Falls Du Probleme mit hohen Strömen gesehen hast, dann mit Sichehreit ausschließlich bei inkorrekter Installation, meistens durch ahnungslose Laien.
ja
nein, gibt es so auch sehr häufig
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genau, bei korrekter Installation, gebe Dir recht - und hier gehört vor allem das Mechanische dazu, und die regelmäßige Kontrolle
Da ging es nicht um PV, sondern um z.B. 5V/80A mit laut Hersteller geeigneten Steckern, vom Hersteller verlötete Enden statt Aderendhülsen, gebrochene Drähte in Litzenleitungen usw
Ich habe keine Angst irgendwelche CEE125A Dosen anzuschließen, dafür ist das Zeug gemacht
Aber ich habe schon viele Dinge im Niederspannungsbereich gesehen wo es dann halt doch anders war
Dauerbelastung ist halt etwas anderes als “kurz mal den Anlasser an”
selbst eine Wago 221, zugelassen bis 32A, wird bei 25A schon ordentlich warm
Es geht auch nicht nur darum ob der Installateur alles richtig gemacht hat - haben auch alle in der Kette beteiligten Firmen das Richtige gemacht?
Der holt nix aus dem Akku und funktioniert deshalb nur bei Sonnenschein. Also irrelevant. Wir reden hier doch über hohe Stromentnahme bei Niedrigstspannungsakkus wie 12V oder weniger, konkret über ein 2flammiges Induktionskochfeld, das aus einem 12V Akku betrieben wird.
Also um fehlerhafte Installation. Das Problem hat also gar nichts mit 80 A bei 5v zu tun (was völlig Ok wäre).
200 A Dauerbelastung sind für einen 400 Ah Akku völlig problemlos machbar. Deine Angst vor hohen Strömen hat keine sachliche Grundlage.
Darum geht es ausnahmslos immer, mit hohen Strömen hat das nix zu tun. Deine Sorge galt aber ganz pauschal hohen Strömen, egal in welchem Kontext. Hoher Strom galt Dir als grundfalsch, und da hast Du auch Falschbehauptungen beispielsweise über Camping-Installationen verbreitet.
richtig, also wohl bis zu 3000W Dauerlast, also ca. 250A
hier geht es schon mal nicht um einen 400Ah-Akku, sondern um 2 parallele 200Ah - der Strom wird sich nicht gleichmäßig aufteilen
verbaut ist wohl diese hier:
angeblich ein 200A-BMS, wer weiss wie sich die Ströme aufteilen?
sie gelten mir nicht als grundfalsch, aber ich denke wo möglich sollte man sie vermeiden und nicht einfach P=UxI rechnen
soso, wo denn?
Aber natürlich wird sich der Strom gleichmäßig aufteilen. Warum sollte er bei sachgemäßer Installation die beiden Akkus ungleich treffen?
Gleich, natürlich. Mit dem BMS hat die Aufteilung übrigens exakt gar nix zu tun.
Soll dich Dir jetzt wirklich Deine dutzenden (!) Falschbehauptungen darüber raussuchen?
OK:
alleine das zeigt leider das Du keinerlei Ahnung von Akkus hast
Und mit deinem blöden Gestänker die ganze Zeit, oh je
hallo,
das erzaehlt er mir auch immer und ich glaube, mein diagramm hat er sich auch noch nie angesehen:
akku.zip (151,2 KB)
da ist eine excel-datei mit daten, man kann sie aber auch mit anderen tabellenkalkulationen oeffen. da kann man schoen sehen, wie geleichmaessig sich der strom beim laden und entladen verteilt!
tschuess
Hat’s jemand mitbekommen? Tom hat das Problem gelöst und freut sich.
Ganz ehrlich, immer euren Kindergarten da raus zu filtern ist ziemlich nervig, dann lest wenigstens auch was der TO schreibt. Eure Beiträge versauen den ganzen Thread, die Keilerei hilft keinem.
Tom hat das problem halt leider nur temporär gelöst - durch Glück eine andere Kombination gefunden mit der es jetzt läuft
12V 3000W Dauerlast ist eine Ansage - man sollte wirklich vorsichtig sein, man muss ganz genau was man macht
im Mikrocontroller gabs mal so was wie " da tun wir halt die Ampere hochskillen" …
Au weia!
Hast Dir das DIagram von Dieter angesehen?
Welches Diagramm? Was hat Dieter damit zu tun?
Der OP schreibt von 2 gleichen, parallel geschalteten Akkus. Und die korrekte Installation dabei ist, die Akkus mit gleich langen und gleich dicken Kabeln parallel zu verbinden, und den Minus-Pol vom einen und den Plus-Pol vom anderen anzuschließen. Damit sind beide Akkus mit gleichem Kabelwiderstand angeschlossen, und deshalb fließt laut Kirchhoff dann auch aus beiden Akkus der gleiche Strom.
Erklär doch mal, warum das in Deiner Parallelschaltung von 2 gleichen Akkus anders ist.
schau doch mal 4 Threads weiter oben?
sie sind nicht gleich, anderes Produktionsdatum
Nöö nicht nötig. Ich kenne Dieter schon.
Das muss zwar nicht zu unterschiedlichen Innenwiderständen und damit Strömen führen, kann aber. Und wenn das so ist, dann sind die unterschiedlichen Ströme eine Folge einer nicht optimalen Installation.
Es ist ja nun mal so, daß die meisten Wohnmobile mit 12V laufen. Die am meisten eingebaute Wechselrichtergröße ist 2kW. Trotzdem hört man sehr wenig über abgebrannte Wohnmobile.
Ich hab in meinem Womo zwei Akkus unter den Sitzen verteilt eingebaut. Um unnötige Spannungsabfälle zu vermeiden, habe ich weder gleichlange Kabel noch eine unsinnige Kreuzschaltung verwendet. Bei 100A teilt sich der Strom 49A zu 51A auf. Damit kann ich und meine Akkus gut leben. Ich finde, es wird da einfach viel zu viel Aufriß drum gemacht.