Introducing my new system

Hello community.

My first post here :smiley: I’m already getting a bit nervous.

I recently commissioned my Victron system. And let me tell you, the journey was rocky. Quite literally :slight_smile: . We have a house built in 1996. The electrics are fine, but the distribution board is, of course, no longer up to date.

Accordingly, it had to be completely rebuilt. On top of that, the room where the distribution board is located is also my wife’s hobby room. So all the PV components had to go in the garage.

So what needed to be done? Run 5x16qmm from the house connection through conduits to the garage and back.

Then install three MultiPlus 2 5000 units and supply the whole house via the PV system. We’ve managed to get all of that done so far, even though the panels are still missing from the roof.

What I find particularly disappointing so far is that the usual installers don’t think much of this system and say that nobody needs it. Why do electrical installers who also offer PV systems have such an “aversion” to Victron? I’ve put it in quotation marks because it’s more a lack of understanding. The Victron system gives me capabilities that most systems don’t have.

In general, I get the feeling that most systems are installed without any real thought or purpose. A good friend of mine had no electricity for a day because of roadworks in his street, and was shocked that his PV system didn’t supply power to his house. Although this should have been obvious beforehand.

I’m extremely happy with my three-phase system, and it does exactly what I wanted. The cables are looking a bit tidier by now, too, and I’m planning to install a 19° enclosure under the MultiPlus units for the Pytes batteries. The plan for the future is to expand to 2x3 Pytes batteries and build up nearly 30 kW of total storage. For now, we’re starting with 10.

Anyway, I’m looking forward to hearing your opinions on my setup. So far, I’m very happy with it and I’m already looking forward to the panels and the battery expansion planned for the future.

Hallo René, mit der Erweiterung der Batterie solltest du nicht warten. Schau dir dazu mal die empfohlenen KapazitÀten und maximalen Ströme zu den 5000er Multis an.

Hey. Danke fĂŒr den Hinweis. Das ist mir bewusst. Leider entscheidet das gerade weniger das Projekt als die Finanzierung dessen :joy:. Sobald die Module auf dem Dach sind schaue ich mal ob ich dieses Jahr noch 2 dabei bekomme.

Vielleicht wÀre es sinnvoll vorerst mit einem Multi zu arbeiten. Wenn das Netz ausfÀllt sind die Multis gnadenlos mit den Pytes, ich bin da sehr vorsichtig geworden da ich vermutlich eine meiner Batterien so geschrottet habe und mein System war bei weitem nicht so knapp dimensioniert wie deines.

FĂŒr die Pytes gibt es auch Wandhalter, da diese sehr tief sind ist das meistens etwas weniger sperrig. Die Batterien wĂŒrde ich aber einzeln an die Sammelschiene verkabeln. Das geht so nicht gut wenn das Netz ausfĂ€llt.

Ich nehme an der Bypass Schalter kommt noch


Genau so ist es. Solarteure bieten den Kunden Systeme an, ohne die allergeringste RĂŒcksicht zu nehmen auf das individuelle Lastprofil. Da wird grundsĂ€tzlich so viel Solarleistung verbaut, wie man irgendwie Platz findet, und um diese PV-Leistung ins Netz bringen zu können, wird ein Vielfaches der gemĂ€ĂŸ Lastprofil benötigten WR-Leistung installiert. Das Ganze wird dann - der Kunde will es ja bequem aus einer Hand haben - zu absurd ĂŒberhöhten Preisen angeboten. auch wenn der Solarteur selbst einen Dachdecker mit der Montage der Solarmodule beauftragt, so wird er dessen Rechnung mit 100% Aufschlag an seinen Kunden weiter reichen. Die Module werden in aller Regel zum mindestens doppelten des Marktpreises angeboten, und man bietet ausschließlich sĂŒndteure Hochvolt-Akkus proprietĂ€rer Marken an.

Das hat zur Folge, dass der Kunde zu einem extrem hohen Preis eine viel zu große Anlage kauft, die schon fast eine reine Einspeiseanlage ist. Aber wegen des hohen Preises rechnet sich die aktuelle VergĂŒtung von 7,7 ct/kWh dann kaum noch. Das deutsche Prolem ist leider, dass die Deutschen ein nerschĂŒtterliches Urvertrauen in ihr lokales Handwerk haben. In aller Regel werden noch nicht mal Vergleichsangebote eingeholt, und man vertraut kritiklos der Empfehlung des Handwerkers. Das rĂ€cht sich, denn man kauft dann in aller Regel falsch dimensionierte Anlagen zu absurd ĂŒberhöhten Preisen.

Es gibt außer DIY noch eine Lösung fĂŒr alle, die wenig Ahnung von der Technik haben und sich DIY nicht zutrauen: nehmt einen unabhĂ€ngigen Elektroingenieur als Euren Berater, analog zum Architekten beim Hausbau. So wenig wie der Architekt Euch Baumaterial verkauft und selbst mauert, macht das diese Ingenieur auch. Ihr könnt mit Hilfe des Ingenieurs erst mal euer System nach Eurem BedĂŒrfnissen planen, eventuell sogar die GerĂ€te selbst im freien Markt kaufen, und dann Dachdecker und (normale) Elektriker mit der Installation beauftragen, die der Ingenieur dann auch sachkundig ĂŒberwacht. Ihr habt dann genau so wie beim Kauf aus einer Hand alle GewĂ€hrleistungsansprĂŒche, und mit dem Ingenieur auch jemanden, der auch nach Jahren noch UnterstĂŒtzung leisten kann.

Meine GrundsÀtze bei der Auswahl der Komponenten eines PV-Systems:

  1. keine AbhĂ€ngigkeiten von Herstellern/Installateuren schaffen! Also nur GerĂ€te verwenden, die man einzeln gegen GerĂ€te anderer Hersteller austauschen kann, und fĂŒr die man viel Support, vorzugsweise im DIY-Bereich, im Netz findet
  2. nicht mehr PV-Leistung installieren als nötig (Normalhaushalt kommt mit 7 kWp IMO gut zurecht)
  3. reichlich Akku-KapazitĂ€t einplanen, falls E-Auto vorhanden oder geplant ist, dann gerne noch 15 kWh extra AkkukapazitĂ€t. Vorzugsweise einen Niedrigvoltakku einsetzen, fĂŒr den man viel Support im Netz findet.
  4. 1phasige Anlage reicht fĂŒr fast alle normalen Haushalte dicke aus, die Mehrkosten fĂŒr eine 3phasige Anlage können nur in seltenen FĂ€llen durch das höhere Maß an Eigennutzung aufgefangen werden
  5. nur Ultra-Prepper wollen das ganze Haus auch bei Stromausfall weiter so betreiben können, als gĂ€be es keinen Stromausfall. Es reicht, wenn man die existentiellen Lasten (Kommunikation, Licht, Heizungspumpe, KĂŒhlschrank und einen fĂŒr den Notfall bereit stehenden 1flammigen Induktionsherd) bedienen kann

@Arensre

Erst mal schön sauberer Aufbau und Respekt vor dem Aufwand mit Erdkabeln


Ist Deine Anlage schon in Betrieb bzw. abgenommen?
Mein Elektriker hat keine Einzeladern fĂŒr AC akzeptiert, obwohl sie in KabelkanĂ€le verlegt sind. Bei dir liegen sie offen auf der Kabeltrasse aus Metal. Diese mĂŒsste auch geerdet werden.

Ich habe daher diesen Teil mit 10qmm Ölflex NYM Mangelleitung gebaut.

SĂ€mtliche Erdung habe ich mit 16qmm gemacht und auch separat vom Dach zur Potentialausgleichschiene gefĂŒhrt.

Die Batterien kann man auch in einem hohen (42HE) gebrauchten 19“-Serverschrank mit entsprechender Traglast montieren. Das könnte Platz sparen. Ich habe 200 EUR fĂŒr einen APC NetShelter SX bezahlt.

Hast Du einen 1-0-2-Umschalter mit voreilendem Neutralleiter um das Haus direkt auf Netz zu schalten, wenn Du Firmware-Updates bei den MP2 machst oder einer defekt ist? Konnte ich auf den Bilder nicht erkennen.

Falls die Garage direkt mit dem Haus verbunden ist, wĂŒrde ich die MP2s mittels SanitĂ€rdĂŒbel SchwingungsdĂ€mpfen, sonst wird deren Brummen auf die WĂ€nde ĂŒbertragen.

Bzgl OSB-Platten gibt es bzgl Brandlast unterschiedliche Meinungen. Einige bauen ihr Victron-Equipment deshalb auf Metall-Lochplatten wenn es nicht an Beton geht.

Bitte verstehe meine Kommentare nicht als Kritik, sondern als Anregung.

Wenn PV dran ist und Du den SLS öffnest und alles weiter lĂ€uft, ist wie Weihnachten fĂŒr einem 6-jĂ€hrigen :wink:

Viel Spaß mit der Anlage!

Auf dem Bild mit den MP2 ist der PE von einem Multiplus zum nÀchsten durchgereicht. Das ist nicht zulÀssig nach VDE und sollte korrigiert werden. Jede Erdung muss separat zum PE-Verteiler gezogen werden. Ebenso sollten die Lynx geerdet werden.

Damit hebst du die galvanische Trennung von DC zu AC durch den MultiPlus auf und die ist meines Wissens nach Teil der Zertifizierung.

Guter Punkt. Nach etwas mehr Lesen wird die Sache ist tatsÀchlich komplizierter (wie so oft 
).
Wiring Unlimited Kapitel 7.7 empfiehlt fĂŒr Blei-SĂ€ure-Akku den negativen Pol zu erden, was das gleiche ist, wie den Lynx zu erden an der negativen Schiene.
FĂŒr LiFePo mit integriertem BMS ist das anders. Im Pylontech Wiring von Victron werden zwar die GehĂ€use der Pylontech geerdet, jedoch nicht der negative Pol und damit auch nicht der Lynx.

Weil ein Victron System GegenĂŒber einem Random HV-Akku-Hybrid-Wechselrichter schon einen gehobenen Installationsaufwand darstellt.

FĂŒr Standard muss der “Solarteur” ca. 1h bis 2h fĂŒr nen Elektriker einrechnen, 7 Kabel, Knopf dran.

Und ja, fĂŒr etwa 95% der Anlagen Besitzer ist die: “Ja, das funktioniert doch auch”-Lösung völlig ausreichend.

Das kommt darauf an, wie die Durchreichung gestaltet ist. Die VDE Norm sagt nicht, dass alles auf die Hauptschiene muss. Sie sagt lediglich, der PE muss eine garantiert dauerhafte elektrische Verbindung sein, also keine Daisy-Chain ĂŒber nicht-Dauerhafte Verbindungen.

Ist die Durchreichung also 2 Kabelschuhe auf dem Multi Bolzen, ist es nicht VDE konform. Ist es ein fest verpresstes T-StĂŒck vor dem Kabelschuh, geht es halb i.O., denn dann wĂŒrde das Lösen der Erdung am ersten Multi die Erdung fĂŒr Unit 2 und 3 nicht beeintrĂ€chtigen.

Die andere HĂ€lfte, damit das voll i.O. geht ist dann sicherzustellen, dass der Bolzen von Multi 1 keine “mechanische Notwendigkeit” fĂŒr die StabilitĂ€t der Verkettung darstellt. Die Erdungsleitung muss also entsprechend eigene Tragpunkte haben, sodass das Abschrauben des Asts von Multi 1 keine erhöhte Zugbelastung o.Ä. darstellt.

Das alles hat natĂŒrlich Spielraum fĂŒr Diskussionen, vor allem im Fehlerfall. Daher ist die aus der VDE Norm abgeleitete “Best-Practice” einfach: Ein Erdungskabel von der Hauptschiene weg pro GerĂ€t, aber eben nicht die “einzige” Möglichkeit.

DA man ein solches T StĂŒcke aber wohl gleich unten im Kabelkanal platzieren und befestigen wĂŒrde, hast du in diesem Fall vermutlich 100% Recht, dass 2 Leitungen in den Multi auf die “2-Ringkabelschuh-auf-einem-Bolzen”-Lösung hindeuted, und damit nicht konform zu sein scheint :slightly_smiling_face:

Aber das zu beanstanden ist dann natĂŒrlich die Aufgabe des Elektrikers, der das final abnimmt.

Klar, da muss der Elektriker drauf anspringen und in dem Fall kann er dann kein Auge zudrĂŒcken. Wenn man als DIY-Selbstbauer vorher drauf hingewiesen wird, dann muss man ja nicht bis zur Abnahme warten, sondern kann das im Vorfeld schon abĂ€ndern. Raum fĂŒr Diskussionen wird es sicher auch an anderen Stellen geben, wie das Verlegen von AC und DC auf dem gleichen Kabelkanal.

Das ist ein Thema was immerwieder aufkommt und glaube ich auch nicht leicht zu beantworten ist.

Meiner Meinung nach darfst du den Minus der Batterie nicht erden wenn man MPPT 150 oder 250 einsetzt da diese keine galvanische Trennung zwischen PV minus und Batterie minus haben. Damit wĂŒrde man den PV minus Erden was man (Ausnahmen gibt es z.b dĂŒnnschichtmodule
) nicht möchte/sollte/„darf“.

Die RS Modelle sind galvanisch getrennt und haben eine IsolationsĂŒberwachung was die Situation wieder Ă€ndert.

Dennoch habe ich nicht wirklich den vollen Durchblick Erde aber keinen Batteriepol. Hier ist es bei den MP2 Modellen mit Trafo zumindest AC und DC seitig isoliert, wie das bei den Multi RS Modellen zu betrachten ist bleibt offen und wĂŒrde mich verunsichern.

Die Verkabelung mit Einzeladern sehe ich hier auch kritisch. Das wĂ€re ein eindeutiger Mangel. Die mĂŒssen entweder in Schutzrohre oder als Kabel mit Mantel ausgefĂŒhrt werden.

Bei der Erdung gehen die Meinungen auseinander, die Erdung muss dauerhaft bestehen um eine Sternpunktnachbildung im Inselbetrieb zu gewÀhrleisten. In der VDE findet man dazu eine Verbindung zur HES mit min. 10qmm

ich habe im Sinne des Potentialausgleichs auch DC_minus mit PA Schiene verbunden, trotz Li mit BMS. Sinn und Zweck des Potential-Ausgleichs ist, dass alles auf das eine Potential bezogen ist, damit nirgends irgendwelche ‘schĂ€dlichen’ Unterschiede entstehen. Nulleiter, damit auch Phasen, Heizung- und Wasserrohre, Antennen- und Kommunikationsanlagen, 
, und fĂŒr mich dann als einzig logischer Schluss auch DC.

Ich weiss, dass das die Wenigsten machen, aber wenn die Rahmen vom den Modulen zwecks Potentialausgleich geerdet werden, dann macht das nur Sinn, wenn auch die Module selbst auf PA bezogen sind.

Ich weiss, eine endlose Diskussion, aber viele Leute ‘verdrĂ€ngen’ dabei das Prinzip des Potentialausgleichs


ps. @M_Lange warum sollte ein unkontrolliert floatendes DC sogar gefordert sein?

jede Isolierung ist auf einen bestimmten Spannungswert ausgelegt. Wie soll die Isolierung dimensioniert sein, wenn man den Potentialunterschied zwischen AC und DC garnicht kennt?

Stell dir einen Blitz vor, der irgendwo in relativer NÀhe zum Haus in den Boden geht. Das Erdpotential wird in Folge angehoben, und auch dein PA Punkt und das gesamte Haus und alles was drin ist - kein Problem, kein zerstörerischer Potentialunterschied. Moment, alles?? Nur DC bleibt da, wo es vorher war - was passiert?!

DC ist aber floatend, das funktioniert also trotzdem.

natĂŒrlich funktioniert das ‘erstmal’. Aber in der beschriebenen Situation ergibt sich zwischen DC und dem Rest ein Potentialunterschied, der gern irgendwelche Halbleiter oder Isolierungen oder sonstwas zerstört.

aber die Diskussion gehört hier natĂŒrlich nicht hin, sorry! ich hoffte nur, vielleicht ein kleines bischen zum VerstĂ€ndnis des Sinn und Zwecks des Potentialausgleichs beigetragen zu haben. Aber das scheint schwierig zu sein


ZurĂŒck zum eigentlichen Thema: Eine sehr schöne Anlage @Arensre ! sowas hĂ€tte ich auch gern! eine Anlage, die ohne die blöden 400 Watt/Sekunde ‘Bremse’ und ohne die 1-Sekunden Totzeit des ZĂ€hlers auf den Verbrauch regelt und bei Netzausfall ‘unterbrechungsfrei’ auf Notstrom umschaltet. :star_struck: Und man kommt an alles dran, Hard- wie Software, und steht nicht vor irgendwelchen Blackboxen oder is im schlimmsten Fall noch von irgendeiner Hersteller Cloud abhĂ€ngig


Das habe ich nicht geschrieben, aber im Zertifikat der MultiPlus steht, das die GerÀte eine galvanische Trennung haben.
In wie weit das fĂŒr das Zertifikat ausschlaggebend ist und eine Aufhebung der galvanische Trennung das Zertifikat beeinflusst, weis ich nicht.

Ich kenne keinen Akku, bei dem eine Erdung des Minus in der Anleitung beschrieben wird, da wird immer nur das GehÀuse des Akkus in den Potentialausgleich eingebunden.

Wiring Unlimited hat auch keine allgemeine GĂŒltigkeit fĂŒr jedes System, der Installateur ist immer dafĂŒr verantwortlich, das System entsprechend der örtlichen Gegebenheiten bzw. gesetzlichen Vorgaben zu installieren.
DafĂŒr gibt es den Haftungsausschluss unter 1.2.

Wie gesagt - es soll nicht Inhalt dieses Threads sein, Sinn und Unsinn des Potentialausgleichs zu diskutieren, und auch hierbei gilt “kein Vorteil ohne Nachteil”, aber das Prinzip des Potentialausgleichs hat sich halt allgemein durchgesetzt.

Dass die GerĂ€te eine galvanische Trennung haben, spricht nicht dagegen, DC-Minus an einem dedizierten Punkt an den Potentialausgleich anzuschliessen, an dem auch der Nullleiter bzw Sternpunkt angeschlossen ist. Schliesslich will man ja auch keine Schleifen bauen. Auch die Isolierung der Trafos kann bei genĂŒgend Spannung Schaden nehmen (und man merkt es möglicherweise nichteinmal unmittelbar), und durch den richtig ausgefĂŒhrten Potentialausgleich verringert man das Risiko hoher Potentialunterschiede = Spannungen auch an dieser Stelle.

Ich möchte niemanden bekehren, und ich habe auch lange gebraucht das Prinzip zu verstehen. Jeder so wie er will, wenn es dem verantwortlichen Installateur egal ist. Mir ist wohler, wenn die Potentiale beieinander und nahe bei der Bezugserde bleiben.

ja, aber genau das hast Du hier auch gemacht

Wozu 3phasig - mit riesen Aufwand, mit neuem ZĂ€hlerkasten


gewaltige Kosten, viel Platzverbrauch - nur um im Ernstfall das ganze Haus zu versorgen - wo dann nach wenigen Miniuen der Akku schwÀchelt

Wir haben hier genau einen MP2-3000, dazu ein Zusatznetzteil (Huawei)

Schade das Victron im Bereich ZusatzladegerĂ€t nichts vernĂŒnftiges anbietet, heisst steuerbar

FĂŒr das Zusatznetzteil gegenĂŒber einem MP2-5000 habe ich mich bewusst entschieden da so alles mit C16 und verschiedenen Phasen möglich ist

Trotz knapp 25kWp und 30kWh Akku, trotz WP und Wallbox - das ist absolut ausreichend

Sicher wird der Beitrag bald wieder gelöscht, meine Aussage ist leider nicht verkaufsfördernd fĂŒr Victron