Ja, möglicherweise hast Du recht. Ich habe gerade nochmal VEBUSSETUP aufgerufen, die letzte Konfig geladen und mir von dort auf für jeden MP II die Zusammenfassung anzeigen lassen. Tatsächlich sieht diese für den ersten MP II so aus:
Mir fällt gerade auf, dass sich die ESS-Konfiguration vom L1-MP II zu den anderen beiden unterscheidet.
Daher kommen vermutlich die unterschiedlichen Angaben. So kann man bei den L2 und L3 MP nicht die Abschaltdaten, den Neustart-Offset, die Neustart-PV-Inverter usw. anpassen, da diese nicht angezeigt werden.
Ich habe dennoch nochmal alles abgeglichen, was abgleichbar war und die neue Konfiguration nun eingespielt. Mal sehen, was draus wird.
Ist normal.
Einfach die Einstellungen von L1 abspeichern und diese Datei dann in die anderen laden, L2 und L3 ziehen sich dann nur die Daten aus der Datei, die sie brauchen und auf allen Geräten sind die gleichen Werte hinterlegt.
So mache ich das immer, L2 und L3 konfiguriere ich nie manuell.
Jetzt speist er nicht nur aus der PV ein, sondern entlädt auch noch den Akku unnötig.
Und das wo ich die Grenze von 50 % auf 60 % angehoben habe und eine Entladung gar nicht erlaubt sein dürfte.
Schau mal oben weiter. Ich hatte Screenshots von DVCC und ESS eingebunden.
Der Ladestrom war mit 320 A angegeben. Der Grund ist, obwohl die 4 Stacks mit je 100 A geladen werden könnten mein LS zwischen Akkus und MP II ist ein 320 A Typ.
Der Setpoint sollte 20 W sein. Ist auch oben zu sehen.
Aber auch 1000 W oder 10000 W hat nur mal ganz kurz eine Änderung gebracht.
Phasenausgleich ist an. Ich hatte es auch mal ausgeschaltet um zu sehen, ob sich was ändert, aber da es nichts gebracht hat, habe ich es letztendlich wieder zurückgesetzt.
Wie geschrieben, kann man oben alles nachsehen.
Ich habe auch mal „AC-Gekoppelte PV WR dürfen einspeisen“ abgeschaltet. Aber keine Änderung. Dem Victron-System juckt das nicht.
Das ganze sieht danach aus, dass die Steuerung irgendein Programm fahren will, das nichts mit aufladen zu tun hat.
Na ja, das BESS ist seit Dezember ausgeschaltet. Kann es sein, das Ausschalten bewirkt hat, dass die damalige vom BESS eingestellte Stufe irgendwie erhalten geblieben ist?
Kann man das irgendwo ablesen?
Ich hatte heute BESS nochmal ca. 30 min. angeschaltet, dann wieder abgeschaltet, da ich keine Änderung gesehen hatte und dem Cerbo gedroht ihn neu zu installieren und eine Datensicherung angestoßen.
Als ich mitten drin war hat tatsächlich das System mal angefangen den Setpoint von 20 W wieder anzufahren und ist immer so um die 0 W herum gedümpelt, etwas mehr auf der Einspeiseseite als auf der eingestellten Verbrauchsseite. Jetzt ist die Sonne weg und erkenne nicht mehr, ob es geht oder nicht.
Ich denke ich mach mal einen Werksreset und sehe dann weiter.
Es kann ja auch noch sein das das BMS des Akkus ein Laden verbietet oder limitiert, aber wo sehe ich das? Unter den Batteriewerten kann ich nichts dergleichen finden was auf eine Begrenzung hin deutet.
Also passt mal wieder der SOC nicht. Hatte ich mir auch schon gedacht als ich das bei den letzten Screenshots gesehen habe. Allerdings wenn ich ein Netzteil anschließe kann ich mit 52,5 V noch einige Ampere rein schieben. So voll ist er auch nicht und Pylontech sagt ja selber das die Akkus ab und an mal auf 52,5 V geladen werden sollten.
Vielleicht sollte man diesen ganzen SOC kram mal ignorieren. Aber wie gebe ich dann dynamisch untere Grenzen an? ;0)
Das was du da treibst bei 0° bzw 1° mit maximal Spannung deinen Akku bzw die Zellen zu quälen tut einem ja beim Lesen schon weh.
Hört doch mal endlich auf immer die Werte eurer BMS über zu bewerten und für bare Münze zu nehmen. Gerade was den Soc angeht ist das einfach nur Mist und Blödsinn. Dafür sind diese Geräte nicht gedacht. Dafür sind sie nicht entwickelt, nicht konzipiert und nicht gebaut.
So langsam sollten sich solche elementaren Dinge doch rumgesprochen haben.
Das hilft mir hier nicht weiter denn, wenn man das System benutzt und es nun mal einen SOC als untere Grenze haben will dann kann ich keine Spannung eingeben.
Des es nichts mehr in den Akku rein pumpt weil die Spannung recht hoch ist habe ich nun verstanden. Aber damit dümpelt das System zwischen 51 % und 52,3 V und ist deswegen nicht nutzbar.
Wie ich auch sehe ist der Zellunterschied mit 30mV auch nicht mehr der kleinste so das ich gerne eine Ausgleichsladung antriggern würde, gerne auch ohne PV.
Also muss ich mal nachsehen wie ich das hin bekomme ohne ein extra Ladegerät anzuschließen.
Du hast völlig Recht…..auch shunts haben Schwächen. Aber ist um vieles genauer als jedes handelsübliche BMS. Jeder der etwas anderes behauptet sollte einfach mal ein Messgerät anschließen und bei geringen Stromflüssen beobachten welche Stromflüsse vom BMS überhaupt erfasst werden. Einfach mal machen. Auch das hier immer wieder hochgelobte JK hat da eine ganz schwache Stelle.
Das Problem sind geringe Ballancerleistungen und noch wichtiger UNGEDULD. Zellenausgleich kann TAGE dauern. Wobei bei deinen Betriebstemperaturen fast Garn nicht mehr gehen sollte oder dürfte
Also die Pylontech messen selber ab 100 mA Strom.. das entspricht halt 48x0,100= ca. 4,8W … es wird sicherlich etwa auf/abgerundet… aber 5 W … ist nun wirklich nicht viel.