Sehr schön , auch wenn es jetzt über Netzwerk funktioniert… Ich werde es später direkt über VEcan machen. Denke es kann nicht schaden wenn man das Netzwerk ungeht und eventuelle Bremsen umgeht.
Muss dann ja, glaube ich, im System irgenwie umgestellt werden und im EnergyMeter muss ein Endplug rein.
Bei Verwendung eines VE.Can-Anschlusses wird das VM-3P75CT automatisch erkannt, sobald es an den VE.Can-Anschluss
angeschlossen und ordnungsgemäß terminiert ist. Bitte stellen Sie sicher, dass das VE.Can-Profil des VE.Can-Anschlusses
des GX-Geräts auf 250 kbit/s eingestellt ist.
Kommando zurück… ich habe noch den kleinen DC-Sicherungautomaten (20A) den ich vorher in benötigte als ich noch den Lumentree mit max 600W betrieben habe.
Nun hab ich heute einfach vom Lumentree auf den Multi umgeswitchet und eben lief meine Poolpumpe und ich hatte über 1400w.
Das sind nun mal bei 53V, 26A.
Morgen bekomme ich meine 35mm" Kabel für die DC-Verkabelung (Momentan hab ich nur 10mm² vom 600W Lumentree), die geht dann vom MultiPlus direkt zum Lynx. Da ist dann ja ne Sicherung drin. Hab dann aber keinen Trennschalter mehr.
Ich hab ja jetzt erstmal das 1-Phasen-System am laufen. Mal sehen was da noch so für Fragen kommen!
Aber bei dem Einrichten des 2-Phasen-Systems brauche ich bestimmt Hilfe. Das Scheint ja etwas komplizierter zu sein da man da ja mehrere Programme braucht.
Das mit dem 2er klang irgendwie komplizierter als ein 3-Phasen-System. zu dem 3er gibt es ja einige Videos. Zum 2er leider nicht
Hast Du ein ESS installiert? Und wie hast Du dabei die “dynamischen CutOff-Werte” eingestellt? Und welche Leistung hast Du vor dem Abschalten aus dem Akku gezogen?
das ist viel weniger schlimm als es aussieht … im VE.Bus System Configurator hast du dann eben 2 Multis drin … von da rufst du dann einfach den VE Configure auf … bekommen wir schon hin.
Ich hatte ca. 1400w vor dem CutOff anliegen. Das sind bei 52V ca, 26A. Da ich aber noch den DC Sicherungsautomat vom vorigen Lumentree-WR drin habe und dieser nur 20A hat. Der wurde warm und hat dann abgeschaltet.
Ich finde es nur komisch das dann trotzdem noch Spannung drauf war… Die hat kurz danach angefangen stark zu schwanken.
Habt ihr Trennschalter zwischen euren Multiplus… das müssen dann ja bei 35mm² große dinger sein.
Aber nicht MultiPlus, MPPT und VM-3P75CT.
MultiPlus = VE.Bus
MPPT und VM-3P75CT = VE.Can
Du bekommst vermutlich Warnungen, keine Alarme.
Auf der Seite im VE.config bleiben die Standardwerte drin, da wird nix geändert.
Unterspannungswarnung/Alarme/Abschaltung erfolgt im ESS nach den im Assistenten hinterlegten Werten.
Das ist ja wieder die Gretchenfrage … mit der Megafuse sollst du ja die maximale Gerätelast stemmen können und die Leitung vor thermischer Überlastung schützen. Im Peak wären kurzzeitung 5500W möglich … das muss man erstmal schaffen und die Megafuse sollte das durchaus mit 100A stemmen können. 100A sind also durchaus angebracht, wobei eine 150A bei 35mm und kurzem Weg auch kein Problem darstellen sollte.
… auch hier wieder 2 Lager … WENN dein jetziges BMS gute und verlässliche Werte liefert benötigst du keinen extra Shunt … Aber gerade in der kürzlich etwas ausartenden Diskussion über einen Shunt in Zusammenhang mit einem JK-BMS wirst du lesen , das es eben 2 Lager gibt. Ich komme gut zurecht weil ich noch eine parallele Pylontech Bank habe. Da sind kleine Ungenauigkeiten erstmal kein Problem.
Ich habe mit einer 80A Sicherung angefangen, und sie in knapp 4 Jahren noch nicht gegen eine größere getauscht. Hab 50mm² Kabel und einen max. Ladestrom (begrenzt) von 75A, wobei der auch mal kurzfristig über 80A springt bis er eingeregelt wird. Und Entladung schafft der MP2 3000er ja “nur” knapp 60A.
Der Shunt ist verlässlicher als die BMS. Habe auch ein JK-BMS (das alte) laufen, und wenn der Akku täglich (von ca. März bis Nov.) voll wird, dann sind sich BMS und Shunt immer bis auf 1-2% einig. Wenn im Winter aber der Akku nicht voll wird, dann habe ich schon nach ein paar Wochen einen Drift von bis zu 20% gesehen, was dann unweigerlich zu Unterspannungsabschaltungen geführt hat (in dem Fall war das BMS der Batteriemonitor für Versuchszwecke). Seit dem fahre ich nur noch mit dem Shunt als Batteriemonitor.
Wenn das BMS Deines Akkus Strom- und SOC-Werte halbwegs korrekt misst bzw ermittelt, dann bringt der SmartShunt nur die Sicherheit der Redundanz. Aber wenn Dein BMS den Strom und daraus folgend den SOC so miserabel misst wie mein JK-Inverter-BMS, dann macht die Kombination mit dem SmartShunt aus einem billigen BMS ein ganz hervorragend gutes BMS zu einem wirklich kleinen Preis.
Wie sehr und wie schnell das JK-BMS beim SOC daneben liegt, hängt wohl ganz überwiegend von der Stromstärke ab, mit der hauptsächlich entladen wird. Bei mir - und ich entlade den Akku die ganze Nacht durch mit ca 600 W - entsteht nach dem Aufladen um ca 18 Uhr von 100% SOC bis zum nächsten Vormittag gegen 10 Uhr eine Differenz von ca 15 Prozentpunkten. Da steht der SmartShunt bei 35% SOC, und das JK Inverter BMS bei 50%. Und wenn dann an diesem Tag das JK-BMS keine 99% erreicht (bei denen es dann trotz starker Ladung für Stunden stehen bleibt), dann habe ich am nächsten Tag dann schon eine Differenz von fast 30 Prozentpunkten.