ich habe leider keine genauen Informationen zu meiner Frage finden können. Vielleicht könnt ihr mir ja etwas helfen. Ich habe folgenden Aufbau.
3x Victron Multiplus 2 3000
1x Cerbro GX
1x 16KW (48V) Akku
1x ca. 20 KW PV Anlage
Alles hängt in meiner Hausverteilung und läuft auch so wie es soll. Die PV schiebt AC ins Hausnetzt und die Victrons laden die Akkus mit dem Überschuss bzw. versorgen das Haus wenn die PV nichts mehr liefert.
Da die PV natürlich deutlich mehr erzeugt als ich brauche, will ich meine Wärmepumpe die über einen zweiten Zähler gemessen wird jetzt auch mit PV Strom versorgen. Ich will aber nach Möglichkeit nicht auf Mess-Konzept 8 wechseln oder eine Lösung mit nur einem Zähler da es sich nicht rechnen würde.
Ich hatte mit jetzt überlegt noch einen Multiplus 2 5000 GX mit Smartmeter (hinter dem WP Zähler) zu holen, den an den Akku anzuschließen und darüber dann die Wärmepumpe zu unterstützen. Der Akku würde ja laufend am Tag mit PV Strom geladen werden.
Was meint ihr, würde das laufen? Ich weiß ich hätte dann wieder Umrechnungsverluste, aber das ist ok.
Ich bezweifle, das das zulässig ist.
Ich nehme an, er hat einen vergünstigten Wärmepumpentarif, da darf dann nur die WP fest angeschlossen sein.
Mit einer CEE Dose könnte der Netzbetreiber unterstellen, das man da auch andere Verbraucher anschließt.
Vermutlich ist das nicht zulässig, aber man fragt sich, welche Begründung der Netzbetreiber denn für eine eventuelle Ablehnung hat. Der Netzbetreiber verschenkt den Strom über den Wärmepumpenzähler doch nicht und es gibt auch keine Subventionen dafür, sondern er verkauft ihn zu einem niedrigeren Preis, weil er wg der potentiellen Abschaltzeiten weniger wert ist. Die Abschaltung würde dann ja auch die anderen Verbraucher betreffen, die an diesem Zähler hängen. Solange dem Anwender das egal ist, sollte der Netzbetreiber nichts dagegen vorbringen können.
Die Netzbetreiber verlangen sowas gerne. Ich musste wg meiner wirklich kleinen WP mit 3,4 kW Nennheizleistung und maximal 1 kW Leistungsaufnahme mit dem zuständigen EAM-Ingenieur herumstreiten, denn der beharrte darauf, dass ich einen eigenen Zähler dafür benötige. Erst als mein Elektriker ihm klar machte, dass dafür schon alleine die Zählerkosten weitaus höher wären als die Stromrechnung, hat er nachgegeben.
Ich heize mein 60 m² kleines Häuschen damit, und habe einen Stromverbrauch durch die Wärmepumpe von ca 600 kWh je Heizsaison.