Hallo nochmal,
entschuldigt, dass ich das Thema nochmal aufgreife, aber ich habe heute morgen nochmal einen Vergleich gemacht, da ja u.a. vermutet wurde, dass der Zustand des Floats beim Dach-Reglers früher eintritt und er sich deshalb ausschaltet, wenn ich richtig verstanden habe.
Wenn ich aber den großen Regler mit dem externen Solar ausschalte, bleibt der Dach-Regler ebenso im Float und lädt trotzdem fleißig nach, s. Screenshots…
Großer Regeler aktiviert (li.) und deaktiviert (re.):
Die Batteriespannung unterscheidet sich beim Dach-Regler in beiden Szenarien auch nur minimal, obwohl ja durch den höheren Stromfluss im zweiten Fall und den vermuteten höheren Widerstand auch die Spannung (deutlich?) hätte steigen müssen – die Spannung ist aber sogar etwas gesunken!
Da ich das Verhalten von Elektronen nicht immer nachvollziehen kann die Frage:
Könnte es auch sein, dass der Fluss der Elektronen des großen Anschlusses durch die höhere Spannung Vorrang hat und somit die anderen “stoppt” ?
Oder wie kann ich mir diesen Elektronenfluss vorstellen?
Ich kann leider immer noch nicht verstehen, dass der Dach-Regler die erhöhte Spannung von 14.21V nicht registriert, wenn der große Regler dran ist. Gerade ja auch, weil im ersten Szenario kein Strom mehr über diesen Regler fließt und somit doch die Batteriespannung recht unverfälscht gemessen werden müsste.

