I’ve built a three-phase backup system with a MultiPlus II 48/10000/140 and 6x Pylontech US5000 batteries.
The existing PV system consists of 30 kWp and 2 SMA STP15000TL-10 inverters. In recent years, it has produced a maximum output of 24 kW AC. From what I’ve been able to find, the inverters don’t support dynamic frequency shifting; they simply shut down abruptly once a certain frequency is reached.
The PV inverters are connected to AC-out, along with all the loads in the house.
The generation data is retrieved via Modbus TCP from the Solarlog Base 15 through NodeRed on the Cerbo.
I’m now wondering what would happen, and whether anything could be damaged, if the grid goes down while the house load is very low and the battery is already fully charged. The factor 1 rule is being observed. Can I test this scenario without any problems?
It’s best to ease into it when the battery isn’t at 100% SOC … 50% SOC would be a good starting point. You can change the power and frequency profile in the PV Assistant. The 1:1 rule is being followed, but the batteries won’t accept 75 A of charging current per battery when they’re right at the top of their SOC range …
Alternatively, you could use the programmable AC Out2 … that would still mean a hard switch-off, but perhaps you could switch off one of the inverters beforehand, so you only go into the upper SOC range with one …
1,5 kWp installed AC PV power requires 4.8 kWh of battery storage:
100 Ah at 48 Vdc
200 Ah at 24 Vdc
400 Ah at 12 Vdc
Each additional 1.5 kWp of AC PV will require an additional proportional 4.8 kWh increase in battery storage.
Du müsstest also ca. 70kWh Speicher haben um die 1:0 Regel zu erfüllen. Ich halte mich da auch nicht zu 100% daran, aber dein Speicher ist schon sehr sportlich dimensioniert, auch ohne AC PV.
Interessant.
Da die Wechselrichter aber sowieso schon am Solarlog waren, ist der Weg denke ich einfacher.
Außerdem geht es in dem Artikel um Sunnyboys, meiner ist ein Tripower, ich weiß nicht ob die überhaupt schon Speedwire können.
Vielen Dank für die Info.
Die Dimensionierung ist einleuchtend. Hat die Kapazität der Batterie wirklich einen Einfluss auf das beschriebene Szenario? Letztendlich ist die Batterie ja voll, wenn der Netzausfall passiert, egal wie groß sie ist.
Das möchte ich nicht wirklich beurteilen aber ich denke schon dass es einen Unterschied macht ob ich eine gewisse Energiemenge in einen fast vollen Joghurtbecher oder ein fast volles Fass presse. Wenn der SoC auf 100% steht und die Ladenschlussspannung erreicht ist kann man natürlich immernoch etwas reinladen wenn man die Spannung kurzzeitig erhöht, bei einem kleinen Akku wirkt sich das natürlich mehr aus je Zelle.
Ich denke man wird kaum jemanden finden der das Limit im Selbstversuch ermittelt hat, deshalb sollte man vielleicht doch einfach den Herstellerangaben trauen.
Ich würde die SMA nicht am AC_out anschließen, da die 3x MP2 10000/140 max 3 x 140A x 54V=21kW laden können und damit nicht die gesehenen 24kW.
Bei Netzausfall würden die MP2 über Frequenz-Shifting die AC-PV steuern, was von den SMA ja nicht unterstützt wird. D.h. es wäre eine regelmäßiges Ein- und Ausschalten der SMA bei 51,2Hz.
Hallo Björn, dein Argument würde die 1:0 Regel aller Multis brechen, ich denke nicht dass die angegebenen Ladeströme hier entscheidend sind. 3 Multi 10.000 = 30kw oder kwp. Das sind die Victronregeln.
Ja das sehe ich auch so, das passiert aber bei einer größeren Batteriebank nicht so schnell wie bei einer kleineren. Es geht ja nur um 1-2 Sekunden, auch hier sehe ich das pragmatisch, 1,5kwp auf 4,8 kWh Kapazität. Das sind die Victronregeln.
Man muss aber auch gewisse Regeln bei OffGrid einhalten, nicht alle Batterien die kompatibel sind sind auch OffGrid tauglich. Vermutlich wegen zwar reichlich Kapazität aber einem unterdimensionierten BMS, oder Kontakte beim kaskadieren.
Die Faktor 1.0 Regel bezieht sich zwar auf die VA Leistung der MultiPlus, ist aber eben auch ein Maximum, niedriger kann man immer gehen.
Wir empfehlen unseren Kunden auch immer lieber nur mit der Hälfte bzw. mit der Ladeleistung zu rechnen, weil das kann der MultiPlus auch dauerhaft.
Bei mehr als die Ladeleistung muss der MultiPlus immer schon die Frequenz hochfahren um die Erzeugungsleitung zu reduzieren, damit er eben mit seiner max. Ladeleistung arbeiten kann.
Wenn dann der PV Wechselrichter nicht linear mit der Frequenz seine Leistung reduziert, sondern immer nur komplett abschaltet, geht das ganze dann immer hin und her.
Ja, jetzt habe ich die Problematik erkannt dass der SMA nicht die Leistung reduziert, aber warum empfiehlt ihr das den Kunden bei neueren Anlagen welche die Leistungsreduzierung beherrschen?
@ABes wie alt sind denn die SMA? Vor 2011? Gibts vielleicht Updates?
Ich denke das die fehlende Fähigkeit der SMAs über Frequnecy Shifting linear gedrosselt zu werden hier besonders ist.
Der MP2 würde die Frequenz erhöhen, die SMA aber auf Dauer weiter z.B. 23kW liefern. Bei 51,2 Hz schalten sie dann direkt auf 0W.
Daraufhin würden die MP2 die Frequenz wieder senken, die SMA wieder auf 100% gehen und der Zyklus wiederholt sich.
Da man dieses Verhalten als Netz-schädlich erkannt hat, wurde die lineare Drosselung mit definierter Flankensteilheit eingeführt. Das können die SMA anscheinend nicht.
Würde denn der Kunde einen SMA an AC_in und den anderen an AC_out akzeptieren?
Damit wäre Reserve bei Netzausfall aber keine kritische Situation.
Bei Netz würden beiden SMA uneingeschränkt produzieren können.
Laut Handbuch unterstützt er VDE AR-N 4105 jedoch ist nicht benannt welche Version. Das Frequency Shifting oder P(F) wird bei SMA auch erläutert.
Evtl mal bei SMA mit Seriennummer nachfragen…
Ja, es geht tatsächlich nur um 1-2 Sekunden, danach (denke ich) greift das Frequency Shifting und alles wäre in Ordnung.
@M_Lange
Das wäre dann der nächste Schritt.
Ich weiß nicht ob das geht, aber vielleicht kann man über NodeRed etwas implementieren, dass im Offgrid Modus und voller Batterie die WR per Frequency Shift abgeschaltet werden und bei z.B. 90% SOC wieder hochfahren. Dann wäre das kein ständiges Hin und Her.
Die Bestandsanlage inklusive Wechselrichter ist 2012 errrichtet worden.
Genaue Informationen finde ich zum Frequency Shifting nicht, die KI sagt aber, dass diese älteren Modelle hart abschalten, wodurch sie netzkonform sind.
Neuere Modelle von SMA sollten auch dynamische Regelung unterstützen.
Nachtrag: Jetzt sagt die KI wieder, dass der SMA STP15000TL-10 Frequency Shift Power Control unterstützen sollte.
Ich finde leider keine zuverlässige Quelle dazu.