Naja, spricht was dagegen, Risiken auszuschließen?
Öhm in einem ESS hängt DC seitig bei mir da nur die Batterie dran…also nix mit Verbraucher usw.
Würde mich auch überraschen, dass da bei anderen DC Lasten dran sind…
Wie gesagt: ESS
S.
Naja, spricht was dagegen, Risiken auszuschließen?
Öhm in einem ESS hängt DC seitig bei mir da nur die Batterie dran…also nix mit Verbraucher usw.
Würde mich auch überraschen, dass da bei anderen DC Lasten dran sind…
Wie gesagt: ESS
S.
Deshalb solltest Du eben die Ladespannung begrenzen … dann passiert das nicht…
Eine Zelle kann NUR überladen werden, wenn das Balancing zu lange her ist und daher die Differenz zu hoch. Und wenn Du die Ladespannung entsprechend begrenzt, passiert nichts.
Und natürlich geht der Strom langsam runter … wie soll er denn sonst ausgleichen?
Und eine Konstantspannungsphase ist bei einen LifePO Akku mit verbundenem BMS (in der Regel) nicht erforderlich… das regelt er doch selber über die Spannungsbegrenzung. Außer der Akku war “monatelang” nicht ausgeglichen.
Sorry, in der victron Welt ist ESS die Ausnahme
Ich glaube, daß stimmt nicht mehr … ESS ist inzwischen sehr wichtig.
So lange es keinen 3-phasigen Multiplus bei victron gibt, wird es auch keine großen Marktanteile geben. Meiner Meinung nach.
Ist mir zwar unklar, wie das gehen soll, denn selbst wenn ich die Ladespannung begrenze (wie schon mehrfach geschrieben, lade ich die Zellen nur auf nom. 3,45V, also Akku auf 16 x 3,45 → 55,2V) ist doch dennoch während der Konstantspannungsphase beim MPII mindestens 1 Stunde lang diese Spannung an den Zellen. Und während dieser Zeit fließt der Strom dennoch weiter und fällt langsam ab.
So zumindest in der realen Welt.
Kann man leider auch nicht einstellen…unter 1 Stunde ist minimum.
Die Spannung muss doch auch an den Zellen sein … wie soll sonst der Ausgleich laufen?
Und natürlich fliesst noch (Ausgleich-)Strom… halt mit der Zeit immer weniger.
Ich verstehe nicht warum man sich in einem ESS den Kopf über Feinheiten der Ladung macht. Die Batterie ist ständig am arbeiten…… vielleicht denke ich auch zu grobklotzig aber es kommt mir vor als würde man sich bei Traktorreifen Gedanken um die Eigenschaften der Wasserverdrängung machen.
Theoretisch wäre eine konstante Spannung mit strombegrenzung völlig ausreichend für einen lifepo im ESS.
Mal abgesehen davon dass nach Akku voll das Einspeisen des Stromes des Ladereglers folgt. Was will man in diesem Moment schweifen?
Aber gerne Kritik an meiner Aussage.
Vor allen Dingen, wenn man berücksichtigt daß ein MPPT und MP II völlig unterschiedliche Funktionen haben.
Und wenn man “optimiert ohne Batt-Life” einstellt (was bei LifePO Akkus mit BMS sinnvoll ist), dann greifen diese Ladezeiten überhaupt nicht!
hallo,
wenn du node-red benutzt, kannst du die ladekurve fuer den akku beliebig einstellen.
z.B:
aber vorsicht bei dc-ueberschusseinspeisung, sonst wird eingespeist, bis die reduzierte ladespannung erreicht wird!
natuerlich geht es auch noch aufwendiger. ich habe mein 48V-system so eingestellt:
ladespannung 51V, der soc muss 2 stunden in der woche bei 100% sein, sonst ladespannung 52,5V und das liegt noch unter dem maximum von ueber 53V.
allerdings geht das nur mit einer entsprechenden statistik und node-red wird leider auch einfach mal neu gestartet, wenn bestimmte fehler auftreten. deshalb benutze ich eine mysql-daten fuer meine daten und die statistik.
man kann die laufende statistik natuerlich auch jede stunde einmal in eine datei schreiben, vorzugsweise auf einer sd-karte um den internen flash nicht zu strapazieren.
tschuess
Na weil eben nach "SOC100% " meines WIssens nach erst noch die Konstantspannungsphase kommt, oder irre ich da ?
Lasse mich gern eines besseren Belehren.
In wiefern?
Das Ladegerät hat in beiden Fällen Batterieseitig eines zu tun: Batterie laden…
Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Warum ist eine Batterie an einem MPPT anders zu behandeln als eine am MPII ?
Heißt?
Nach welchem Algo wird denn dann geladen?
Ich hab in der Doku hier nichts dazu gefunden.
Nein ich werde Homeassistant nutzen, aber das ist ja übertragbar.
Ich hätte es eben gut gefunden, wenn diese Features - die ein MPPT bietet - eben auch in einem MPII angeboten werden würden.
Aber egal…ich weiß nun dass es nicht vorgesehen ist und werde entsprechend handeln.
Die konstantspannungsphase ist bei 100% auch schon vorbei. Dann käme float, aber float würde heißen dass die Spannung abgesenkt wird. Was für mich kein Sinn macht wenn der Laderegler die Spannung sogar leicht erhöht um die Einspeisung zu starten.
Wenn die Sonne verschwindet wird wieder entladen, also auch wieder keine Chance auf Erhaltungsphase.
Float ist ein Überbleibsel aus dem Bleizeitalter. Diese Einstellung ist für lifepo nicht notwendig.
Die Komstantspannung liegt zwecks mppt an der Batterie an solange eingespeist wird, das kann man nicht verhindern.
Mal abgesehen davon werden die Einstellungen am Multi und Mppt ignoriert solange ein BMS und DVCC etwas anderes vorgeben.
Deshalb mache ich mir nicht allzuviel Gedanken um die Ladeparameter im Multi.