Der Meinung bin ich auch, das ging eher in Richtung Dieter, der mit seiner Anlage quasi Off-Grid ist, so weit ich weiß.
Im Porscheforum diskutiert auch keiner über das Kosten Nutzen Verhältnis.
Das war nicht die Ausgangsfrage.
Danke für den Input. @Björn: sehr schöne Lösung.
Bei mir ist das Problem, dass ich insgesamt vier Verteilungen habe, deshalb wäre einfach alles hinter AC Out da natürlich am einfachsten. Aber klar, Stromausfall ist relativ selten. Vielleicht starte ich auch einfach erstmal und hänge die MP an AC In und mache wir dann ein paar Steckdosen an AC Out, die ich dann im Falle des Falles nutzen kann. Könnte man ja dann später noch ausbauen, mit einem zweiten Kreis pro Verteiler für die kritischen Lasten oder eben doch alles an AC Out.
Wenn ich drei MP 5000 nehme, reichen da zwei Pylontech US5000, den Ladestrom müsste man ja drosseln können? Aktuell habe ich sowieso nur ca 4500 kWp PV, das wird später nochmal erweitert um gut 6kWp, deshalb werden drei MP 3000 nicht reichen wegen der 1.0 Regel (sofern alles an AC Out hängt), oder?
Ernsthaft…?
4,5 Kwp …erweiterbar auf 10,5 Kwp…
2 Pylontechs…???
Und dann willst du 3 x5000er Mp2 installieren?
Überdenke bitte nochmal deine gesamte Ausrichtung
hallo,
der akku muss in der lage sein, den maximalen dauerstrom, den die multis brauchen, auch dauerhaft zu liefern.
du kannst zwar den ladestrom drosseln, aber beim entladestrom sieht das anders aus.
tschuess
@carlo18
Die Schleifung zu bzw. Umgehung der MP2 sind nur unten links. Das könnte man auch zwischen Hausanschkusskasten und erster Verteilung bauen. Den meisten reicht ein AC-out-1.
Weil ich eh alles selber neu gemacht habe, habe ich mir den Luxus des AC-out-2 gegönnt. Waren ca 250 EUR mehr Material.
Außerdem war aufgrund PV-Null-Steuervordnung und Bestellung im Internet alles bei ca 50% der Kisten ![]()
Falls Du mehr Fragen hast, können wir gerne versuchen zu telefonieren.
Bevor Fragen kommen:
Alle Pläne wurden mit einem Meister vorab besprochen und alles von selbigen geprüft und dann angeschlossen. Das Bild ist vor Abnahme und Einbau. Die interne Verdrahtung ist 16qmm und bzw 2,5qmm für normale Kreise.
Hier zeigen sich wieder die Unterschiede unserer über 800 VNB in Deutschland.
Bei einem meiner VNB müsste der Zähler in dreipunkt Befestigung ausgeführt sein. Das Smartgrid bekommt ein eigenes Zählerfeld für Rundsteuerempfänger mit jeweils Spannungsversorgung aus dem NAR. Zusätzlich zum Rfz wird ein ZRfz gefordert.
Bei uns wäre ab 50A SLS die Verdrahtung nur bis zur HLAK in 16qmm gefordert. Der BKE Adapter nur bis 35A.
Ach… wenn Du schon so mutig bist ein Bild einzustellen
musst Du damit rechnen dass jemand Fehler findet: streng genommen muss unter die Hutschienen mit PE Klemmen ein Isolierstück um die SKII des Verteilers zu erhalten, manche bemängeln das manche nicht. (Ich mache es auch nicht)
Ich habe Lichtstrom und allgemeine Steckdosen sowie die PV über den MP2 geschliffen.
In der Küche habe ich nur eine ‘Notstromsteckdose’, das Licht und den Kühlschrank am MP. Alle großen Haushaltsgeräte ab 1,5 kW Anscblussleistung und ‘Arbeitssteckdosen’ in Küche, HWR und Garage sind nicht über den MP angeschlossen.
Ich habe einen automatischen Transferschalter, bei Problemen, Überlastung oder Abschaltung des MP2 geht alles aufs normale Netz.
Wenn nur wenig Leistung im System aktiv ist (Last und PV) und die Batterie im mittleren Soc Bereich ist, arbeite ich sogar im Inverter-Modus.
Läuft soweit ganz gut.
Ja ich bin da etwas in der Zwickmühle. Aufgrund der geringen PV-Leistung sind 5, maximal 10 kWh Speicher absolut ausreichend, das bekomme ich aber wohl in einem Dreiphasensystem nicht vernünftig angebunden, selbst bei drei 3000er bekomme ich da schon Probleme mit der Stromstärke. Nun könnte ich natürlich einfach einen 5000er (oder 3000er) nehmen, erzeuge dann aber eine starke Schieflast - auch wenn diese im Rahmen bliebe. Aber vermutlich würde ich das dann so machen. Einen einphasigen Notstrom für die allernötigsten Sachen hätte ich ja dann noch. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass bei Umstellung von einphasig auf dreiphasig Geräte aus der gleichen Charge zu nehmen sind - stimmt das? Sonst spräche ja gar nichts dagegen, erstmal mit einem MP zu starten.
Ich habe auch nur einen MP II angeschlossen nur an ACin…
An ACout habe ich einfach eine 4-fach Steckdose angeschlossen ;O)))
Sollte wirklich mal der Strom ausfallen… verlege ich einfach einige Verlängerungskabel im Haus…
So habe ich viel Arbeit und Geld gespart ;O)))
Den meisten Stromverbrauch verursacht idR ja die Grundlast und bewegt sich ja meist bei wenigen 100W.
Um das auszugleichen reicht ein 3000er MultiPlus locker.
Der 3000er kann aber nur mit etwa 1800W den Akku laden, der rest geht dann als Überschuss wieder ins Netz.
Im Sommer ist das meist kein Problem, da hat man genug Sonne um den Akku über den Tag hinweg voll zu bekommen.
Im Frühjahr, Spätherbst bzw. Winter “muss” man aber in wenigen Sonnenstunden oder wechselnder Bewölkung den Akku möglichst schnell laden können.
Hier hätte ein 5000er dann schon die doppelte Ladeleistung.
Alternativ könnte man bei einer Erweiterung der PV Anlage diese dann auch direkt den Akku laden lassen, was letztlich das ganze System auch effizienter macht.
Als grobe Rechnung für die Akkugröße kann man den Stromverbrauch in der Nacht nehmen, denn in dieser Zeit möchte man ja dann die gespeicherte Energie aus dem Akku nutzen.
Na ja .. im Winter hat man eh sehr viel weniger Solar-Leistung … und ich habe gemischt …
AC-WR und MPPT… da kommt man gut mit einem MP II zurecht (wenn man beim Verbrauch “etwas” mitdenkt, zumindest im Winter)
ich hab 3x MP2 mit 5kw , das gesamte haus inc WP hängt am AC out , nur die EVC station am AC in , PV sind auf n ost / west dach je 17,5 kwp pro dach installiert auf 2 kostal pico 15 (1 AC in und 1 AC out bei ausgekreuzten strings pro WR) weiter hängt die südseite mit 6 kwp direkt DC gebunden an der batterie mit den MPPT , bisher hatte ich noch nie probleme damit da selbst bei stromausfall die 120 kwh BYD gut herhalten und der kostal am AC out weiterläuft also laden kann und / oder die verbraucher auch über 5kw phasenlast am tag versorgen kann.
somit sehe ich da kein problem da grobes ja zumeist tagsüber läuft und die leistung des WR am AC out mit den multis addiert werden , warmwasser und heizung macht die WP bei drehstrom 7,5 kw spitzenlast
@Storm darf ich mal fragen wie groß deine Anlage ist wenn man die Erträge und Daten sich ansieht!
die gesamte anlage hat 45 kwp
wir leben hier am thunersee , also stark nebel geprägt was die anlage doch stark einschänkt , schnee ist ja nichts ungewöhnliches hier… was ich allerdings kürzlich erlebt hab stellt wohl die winter spitzenleitung mit 16,5 kwp am 18.12 dar…. also die hoffnung auf gut wetter lebt ![]()
das haus selber hat ein ost west dach das 14° gegen west abweicht bei 40° anständerung wenn man 0° als süd ansieht beidseitig vollflächig belegt ist
Ach komm Leute, dann mache ich hier eben gleich zu, aufgeräumt wird morgen, da habe ich heute keine Lust zu.
Habe hier nun über 50 Beiträge gelöscht.
Alles, was nur eine sinnlose Diskussion bzgl. Sinn/Unsinn einer 3-phasigen Anlage bzw. ob denn nicht jeder selbst entscheiden kann, wofür er sein Geld ausgibt.