Das zusätzliche Schütz brauchst Du eigentlich nicht, das macht der MP von selbst, wenn der richtige Gridcode eingestellt ist. Bei Abschaltung oder Ausfall des Netzes trennt er sich ja selbst vom Netz. Du bräuchtest höchstens eine Umschaltung für Wartungsarbeiten am MP.
Ich würde dabei alle Verbraucher grundsätzlich an AC Out hängen.
Dann lässt sich das ganze als ESS System oder als “Insel Anlage” mit Netz als Generator betreiben. Mit Node Red lässt sich dann Überlast, Ladezeiten, minimaler SOC und so weiter programmieren. Das läuft sehr zuverlässig. Habe Variante Insel Anlage mit Netz als Generator seit 2,5 Jahren bei Freunden in Portugal laufen. Die haben von dem Blackout erst durch Nachbarn erfahren, da die Anlage alles kompensiert hat. Die haben einen ähnlichen Anschluss (2,2 kw).
Mein Wochenendhaus in Frankreich lief auch jahrelang mit dieser Variante. Wir sind dort jetzt aber auf die ESS Variante umgestiegen, da wir unsere eigenes Netz aufbauen und ESS einfach etwas flexibler ist.
hast Du das im Modus ESS und gesetzter Eingangsstrombegrenzung gemessen?
Ich bin der Meinung bei meinem System beobachtet zu haben, das Eingangsstrombegreung nicht hart eingehalten wurde. Ich hatte diese testweise beim ESS auf 6A gesetzt. Genau erinnere ich es nicht mehr. Ich hatte auch noch Experimente mit Einspeisung gemacht. Da wurde sie glaube ich zu erinnern nicht beachtet.
Ich wollte wissen, ob man eine Leitung „soft“ absichern kann, dass der obligatorische LS nicht einspringen muss.
Leider zeichnet VRM nur im Minutentakt auf.
ModBus und MQTT nach Home Assistant gibt 30 Sekunden, hatte ich da aber noch nicht.
mit node-red kannst du dir ein diagramm mit der aufloesung der messung erstellen lassen. so ist auch das diagramm entstanden, das ich hochgeladen habe.
das die eingangsstrombegrenzung nicht so genau arbeitet, weiss ich, aber ich denke mal, dass die schneller reagiert, als das ess ueber einen zaehler!