Ja, die Faktor 1 regel greift prinzipiell für jeden AC Seitig gekoppelten Erzeuger. Ob das überhaupt funktionieren wird, ist die andere Frage, die Wallbox müsste im Prinzip der Frequenzsteuerung folgen - dafür sind sie vermutlich nicht designed.
Ich würde dir aber Stand heute noch zum Warten raten. V2H Wallboxen sind noch sehr teuer und die Autohersteller limitieren die Entnahme meist auf 10.000 kWh pro Fahrzeug.
Das ergibt dann sehr hohe Cycle-Costs pro kWh, erst ab dem 2ten, 3ten EV das du durchbringst kämst du auf Cyclekosten ähnlich einem Heimspeicher.
Du würdest wahrscheinlich gleichteuer fahren, eine Victron EVCS zu kaufen (und volle Systemintegration genießen) und dir vom gesparten Geld noch 3-6 US5000 zulegen, die du unlimitiert für die nächsten 15 Jahre einfach nutzen kannst.
Auch aus EV-Fahrer Sicht meine Einschätzung: Im Sommer bräuchte ich kein V2H, da reicht der Heimspeicher dick. Im Winter - wenn es spannend wäre - macht es kein Sinn das Auto zu entladen, das ist dann nur ein linke Tasche / rechte Tasche Spiel und zwei mal im Monat muss das EV eh aus dem Netz geladen werden.
vorbereitet für Plug & Charge (PnC) und Vehicle-to-Grid (V2G)
WLAN oder 4G LTE für eine konstante Verbindung
Einfache Installation
Laden mit bis zu 22 kW (drosselbar auf 11kW)
Im Winter sollte die Autobatterie unterstützen da ich ein Wärmepumpentarif für 2x4h /Tag für etwas über 20 ct./ kWh habe und mein Haus mit WP und Klimaanlagen heize.