Das kann man so machen und haben sicher auch schon viele so.
Beim Ladegerät solltest du schauen, das du da die max. Spannung einstellen kannst und diese etwas unter die normale Ladeschlussspannung stellen, weil dieses Ladegerät ja nicht auf Spannungs/Stromsignale vom BMS reagieren kann.
Wir empfehlen unseren Kunden dafür immer einen 4. baugleichen MultiPlus zu nehmen.
Dieser kann über ein MK3 Interface dann auch mit am GX Gerät angeschlossen und ausgelesen werden.
Zudem hast du dann auch immer gleich ein Ersatzgerät zu Hause, falls von dem 3-Phasenverbund mal einer ausfallen sollte.
Habe ich genau so mit meiner einphasigen Anlage gemacht. Da nen zweiter MP2 5000 nicht mehr viel kostet, durchaus finanzierbar und man hat notfalls nen Ersatzgerät liegen. In den DVCC-Einstellungen taucht danach noch nen weiterer Menüpunkt auf damit der zweite Multiplus die CVL und DCL Parameter bekommt:
Das MK3-USB Interface macht für den GX demnach den Unterschied, ob ein weiterer MultiPlus teil des ESS ist oder eine separate zusätzliche Funktionseinheit bildet, wie hier als “Charger Only” gespeist aus einem Notstromaggregat?
Wäre er via VE.Bus verbunden, würde ein GX ihn automatisch als Teil des ESS sehen?
Schau mal bei YouTube “Schatten-PV”. Der Helmut erklärt das mit dem MP2 als Generator-Lader.
Sonst Eltek FlatPack 2 oder Huwai aus der Bucht für 150 EUR bis 3000W
Kann der zusätzliche MPII in VRM in seiner Ladeleistung geregelt werden? Ich denke da an optionalen Betrieb an einem EV VTL (max. 3000W) und einem kleinen Aggregat (Honda EU10i max 900W).
Ich meine das geht am Gerät direkt über die Netzstrombegrenzung, müsste ich aber mal testen. Da mein Aggregat dauerhaft 6kW liefert und selbst meinen 5000er MP2 bedienen kann, gab es dahingehend noch keinen Regelungsbedarf. Alternativ in den Ladeeinstellungen des Systems den Strom begrenzen.
Danke Ich hab mir grad das Schatten-PV Video, empfohlen von Björn, nochmal angeschaut. Dort kann man sehen, dass der Ladestrom in der UI konfigurierbar ist …