Ob am AC IN eine PV Anlage ist, dafür gibt es im Assistenten keine Einstellung, das ist an der Stelle auch egal.
@kr0815 Ohne es getestet zu haben ist meine Vermutung folgende:
Wenn du dem System sagst, das es weder AC noch DC Überschuss einspeisen darf, zieht es etwas mehr aus dem Netz um zu verhindern, das bei Lastschwankungen doch etwas ins Netz geht.
Standardmäßig ist die AC Einspeisung ja auch aktiv.
AC-Einspeisung an - ESS regelt auf die eingestellten ca. 20W Netzbezug
AC-Einspeisung aus - ESS regelt auf ca. 200W Netzbezug
Ich hätte eigentlich erwartet das diese Einstellung keinen Einfluss hat - verstehe auch nicht wieso gerade 200W, egal ob die PV 400W oder 1200W liefert
Das einzige was ich im Netz gefunden habe ist, das diese Funktion eigentlich nur für Fronius-WR gedacht ist?
Der kommt mit Sicherheit vom Virtuellen Device, denn ich habe das bei meinem Shelly am 600-W-BKW-WR ganz genau so. Allerdings lag der Wert bei mir, warum auch immer, bei der Ersteinrichtung in Node Red noch bei 200W. Vermutlich wird dieser Wert in Abhängigkeit von den Leistungswerten angepasst, denn am ersten sonnigen Tag ging er auch auf 1000 W hoch und blieb seitdem dabei.
Eine Erläuterung der Bedeutung dieses Werts und wie er zustande kommt, habe ich nicht finden können. Interessant wäre auch die Bedeutung des Begriffs “Inbetriebnahme(0)”. Welche anderen Status gibt’s denn da noch, und wie kommt man zu diesen?
Ja, natürlich. Ich hatte bis vor kurzem den alten BKW-WR über einen Shelly 1PM Gen1 und dBus Skript als PV-Inverter eingerichtet. Da gab es keine “dynamische Leistungsgrenze”. Ich musste auf einen Shelly 1PM Gen3 umstellen und habe das zum Anlass genommen, diesen auf “Virtual Device” mit Node Red umzustellen. Da stand diese ominöse “dynamische Leistungsgrenze” von Anfang an drin. Ein Problem habe ich nicht damit, denn das BKW kann sowieso nur max 600 W liefern, und ich vermute, dass auch größere WR dann einfach mit einer höheren “dynamischen Leistungsgrenze” den Ertrag voll erfassen würden.