hallo,
ich habe auf dem cerbo nur soviel in node-red programmiert wie noetig, der rest meiner programme laeuft auf einem odroid-m1. aber gewisse dinge muss ich nun mal auf dem cerbo direkt in node-red laufen lassen, weil ich sonst nicht auf einen netzwerkausfall reagieren kann!
abgesehen davon, wenn es 2 jahre problemlos lief und dann ploetzlich fehler und ausfaelle auftreten, ohne dass irgend etwas geaendert wurde, was glaubst du denn, was dann noch fuer moeglichkeiten uebrig bleiben?
und es ist nun einmal so, dass das vrm einen vollzugriff auf den cerbo hat und keiner ausser victron weiss, was es dort alles macht.
wenn man z.B. ueber das vrm firmware-updates einspielt, ruft es ab, welche geraete installiert sind, bei denen man eine neue firmware installieren kann und bereits dieser scan fuehrt zu anzeigefehlern auf dem cerbo oder der anzeige, dass das geraet nicht vorhanden ist.
warum greift victron dafuer nicht auf die informationen zurueck, die sie sowieso schon vom cerbo bekommen haben und scannt stattdessen jedesmal wenn die seit fuer den firmwareupdate geladen wird, alles nochmal. bei 20 geraeten, die aktualisiert werden, sind das dann 21 scans, wobei einer mit sicherheit ausreichend waere, denn mit jedem scan wird die datenverarbeitung auf dem cerbo definitiv gestoert!!!
probier es doch selbst mal aus, beobachte die remote-console waerend du im vrm einen geraetescan startest!
es kann zwar sein, dass das bei sehr wenig geraeten nicht auffaellt, aber wenn genug geraete installiert sind, bestimmt!
bisher habe ich das zwar nur bei den mppts und dem vebus-system (bei der fernkonfiguration) festgestellt, aber nur beim vebus-system ist das normal. das passiert auch, wenn ich einen mk2/3 mit einem pc anschliessen und die konfigurations-software starte!
selbst auf einem system, auf dem node-red viel cpu-leistung braucht, achte ich darauf dass das immer weniger als 50% sind. normal sind da sogar eher weniger als 30%!
tschuess