OpenDTU oder Shelly?

Wie geschrieben .. ich steuere via ioBroker .. aber openDTU unterstützt MQTT … sollte also gehen.

ja, aber ich bin zu alt das auf Lochraster zu fädeln :slight_smile:

Hatte mir paar Platinen machen lassen

die Frage ist halt ob es schnell genug ist für Paragraph 9

Auch hierzu hatte ich den Netzbetreiber gefragt:

“Fr+her, Nactstrom usw- alles verplombt - heute - irgendwelche Selbstbau-Bastellösungen, jeder kann im Menü die Funktion wieder ausschalten - nur Schulterzucken, eigentlich kennt ja nur der Installateur das Installateurspasswort des WR, der Kunde nicht”

Ich bin auch keine 18 mehr… :wink:

Bisher habe ich die Erfahrung gemacht das die Netzbetreiber “fail-safe” verlangen. das bedeutet ein Ausfall der Steuerbox , das Durchschneiden von Kabeln und abziehen von Steckern führt immer dazu dass die Anlage auf 100% ungedrosselt 14a läuft. Eine Unterbrechnung der Modbusverbindung zu einem Fronius vom GX und der Fronius geht auf 0. Beim versagen von Node red setzt Watchdog auf 0. Und schließlich möchte man selbst ja auch dass es zuverlässig funktioniert.

Allerdings sollte das mit DTU auch so sein dass ein Abbruch der Kommunikation den WR auf 0 setzt.

Ich weiß es zwar nicht, aber da die WR ja auch ohne DTU funktionieren, vermute ich mal, das wird wohl nicht so sein.

sorry, aber die beiden Sätze widersprechen sich?

Ein Bekannter hat vor kurzem eine Nulleinspeisung mot MP2GX und Fronius WR gebaut - erst mal provisorisch nur per WLAN angebunden

MP2 hat das WLAN verloren - der Fronius ging auf 100% Leistung

Blöd formuliert, ich will damit sagen dass ein Fehler auf der Netzbetreiber Seite bis zum GX fail-Save ist und ab dem Cerbo führt jeder Fehlerfall zur „Abschaltung".

Dann hat er die Priorisierung nicht korrekt gemacht. Prio1 Modbus - Prio2 0Watt. Steht aber auch so in der Doku von Victron.

Danke, würde mich nicht wundern, ich werde es ihm weiterleiten :slight_smile:

Ich selber habe zugegeben keine Erfahrung mit Fronius

Bei Kommunikationsverlust macht ein Hoymiles-Inverter einfach mit den letzten Werten weiter. Er geht also nicht einfach auf 0 Watt.

Man kann bei bestehender Verbindung dem Hoymiles zwar des Befehl geben, die Leistung auf “x” zu ändern, im Fehlerfall machen die aber das, was alle einfachen BKW-Dinger machen: Volle Leistung.

Da gäbe es nur den Weg über Node-Red und einer Shelly als Rückfall-Ebene.

Das gilt alles für die Verkabelung am AC-IN.

Wenn man den Weg über AC-Out geht, dann sollte es sich mit der PV-Inverter Integration über die Frequenz auch steuern lassen.

Das würde aber in meinem Fall einen Haufen Mehrverkabelung geben.

Nur so als Gedankenspiel.

Habe auch einen Shelly Pro 3EM als Netzzähler, sowie eine OpenDTU mit Hoymiles WR. Beides via Node-Red als Virtual Device eingebunden (statt dem genannten Script) - läuft 1a, kann ich sehr empfehlen!

Stimmt so nicht ganz … Ich habe z.B. 50% Leistung eingestellt … und erhöhe nur wenn mehr als 800W auf der Phase verbraucht werden…

Aber Du hast recht … bei Ausfall der Verbindung bleibt die zuletzt eingestellte Leistung bestehen..

Ich habe 8 HM 1500 und 2 HMS 1600 über eine OpenDTUonBattery mit einem Shelly Pro3EM und 3x MP2 5000. Mit der DTU lassen sich die HM nicht auf “0” regeln, die bringen immer 3,4%. Das lässt sich auch nicht niedriger einstellen.

An die DTU kann man auch nur 10 Hoymiles anschließen.

Sorry Holger,

da hatte ich mich etwas unverständlich ausgedrückt. Natürlich kann man die Hoymiles z.B. über Open DTU regeln, nur wenn die Kommunikation zusammen bricht, dann bleiben sie halt auf dem letzten Wert, der dauerhaft gesetzt wurde. Aber für 80€-Teile sind sie so schlecht nun auch nicht.

Ich kann das Open DTU Community Board wärmstens empfehlen.

Wenig bastel Spaß, da Fertigplatine.

Einschalten und geht zuverlässig…