Die hatten vorläufige Zulassung, ist ausgelaufen und daher derzeit nicht zulassungsfähig. Wo kämen wir denn dahin, wenn es einheitliche Zulassung in der EU gäbe .
Ich zitiere zum HMT 1800: Durch die interne Parallel-Schaltung der Eingänge sind Teilverschattungen der Module kein Problem für den MPPT. Der MPPT kann problemlos auf das “sonnigere” Modul optimieren. So erleidest du keine Leistungseinbußen trotz zwei Modulen pro MPPT bei Teilverschattung oder unterschiedlicher Ausrichtung der Module (z.B. Ost / West).
Obwohl der Mikrowechselrichter also nicht für jedes Modul einen MPPT besitzt, eignet er sich immer noch sehr gut für…
Das schattigere Panel läuft ja “normal” weiter, zwar nicht im (besten) MPP aber er liefert weiter Strom, und hemmt nicht die anderen Panels am mWR.
Der große Vorteil ist aber vor allem der 3-phasige Anschluss ans AC Netz. Und auch sie laufen sehr stabil.
Es gibt nicht nur eine maximale Stringspannung, sondern auch eine mindest Stringspannung, die ein Wechselrichter für seine Arbeit benötigt.
Victron hat in den MPPT RS Trafos verbaut und kommen daher mit geringeren Stringspannungen aus (ab 70 .. 80V bei 46V Akkus, und max. 450V)
Fronius arbeitet ohne Trafo und “schaltet” die PV Energie direkt ins 230V Netz. Da beträgt die Mindest Stringspannung 160 .. 180V (bitte ins Datenblatt schauen). Fronius Akkus sind Hochvolt Akkus. Ich mag keine hohen Gleichspannungen in meinem Keller.
Victron ist effektiver zum Laden der (48V)Akkus.
Fronius ist effektiver für den Direktverbrauch.
Victron und Fronius arbeiten als Microgrid hervorragend zusammen (ESS System, Multiplus 2, MPPT 450, CerboGX, 48V Akkus gleichstromgekoppelt, Fronius Wechselstromgekoppelt an ACout)
Meine Beobachtung: Wenn der Fronius Symo mehr liefert als der Eigenverbrauch, wird der 48V Akku über die Multiplus2 geladen. Erst wenn der voll ist, wird eingespeist.
Das funktioniert mit anderen PV-Wechselrichtern ebenfalls. Ich habe 5 Hoymiles Mikrowechselrichter.
Das einzige was nicht geht, ist die Meistung anderer PV-Wechselrichter dynamisch zu begrenzen solange das Netz verbunden ist. Das geht bei Fronius über Netzwerk.
Wenn Netz ausfällt, arbeiten alle mit Freuquenzänderung. („Watt Frequency“)