Ich habe gerade gesehen das es Virtuelle Device gibt über NodeRed. Das war mir so gar nicht klar.
Was macht es schlechter oder besser im Gegensatz zu den bisherigen dbus scripten?
Ich habe gerade gesehen das es Virtuelle Device gibt über NodeRed. Das war mir so gar nicht klar.
Was macht es schlechter oder besser im Gegensatz zu den bisherigen dbus scripten?
hallo,
die node-red-variante funktioniert auch noch nach updates der firmware, mit den dbus-scripten kann es dir passieren, dass du die dann auch zuerst updaten musst, sofern es einen update gibt.
tschuess
Durch Scripte wird die offizielle Firmware geändert/modifiziert.
Bei Problemen kann es sein, dass das System dann anders reagiert als gedacht, der Support wird dann ggf. schwieriger.
Manche behaupten auch, dass die Scripte wesentlich mehr CPU Performance verbrauchen als NodeRed. Das kann ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich habe seit Jahren Scripte laufen und hatte bisher nur einmal mit dem SerialBattery Script ein Problem, weil es nach einem Update des VenusOS nicht richtig funktioniert hat. Ich musste eine neue Version des Scripts installieren, dann ging es auch. Wenn aber der Support für das Script eingestellt wird, dann hat man ein Problem.
Meine Empfehlung wäre, wenn möglich, die Devices nur noch über NodeRed einzubinden.
Die von Victron bereitgestellten NodeRed devices sind zukunftssicher(er) würde ich sagen.
Wenn wir da Änderungen haben, ist das im nächsten Venus mit dabei und gut.
Externe Skripte neigen zum Verstauben. Noch heute hat eines der beliebtesten Shelly-3EM-Skripte eine veraltete Methode sich am dbus anzumelden und führt bei jedem Versuch zu einem 30-60 sekunden Stuck des Systems.
Maintainer scheint es keinen mehr zu geben, entsprechende “Github Issues” bis heute nich adressiert.
Wenn man natürlich selbst fit mit Python und allem ist, bieten Skripte die Option über die Möglichkeiten von Nodered hinauszugehen und Dinge zu tun, die in die Kategorie “so is das eigentlich nich gedacht, aber cool” fallen ![]()