Wasserspeicher elektrisch heizen

Du kannst einen kostengünstigen 3-Phasen Frequenz-Inverter (die werden normalerweise für motoren verwendet sind abet ab 120€ zu haben) verwenden.

Nimm einen mit 0-10V Eingang mit dem Du die Leistung regeln kannst.

Ich habe auf meiner Farm in Estland nur 230V, und verwende so ein teil, weil det Fronius Ohmpilot 9.0 (kostet übet 700€) bei 230V nur 3kW macht ich aber 2 Primo 5.0-2-MP habe.

Die Steuerung übernimmt ein ESP32, welcher die Solarleistung gestreamt über den Datamanager bekommt.

Funktioniert übrigends auch am VE.Direct port des SmartSolar.

es fehlt nicht an der HW-Beschleunigung, aber es müsste anders /zusätzlich programmiert werde - ja, ein Aufwand

Wie ist das:

Die Rückgespeiste kwh ergibt 6ct, die mit Holz erzeugte kwh kostet mich aber 8ct

zu verstehen?

Hast Du eine Dampfmaschine mit Generator?

Weiter unten schreibst Du, 30kWp auf dem Dach.

Ich weis nicht wo Du lebst, aber hier in Estland produziere ich im Dezember (wir haben unter 2 Solarstunden) mit 12,42kWp gute 2,8kWh pro T Tag und ich plane für dieses Jaher zwei weitere MultiPlus-II 24/5000 und den zweiten und möglicherweise dritten Fronius Primo 5.0-1-MP.

Dann habe ich mit 27kWp eine production von über 8kWh. wir habe hier fast komplette dunkelheit, was ich mir in DE nicht vorstellen kann.

Also wenn Du einspeist, bekommst Du normalerweise den Börsenpreis, dementsprechend frage ich mich, warim Du nur 6¢ bekommst.

Wenn Du im Sommer eigenverbrauch haben willst, ist das verständlich, bei einem einspeisepreis von ±0¢, aber im Winter würde ich jeglichen Überschuß einspeisen weil der preis weit über 30¢ ist.

Heizen mit Holz ist OK, mach ich ja auch genauso wie kochen mit Gas (Propan).

Das mit der fehlenden HW Beschleunigung ist zumindest die offizielle Aussage von Victron zu dem Thema.

Ich bin kein SW Entwickler und kann den Aufwand daher nicht abschätzen.
Wenn es einfach zu machen wäre, hätte Victron das sicher schon gemacht bzw. hätte es vielleicht auch ein anderer schon gemacht.

Wie gesagt, Victron konzentriert sich darauf, die eigenen Produkte vollumfänglich zu unterstützen.

Ich bin der Meinung, das die Leute schon froh sein können, das Victron so offen damit ist und das Venus OS (und das VRM Portal!) kostenlos auch für rPi Nutzer zur Verfügung stellt und auch Fremdsoftware zulässt (könnte man sicher auch irgendwie blocken).

Also ICH würde zumindest den Zugang zum VRM Portal nur für original Victron HW zulassen.
Um mit einem rPi ins VRM zu kommen müsste man einmalig oder monatlich bezahlen.
Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Das ist vermutlich genau so zu verstehen, wie er’s geschrieben hat. Er lebt in der Schweiz und bekommt nur 6 ct/kWh für eingespeisten Solarstrom. Und die kWh Nutzwärme aus einem Kaminofen kostet ihn 8 ct. Diese 8 Cent für die aus Holz gewonnene kWh Nutzwärme ist IMO sogar ziemlich niedrig angesetzt.

Hier bei uns im waldreichen Nordhessen kostet gutes Buchenbrennholz ca 130 €/srm, was ungefähr auf 40 ct/kg rauskommt. 1kg Brennholz hat einen Heizwert von ca 4,2 kWh, und der Kaminofen eine Effizienz von 70 bis 80%. Damit kostet 1 kWh Nutzwärme aus dem Kaminofen gut 13 Cent.

Das ist vielleicht in Estland so, aber nicht in Deutschland, und wohl auch nicht in der Schweiz. Der durchschnittliche Börsenstrompreis in DE ist übrigens ca 9 ct/kWh. Müsste der Börsenstrompreis im europäischen Verbundnetz nicht überall gleich sein?

Das ist bei uns in DE definitiv nicht so, und wohl auch nicht in der Schweiz. Übrigens: im Winter ernten wir hier in DE sogar mehr EE-Strom als im Sommer. Das Defizit beim Solarstrom wird durch mehr Windstrom weit überkompensiert.

Holz gilt zurecht nicht mehr als nachhaltige Energieressource.

ja, deine persönliche Meinung

Darf ich fragen wie lange Du schon - indirekt- für Victron arbeitest?

Du bist hier sehr aktiv im Forum, trittst hier teilweise - bitte nicht falsch verstehen - quasi schon als Markenbotschafter auf

Ich habe hier mein System installiert, damals noch mit 24V- da war der Cerbo im Gegensatz zum Raspi richtig teuer

Der MP2 hat über 1000€ gekostet , GX gab es damals nicht

Heute kauft man kurz einen MP2-3000GX für unter 500€ und ist quasi fertig

Ja, die Zeiten und die Preise haben sich geändert - hätte Victron damals den Raspi nicht unterstützt, viele hätten wohl auf andere Systeme gesetzt

Es gibt auch einige durchaus beachtliche Projekte wo der MP2 ganz ohne Venus OS genutzt wird- kommt halt alles aus dieser Zeit

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Absolut richtig, ich wohne in der Schweiz im Süd-östlichen Alpenvorland. Wir habe häufig das Wetter aus dem Süden, und entsprechend wenige Tage Nebel im WInter.

Auch richtig ist das es bei der Diskussion um die kwh wirklich um den Preis pro kWh-Wärme in meinem Heizungspufferspeicher ging. Sprich was kostet mich 1kWh Wärme aus Holz und was bekomme ich für 1kWh Strom vom VNB vergütet. Auch hier ist die Rechnung natürlich etwas vereinfacht, denn 1kWh Wärme braucht etwas mehr als 1kWh Strom. Bis 31.12.25 bekam ich vom VNB 15ct/kWh da hat sich die Diskussion eigentlich nicht direkt gestellt. Aber seit dem 1.1.26 gilt bei uns in der Schweiz ein neuer Beschluss, der die VNB nur noch zu min. 6ct/kWh Vergütung bei kleinen Anlagen <30KVA WR-Leistung zwingt. Der VNB kann freiwllig darüber hinaus die Erzeuger am allfälligen Verkaufspreis an der Börse teilhaben lassen. Aber der VNB bei mir hat in einem Schreiben mitgeteilt, dass sie sich den Aufwand für die detailierte Abrechnung sparen und einfach auf den 6ct/kWh vergüten. Da bei uns die VNB immer noch ein Monopol haben, sind wir kleinen Bezüger oder Erzeuger, an den lokalen VNB gebunden und können da nichts dagegen machen, ausser sich wirklich in die Insel zu begeben. Dafür reicht es bei mir aber eben knapp nicht.

Mein Haus/Anlage hat 2x 4.5 Zimmer Wohnungen und ist Baujahr 1960, also ohne massive Sanierung ist der Einsatz von Wärmepumpe nicht wirklich zu machen, genau darum habe ich mich vor 8 Jahren, als die alte Oelschleuder hops war, für ein Holzpellet Ersatz mit 1000l Pufferspeicher entschieden.

Meine PV ANlage besteht aus 3x MP2 5k + 15kVA Symo, dann 40kWh Pytes und 15kWp PV-Fläche Ost+ 15kWp -West.

Da bei uns der VNB Betreiber selber riesige PV-Anlagen hat und selber auch als Erzeuger auftritt, dürfte es jedem klar, sein, dass er nicht wirklich interesse an PV-Energie von kleinen Anlagen und entsprechend versucht diese zu sabotieren, dies obwohl er eigentlich nicht darf vom Gesetzt her. Aber auch der VNB hat unterdessen Problem, denn die Landesregierung setzt unterdessen wieder auf Atom und Gas. Unser Energieminister will umbedingt das Atomkraft-Verbot aus der Verfassung kippen und sabotiert alles was er irgendwie kann um den einfachen Bürgern eine Stromknappheit zu vermitteln. Nun mir ist das egal, ich habe ANlage und bin über ganz weite Teile im Jahr eigentlich autark, ich würde den Strom auch gerne sehr günstig weiter geben. Dürfte ich zwar, aber der juristische Aufwand das legal zu tun ist mir schlicht zu hoch, da regle ich lieber ab, oder eben heizen mein Pufferspeicher auch im Sommer bis 80C hoch.

Genau um diese Frage ging es mir eigentlich auch, “wie bekomme ich die Heizung stufenlos geregelt”.

Ich werde mir da mal so einen günstigen Antriebsferquenzumformer besorgen und mal schauen ob das geht und was die MP2 dazu für eine Geräuschentwicklung machen. Zumindest aus meiner Sicht dürfte es da keine grosse Veränderung geben, denn der FU ist auf der EIngangseite ja eigentlich ein Gleichrichter und ein grosser Kondensator Saugkreis.

Grundsätzlich kann ich deine Aussagen sehr gut Nachvollziehen, ich denke auch das Victron das mit dem offenlegen des Source-Codes auch nicht ganz Freiwillig gemacht hatte. Den die ersten Vor-Versionen der Cerbo waren eben doch eher sehr schmal von den Ressourcen her, so dass es nahe lag den Hobby-Entwickler die Möglichkeit zu bieten, sich auf schnelleren Plattformen mehr dazu bauen zu können.

Da aber mit der Raspberry Pi 4-5 Generation ganz neue Prozessoren gekommen sind, müsste man das ganze Venus OS eben auf Basis dieser Prozessoren neu kompilieren und neu testen und evt. neu Zertifizieren etc. etc. Ein Software-Entwickler der die Werkzeuge und Fähigkeiten dazu hat, hätte das ganze vermutlich in kurzer Zeit erledigt. Für alle die sich nicht damit auskennen: Rpi-Venus ist ähnlich wie ein Android, das muss spezifisch für die jeweilige Prozessorfamilie gebaut werden. Man kann bei einem Android-Gerät auch nicht einfach so ein anderes Android drauf laden. Zum Vergleich ein Windows macht genau diesen Prozess bei der Installation eben direkt, dafür reicht aber die Rechenpower bei all diesen “kleinen” Prozessoren einfach nicht aus, zusätzlich würde das den Umfang der Installations-Software sprengen. Und ja ich habe mich mal darum bemüht das Venus OS auf einen RPI5 zu bekommen, aber mir fehlen da die entsprechenden Kenntnisse.

Ob das VRM nun Bezahlschranke haben soll, oder nicht ist aus meiner Sicht nicht wirklich die Diskussion wert, denn der Server läuft ja für die “echten” Cerbo trotzdem und muss unterhalten werden. Zusätzlich bekommt Victron darüber natürlich sehr genaue Anlagendaten geliefert, wieso soll sie sich dann die Möglichkeit von Kundendaten zu profitieren mit eine Bezahlschranke selber verbauen.

Ich hoffe da jetzt keine Trigger und Hetze ausgelöst zu haben, aber ich wollte versuchen etwas aufzu klären.

Andi

Das ist jetzt etwas aus dem Kontext und verwirrend. Du hast die kWh Nutzwärme aus Brennholz verglichen mit der Einspeisevergütung für überschüssigen PV-Strom. Wo kommt jetzt plötzlich der Strom für’s Heizen her?

Und nein: aus 1 kWh Strom (vor Ort) kann man genau 1 kWh Wärme erzeugen. Da geht im Grunde nix verloren. Es ist ein verbreiteter, aber sehr falscher Glaube, dass ausnahmslos jede Energieumwandlung verlustbehaftet sei. Nein, das hat mit Entropie zu tun, und Strom ist eine Energieform sehr niedriger Entropie, bei der Verluste bei Umwandlungen in Energieformen höherer Entropie (wie v.a. Wärme) grundsätzlich auf Null reduziert werden können.

Die niedrige Entropie des Stroms ist es auch, die den hocheffizienten Betrieb einer Wärmepumpe ermöglicht. Aus 1 kWh Strom und quasi unendlich verfügbarer und kostenfreier Umweltwärme werden dann je nach Qualität der WP durchaus 5 kWh und mehr Nutzwärme.

wie wäre es mit einem Stelltrafo mit Antrieb?

TomBerger

Das ist jetzt etwas aus dem Kontext und verwirrend. Du hast die kWh Nutzwärme aus Brennholz verglichen mit der Einspeisevergütung für überschüssigen PV-Strom. Wo kommt jetzt plötzlich der Strom für’s Heizen her?

Wieso? Die Frage lautet eigentlich ganz einfach: Wie bekomme ich mein Pufferspeicher günstig beheizt? Mit meinem Anlagenbestand habe ich 2 Möglichkeiten: 1. die Pelletheizung und 2. die Direktheizung mit dem selber produzierten Strom.

→ Bei meiner Kostenbetrachtung ging es nur um die Energiekosten, also entweder verheize ich Pellets für einen Preis von 8ct./kWh oder ich setze meinen eigenen Strom ein, den ich ansonsten für 6ct/kWh verkaufen könnte. Somit dürfte es klar sein, dass ich den Strom besser gleich direkt verheize.

Es ist mir schon klar das eine WP theoretisch mehr Wärme aus der Umwelt entzieht und in den Speicher bringt, aber das habe ich nun mal nicht da und habe auch nicht im SInn, daran was zu ändern.

Könnten man auch machen, wäre technisch sogar besser, nur sind diese Stelltrafos für 1.5 -1.6kW leider nicht ganz billig zu haben.

Du hast meinen Einwand nicht verstanden. Nochmals: aus 100% Strom kannst Du in Deinem Pufferspeicher 100% Wärme machen. Deine Aussage “1kWh Wärme braucht etwas mehr als 1kWh Strom” ist falsch.

Und eine dritte Möglichkeit hast Du auch noch: die indirekte Heizung mittels PV-Strom und Wärmepumpe. Die ist mit Abstand die effizienteste und sauberste Art der Wärmeerzeugung. Ich kenne Deine Heizlast nicht, aber das kann sich sogar wirtschaftlich recht gut rechnen.

Und eine dritte Möglichkeit hast Du auch noch: die indirekte Heizung mittels PV-Strom und Wärmepumpe. Die ist mit Abstand die effizienteste und sauberste Art der Wärmeerzeugung. Ich kenne Deine Heizlast nicht, aber das kann sich sogar wirtschaftlich recht gut rechnen.

Nee, diese Möglichkeit habe ich nicht, ich wüsste gerade nicht wo ich eine Wärmepumpe hier im Haus habe, die ich zur Heizung meines Pufferspeichers benutzen könnte. Klar unser Wäschetrockner hat eine drin, aber den kann ich so nicht nutzen. Ich habe aktuell absolut keine Lust eine WP zu verbauen.

Ein anderer hat vielleicht absolut keine Lust, eine Pelletheizung zu verbauen, aber das ändert ja nichts daran, dass er diese Möglichkeit hat. Niemand verlangt von Dir, irgendetwas zu tun, wozu Du keine Lust hast. Außer Steuern zahlen, natürlich. Du fragst hier was, und kriegst Antworten. Aber die Antworten bzgl Deiner Anwendbarkeit zu bewerten, liegt natürlich alleine bei Dir.

Fakt ist: eine Wärmepumpe ist die mit Abstand effizienteste und nachhaltigste Heizmethode. Auch wenn Du absolut keine Lust darauf hast.

So gesehen hast du absolut Recht, nur bin ich von meiner vorhandenen Möglichkeiten ausgegangen. Selbstverständlich käme es mir nicht in den Sinn irgend jemandem zu erklären er solle eine Pelletheizung verbauen. Nur kenne ich keine WP die mir für mein Haus im WInter dauerhaft 70C Vorlauf liefern kann, ohne dabei auf reine EL-Heizung zurück zu greifen. Zumindest vor 8 Jahren als wir die Heizung sehr kurzfristig ersetzen musste gab es das noch nicht im bezahlbaren Rahmen.

Zur Energiegleichung 1kWh == 1kWh da hast du schon recht, habe extra rasch meine uralten Ausbildungsunterlagen hervorgekramt. Ich habe das Verwechselt mit der Erwärmung von 1000 Liter um 1C. Das braucht etwas mehr als 1kWh. Ich möchte mich höfflichst entschuldigen für meinen Fehler.

Andi

Das hat sich in den letzten Jahren verändert mit der Verbreitung des Kältemittels R290 (Propangas). Die darauf bauenden Wärmepumpen arbeiten idR bis -25°C Außentemperatur und liefern bis 75°C VLT. Und die sind auch noch ziemlich kostengünstig. Ein sehr gutes Gerät mit 30 kW Heizleistung (bis -10°C ohne Zusatzheizung!) kostet so um die 10.000 €, und ist als Monoblock-Gerät auch einfach zu installieren und stellt keine Brandgefahr im Haus dar.

Hochtemperatur-WPs für bis zu 90°C VLT gibt es schon länger, aber die waren und sind noch immer sehr teuer.

OK, man lernt nie aus, dass wusste ich wirklich nicht. Aber mit Propan sind das nicht die welche da vor kurzem in Berlin so ein angeblicher “Explosionsgefahr-Hype” ausgelöst haben? Also zumindest bei uns hier in der Schweiz wurde da ganz massive Warnungen und “böse,böse Sache” in den Medien durchgeschlagen.

Naja, falls Propangas austritt, dann kann das entstehende Propan-Luftgemisch explodieren. Aber das wird ja auich bei anderen Anwendungen gut beherrscht. Du darfst hier in DE problemlos eine 11-kg-Propanflasche in der Küche haben und damit einen Gasherd betreiben. Und da ist ungefähr 20 mal mehr Propan enthalten als in der Wärmepumpe. Und wie viele Leute haben Gasheizungen im Haus? Methan ist genau so explosiv wie Propan.

Aber viel relevanter ist: mit einer Monoblock-Wärmepumpe hast Du den kompletten Kältekreislauf außerhalb des Hauses im Außengerät. Davon geht für’s Haus exakt gar keine Gefahr aus. Ich würde da sowieso immer eine Monoblock-WP empfehlen, weil man dann auch keinen sündteuren Kältetechniker für die Installation braucht. Im Zweifel kann das auch ein handwerklich begabter Nachbar erledigen.

Klar, aber wenn das Propan austritt funktioniert ja auch die WP nicht mehr. Bei eine Explosion kann natürlich auch das Haus daneben einen gewissen Schade abbekommen, der aber garantiert weniger heftig ist, wie wenn der Gasherd in der Küche das gleiche macht.

Einfach damit ich das jetzt korrekt verstehe: Ich könnte bei mir eine solche Monoblock-WP hinter dem Haus dazu stellen und die Wasseranschlüsse an den Pufferspeicher legen und das System würde im Winter meine 70C VLT liefern? Nicht das ich das jetzt umbedingt wollte, oder finanziell einfach so könnte, aber zu Wissen das es dass gibt, ist ja auch schon etwas Wert. Mein Heizkessel ist in der 25kW Kategorie angesiedelt und der Brenner ist auf 22kW eingestellt, tönt nach viel, aber bitte berücksichtigen Haus ist schlecht gedämmt und das Brauchwasser ist da auch drin.

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