Na, er hat doch selbst geschrieben, daß die Fronius da manchmal über 100A reinknallen … und mit 3-5 % Reserve im SOC .. dann hat man etwas Schutz..
Und Balancing sollte eigentlich ab ca. 3,44 V beginnen
Na, er hat doch selbst geschrieben, daß die Fronius da manchmal über 100A reinknallen … und mit 3-5 % Reserve im SOC .. dann hat man etwas Schutz..
Und Balancing sollte eigentlich ab ca. 3,44 V beginnen
Da gebe ich dir recht, in diesem Fall aber seltsam dass da 300 Sekunden drin standen. 60 Sekunden ist 4105 also völlig in Ordnung.
Er scheint aus Österreich zu sein und die haben einen eigenen Gridcode.
stimmt. Das vergesse ich immer, in Österreich wird da unterschieden zwischen NA Schutzaulösung (üblich 300sek) und ein-ausschalten (60sek)
was steuern die da? die können per BMS auch nur komplett an/aus - oder dem MP2 mitteilen das er die Spannung senken soll?
Im Grenzbereich schalten die auch ab, ich meine eher den Normalbetrieb.
Im Vergleich zu den meisten anderen BMS’ (die ich kenne) Steuer Pytes die Ladung in erster Linie über das CVL, nicht das CCL.
Das CCL wird erst ganz am Schluss reduziert.
Viele andere BMS’ haben ein festes CVL und gehen nur mit dem CCL hoch und runter.
Die Steuerung per CVL hat den Vorteil, das man weniger Probleme mit aktiverer DC Überschusseinspeisung.
Da fängt das System schon mit der Einspeisung, bevor der Akku voll ist, falls die (Zell-) Spannung zu hoch geht.
Mit DC Überschusseinspeisung hat man ja sonst das Problem, das u.U. der Akku mit mehr Strom geladen wird, als zulässig.
das BMS kann hier leider gar nichts steuern, nur dem Victron mitteilen was es gerne hätte, der reagiert entsprechend
Ich habe hier DBUS-Serialbattery am laufen, sicher auch verbesserungspotential - aber wenn ich das hier alles so lese - mit meilenweitem Abstand vorne weg?
Da wird halt wirklich jede einzelne Zelle überwacht
Ja, man kann auch einem Auto nur vorgeben in welche Richtung es fahren soll. Das musst du hier nicht erklären.
Die Art und Weise wie die Pytes die Werte vorgeben passt einfach sehr sehr gut zu einem Victron System mit DC Überschusseinspeisung.
Verstehe ich das richtig, dass die einzelnen DE-Ländercodes der Fronius Wechselrichter sich auch hinsichtlich ihrer Reaktion auf Frequenzänderung (ob von Victrons oder MPs verursacht) unterscheiden?
Sorry, für die Frage, bin kein Elektriker ![]()
Du schreibst, dass die Einstellung microgrid50 veraltet ist.
Welcher Ländercode am Fronius Symo 20.0-3-M wäre dann aus Deiner Sicht bei 3 nachgeschalteten MPs der richtige?
Willkommen ![]()
Ländercodes steuern verschiedene verhalten bei Frequenz, Zuschaltdauer, Abschaltparametern, Leistungssteigerungen und Drosselungen etc.
Ich nutze immer die Q(u) Regelung hier in DE. Mit der hatte ich bisher nur Probleme, wenn die PV Anlage massiv (!) überdimensioniert war (100kWp) und Einspeisebegrenzung 20kW waren.
Wenn dann große Lasten auftreten “schwankt” das System kurz, gibt Leistung am Fronius frei, braucht diese dann nicht mehr und grillt die Sicherung
am Netzanschluss.
Sonst bisher keine Probleme damit bei kleineren Anlagen mit 20kWp etc.
wie tief kannst Du ins Pyles-System schauen? siehst Du die einzelnen Zellspannungen?
Was hat das Ganze mit DC-Überschusseinsüeisung zu tun?
Aber ja, bei DC-Kopplung gibt es natürlich keine Probleme mit WR die zu viel Leistung liefern
Deshalb jetzt zu sagen DC-WR sind der richtige Weg? Es gibt hier halt auch andere Probleme wie ein wesentlich schlechterer Wirkungsgrad gerade im Winter wo eh wenig vom Himmel kommt
An das venusOS/GX Gerät meldet der Pytes Master die Zelle mit der höchsten und niedrigsten Spannung (sowie auch Temperatur) quer aus dem gesamten Pytes-Verbund, mehr ist nicht sichtbar.
Bin jetzt grad ein wenig betrübt über die Fronius WR. Ich dachte, die können inzwischen analog zu MPPT direkt über Modbus/CAN o.ä. durch das GX Gerät geregelt werden. Wollte in 2 Jahren mit einem Symo 6 kW meine auslaufende Altanlage an die Victronanlage koppeln…
Ja die meisten Fronius können direkt über Modbus gesteuert werden, also kein Grund betrübt zu sein.
Aber diese Modbussteuerung ist etwas träge und wird zur Steuerung im Offgrid Betrieb nicht verwendet, bzw. nur zur Begrenzung. Die Steuerung über die Frequenz ist direkt und zuverlässig.